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Wohnung vermieten in Berlin

Berlin hat nach Jahren des Umbruchs enorm an Attraktivität gewonnen. Während noch in den 1990er Jahren Einwohnerverluste zu verzeichnen waren, stabilisierte sich die Einwohnerzahl um die Jahrtausendwende.




Enormer Preisauftrieb bei Angebotsmieten

2005 trat schließlich eine Trendwende ein: Zuwanderer aus dem Bundesgebiet sowie dem Ausland strömten in die Metropole. Doch die anhaltend hohen Zuwanderungszahlen bei vergleichsweise geringen Baufertigstellungen, haben zu einer enormen Anspannung am Berliner Wohnungsmarkt geführt. Wohnraum – vor allem in den Trendbezirken im Osten Berlins wie Friedrichshain, Mitte, Kreuzberg und Neukölln – wird immer begehrter. Für Vermieter eine positive Entwicklung. Für diejenigen, die eine Wohnung vermieten, ist Berlin damit zu einer sicheren Bank geworden. Allerdings ist Berlin nicht gleich Berlin.


In Berlins Trendbezirken explodieren die Mieten

Im Hinblick auf die Stärke und Dynamik der Wohnungsnachfrage und die damit einhergehende Entwicklung der Angebotsmieten zeigten sich in den vergangenen Jahren große Unterschiede: Vor allem in den zentralen Stadtgebieten ist der Wohnungsmarkt angespannt. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die unterschiedliche Einwohnerentwicklung. Im gesamten Berliner Stadtgebiet ist die Einwohnerzahl in den vergangenen Jahren um etwas mehr als drei Prozent gestiegen. In den Innenstadtbezirken wie Pankow oder Friedrichshain ist die Einwohnerzahl im gleichen Zeitraum um 9 bzw. 8 Prozent gestiegen. Damit einhergehend hat die Zahl der Neuvermietungen von Wohnungen zugenommen. Dies ist vor allem für diejenigen erfreulich, die eine Wohnung vermieten: Berlin zeichnet sich durch gravierende Mietunterschiede zwischen den einzelnen Stadtbezirken aus. In den Randbezirken z.B. ist ein Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen, die Mieten steigen kaum.


Wohnung vermieten: Berliner ziehen seltener um

In den kommenden Jahren ist davon auszugehen, dass angesichts des knappen Wohnungsangebots die Bereitschaft zum Wohnungswechsel innerhalb Berlins sinken wird. Bereits in den Jahren zwischen 2002 und 2011 ist die Zahl der Personen, die innerhalb der Stadtgrenzen umziehen, um rund 17 Prozent zurückgegangen. Und dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren nicht umkehren, zumal ein Umzug in der Regel mit höheren Neuvertragsmieten einhergeht. Allerdings ist auch diese Entwicklung nicht in allen Bezirken gleichermaßen zu verzeichnen. Angesichts der Korrelation zwischen den Faktoren Altersstruktur und Wohndauer wird es vor allem in Bezirken mit einer jüngeren Bewohnerschaft auch weiterhin eine hohe Fluktuation geben.

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