Vermieten Haus vermieten


immobilienscout24.de Bewertungen mit ekomi.de

Haus vermieten

Vermieten Sie wie ein Profi

Lohnt es sich ein Haus zu vermieten? Wir zeigen worauf Sie bei der Hausvermietung unbedingt achten sollten. Dazu erhalten Sie wertvolle Tipps zur Anzeigenerstellung, Nebenkosten und wie Sie bei der Vermietung richtig Steuern sparen können. Vermieten Sie Ihr Haus wie ein Profi.

Kostenlos inserieren
7 Millionen Suchende
96 % zufriedene Kunden
Erfolg innerhalb von 2 Wochen
haus-vermieten-visual

Das Wichtigste in Kürze:

• Planen Sie genügend Zeit ein für die Überprüfung der Bonität von potenziellen Mieter.

Ermitteln Sie vor der Vermietung die Höhe der Rendite.

• Achten Sie im Vorfeld auf einen rechtskonformen Mietvertrag.

Aussagekräftige Fotos für Ihr Inserat machen den Unterschied aus.

In 6 Schritten zur neuen Vermietung

Schritt

1. Vermietung vorbereiten

1 – 4 Wochen

Schritt

2. Anzeige schalten

2 Stunden

Schritt

3. Mieter:innen finden

2 – 3 Wochen

Schritt

4. Mietervertrag unterzeichnen

1 Stunde

Schritt

5. Wohnungsübergabe

1 Stunde

Schritt

6. Mietverhältnis managen

Sollte ich mein Haus vermieten oder verkaufen?

Ein Hausverkauf fällt vielen Eigentümern schwer. Mit dem Haus sind häufig Erinnerungen verbunden, weil die Eigentümer selbst oder enge Verwandte darin gewohnt haben. Sie können sich daher gegen einen Verkauf entscheiden und das Haus stattdessen vermieten. Mit der Vermietung des Hauses geht möglicherweise eine lohnenswerte Rendite einher. Beide Optionen können Vor- und Nachteile bieten: 

Vor- und Nachteile Hausvermietung

  • Wenn Sie das Haus vermieten, entstehen regelmäßige Mieteinnahmen. Je nach Situation auf dem Immobilienmarkt kann es sich lohnen, das Objekt zunächst zu vermieten und zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen, um dann eine höhere Rendite zu erhalten. Bei steigenden Grundstücks- oder Immobilienpreisen ist dies eine gute Kapitalanlage. 
  • Das Haus zu vermieten lohnt sich auch, wenn Sie das Haus geerbt haben und erst zu einem späteren Zeitpunkt einziehen möchten. In dem Fall können Sie das Haus auf Zeit vermieten. Nutzen Sie einen befristeten Mietvertrag, in dem Sie als Grund für die Befristung eine spätere Eigennutzung angeben. Nicht zulässig sind befristete Mietverträge, die nur aufgesetzt werden, um das Haus zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen. 
  • Ein Haus zu vermieten dauert in einigen Fällen etwas länger, als eine Wohnung zu vermieten. 
  • Selbstverständlich ist die Vermarktungsdauer immer auch abhängig von der allgemeinen Marktlage und im Einzelnen von der Ausstattung, der Lage und den Konditionen, zu denen Sie das Haus anbieten. Informieren Sie sich in jedem Fall vorher über den aktuellen Immobilienmarkt, damit Sie Ihr Haus zu einem realistischen Preis vermieten. 
  • Beim Hausverkauf dagegen können Sie das durch den Verkauf gewonnene Kapital direkt einsetzen. Verlockend wäre, den Gewinn in klassische Kapitalanlagen wie eine Eigentumswohnung oder ein Mehrfamilienhaus zu investieren. 

Sie suchen einen Mieter? Mit uns finden Sie den Richtigen:

Was Sie in einer Eigentümergemeinschaft beachten müssen

Für Wohneigentümer gilt: Wollen Sie Ihre Wohnung nach einiger Zeit nicht mehr selbst bewohnen, so können Sie sie vermieten. Allerdings kann die Gemeinschaftsordnung beinhalten, dass die Eigentümergemeinschaft oder stellvertretend der Hausverwalter dem zustimmen muss.

Wie kann ich die Miete für mein Haus berechnen?


haus-vermieten Auch die Größe des Grundstücks ist nicht zu vernachlässigen.

Grundsätzlich spielen die Lage, die Ausstattung, die Raumaufteilung sowie der Wohnbedarf die wichtigsten Rollen beim Festlegen der Miethöhe. Bei Häusern ist auch die Größe des Grundstücks entscheidend.

Tipp

Eine gute erste Orientierung für die Mietberechnung Ihres Hauses stellt der Mietspiegel Ihrer Stadt oder Region dar. Darin finden Sie die ortsübliche Vergleichsmiete für Häuser, die Ihrem ähneln.

Wo sind die Mieten für Häuser im letzten Jahr besonders stark gestiegen?

Die Preiskarten von ImmoScout24 geben Antwort auf diese und andere Fragen. Hier finden Sie alle relevanten Informationen zu aktuellen regionalen Mietpreisen für Häuser und Wohnungen. Die Grundlage für die flächendeckenden und aktuellen Standortinformationen bildet der umfangreiche Datenbestand von ImmoScout24. Gleichen Sie diesen mit Ihrer eigenen Rechnung ab, um die Miete für Ihre Hausvermietung korrekt zu berechnen.

Wichtig

Achten Sie darauf, dass vor allem in Ballungsräumen und teuren Städten oft eine Mietpreisbremse gilt. Dann dürfen Sie bei der Neuvermietung Ihres Hauses die ortsübliche Vergleichsmiete um nicht mehr als 10 Prozent überschreiten.

Welche Kosten kommen bei der Vermietung eines Hauses auf mich zu?

Als Vermieter sollten Sie mit Kosten rechnen, die sich idealerweise von den Mieteinnahmen abdecken lassen. Ermitteln Sie daher neben den Kosten auch Ihre zu erwartende Rendite, um die Frage „Haus vermieten – lohnt sich das?“ beantworten zu können.

 

Diese Kosten sollten Sie bei der Hausvermietung beachten:

  • Übernahme von Nebenkosten, die sich nicht als Betriebskosten auf den Mieter umlegen lassen
  • Kosten für Instandhaltung und Instandsetzung der Mietimmobilie
  • Maklerkosten, wenn Sie den Makler für die Vermietung beauftragt haben („Bestellerprinzip“)
  • Eventuelle Kosten für die Einlagerung Ihrer Möbel

 

Mit der Vermietung einer Immobilie entstehen Mieteinnahmen, die als Einkünfte gelten und daher einkommensteuerpflichtig sind. Sobald ein Gewinn erzielt wird, gilt dieser als Einkommen und muss in der Steuererklärung angegeben werden. Die Einnahmen, die Sie als Hausvermieter bei der Steuererklärung angeben müssen, lassen sich jedoch durch anfallende Kosten bei der Vermietung mithilfe der Werbungskosten minimieren.

Verwahren Sie deshalb sorgfältig jegliche Unterlagen zu Themen wie Nebenkosten, Versicherungen oder Maklerkosten, um sie im Rahmen der Hausvermietung von der Steuer absetzen zu können. Tipps erhalten Sie von Ihrem Anwalt oder auch von Vermietervereinen, die Sie rund um die Abschreibung beraten können.

Wichtig

Achten Sie darauf, im Mietvertrag die Kehr- und Räumarbeiten eindeutig an den Mieter zu übertragen, um sich von der Haftung zu befreien.

Welche Renovierungskosten trägt der Mieter?


haus-vermieten Der Vermieter ist für die Instandhaltung und die Instandsetzung der Immobilie zuständig.

Grundsätzlich sind Sie als Vermieter für die Instandhaltung und die Instandsetzung der vermieteten Immobilie verantwortlich. Sie können jedoch vertraglich vereinbaren, dass Mieter Kleinreparaturen übernehmen. Im Vertrag wird dann festgelegt, dass der Mieter Reparaturen in gewissen Grenzen übernimmt. Zusätzlich müssen Mieter für mutwillig herbeigeführte Schäden und zum Teil auch für Schönheitsreparaturen zahlen.

Lohnt sich die Hausvermietung für mich?

Um zu wissen, ob sich das Haus-Vermieten für Sie lohnt, sollten Sie die zu erwartende Rendite berechnen. Erstellen Sie vor der Hausvermietung eine detaillierte Übersicht aller Einnahmen und Ausgaben. Hier erfahren Sie, welche Faktoren Sie für die Kalkulation der Rendite eines vermieteten Hauses beachten sollten:

Einnahmen:

  • Nettokaltmiete

Ausgaben:

  • Anschaffungskosten
  • Kaufnebenkosten
  • Reparaturen
  • Zinsen
  • Kontoführungsgebühren
  • Bürokosten (Porto, Materialien, etc.)
  • Versicherungen
  • Wartungen

Haus vermieten – lohnt sich das? Nutzen Sie den Renditerechner von ImmoScout24, um herauszufinden, ob sich die Vermietung Ihres Hauses lohnt.

Sollte ich für die Vermietung einen Makler engagieren?

Es steht Ihnen frei, ob Sie Ihre Immobilie selbstständig vermieten oder einen Makler beauftragen. Für beide Herangehensweisen gibt es Vor- und Nachteile. Durch eine private Hausvermietung sparen Sie in erster Linie Maklerkosten. Jedoch kann es sein, dass Sie wesentlich mehr Zeit einplanen müssen, um einen passenden Mieter zu finden. Makler finden in der Regel sehr schnell einen Mieter und kennen sich mit allen Formalitäten aus.

Wie gehe ich bei der Hausvermietung vor?


haus-vermieten Vor allem Online-Anzeigen sind bei den Vermietern sehr beliebt.

Um das Haus, das Sie vermieten möchten, auf den Markt zu bringen, gibt es unterschiedliche Wege. Neben Annoncen in der Zeitung sind vor allem Online-Anzeigen beliebt bei Vermietern. Hier gibt es keine offiziellen Vorschriften zu beachten. Beeindrucken Sie potenzielle Interessenten durch ansprechende Fotos, aussagekräftige Texte und vor allem Seriosität.

Bedenken Sie auch, welche Zielgruppe Sie ansprechen. Dies hängt wesentlich vom Immobilientyp ab. Häuser werden vor allem von Familien gemietet, die sich mehr Platz und möglicherweise einen Garten wünschen. Bei der Erstellung des Exposés können Sie schon auf die Zielgruppe eingehen und die Vorzüge des Hauses hervorheben, die für Familien besonders interessant sind. Dazu gehört beispielsweise ein umzäuntes Grundstück, mehrere ähnlich große Zimmer oder die Nähe zu Kindergärten und Schulen.

Preisgestaltung und Vermarktung unterschiedlicher Haustypen:

​Vermietung Bauernhäuser

Bauernhäuser sind besonders gefragt, wenn sie renoviert bzw. saniert sind. Machen Sie Interessenten in der Anzeige aber auch ehrlich auf mögliche Schwachstellen aufmerksam. Im Exposé beziehungsweise gilt es dann, zielgruppengerecht zu schreiben: Wer ein Bauernhaus mietet, der möchte Naturnähe genießen, schätzt die Abgeschiedenheit und auch die Gemütlichkeit der Immobilie an sich.

Vermietung Villa

Möchten Sie eine Villa vermieten, sollten Sie besonders beim Exposé und bei der Besichtigung auf absolute Professionalität achten. Aufgrund der speziellen Anforderungen der potenziellen Mieter kann es ratsam sein, die Villa-Vermietung in die Hände eines erfahrenen Maklers zu geben.

​Vermietung Bungalow

Deutlich stärker auf den Preis kommt es hingegen an, wenn Sie einen Bungalow vermieten. Machen Sie sich ein noch genaueres Bild der Mietpreise in Ihrer Umgebung, um möglichst schnell vermieten zu können.

​Vermietung altes Haus

Bei alten Häusern gilt es – genau wie beim Bauernhaus – vor der Vermietung Renovierungen oder Sanierungen durchzuführen. Informieren Sie sich in dem Zuge auch, ob eine energetische Sanierung Sinn ergibt. Denn immer mehr Mieter achten bei der Miete auch stark auf die Energieeffizienz des Gebäudes, zumal mittlerweile ein Energieausweis ausgestellt werden muss.

​Vermietung Landhäuser

Landhäuser werden nicht immer als Hauptwohnsitz genutzt, sondern teilweise als Wochenendhaus. Diesen „Freizeitgedanken“ der potenziellen Mieter sollten Sie bei der Erstellung des Exposés immer im Hinterkopf behalten.

​Vermietung Mehrfamilienhausa

Möchten Sie ein Mehrfamilienhaus vollständig vermieten, empfiehlt sich oft der Gang zum Makler. Schließlich ist der Verwaltungsaufwand für den Kontakt mit den potenziellen Mietern und die Besichtigungen enorm hoch.

​Vermietung Reihenhaus

Reihenhäuser sind vergleichsweise klein. Sofern Sie ein Reihenhaus zu vermieten haben, können Sie in das Exposé bereits „Einrichtungstipps“ aufnehmen. „Das kleinere Zimmer eignet sich perfekt als Kinderzimmer, in das dank des durchdachten Schnitts neben dem Bett auch ein großer Schrank passt – und natürlich ausreichend Spielfläche für den Nachwuchs bietet.“ Solche Formulierungen machen Lust auf mehr, sollten aber natürlich immer der Wahrheit entsprechen.

​Vermietung Doppelhaushälfte

Bei der Doppelhaushälfte können Sie beispielsweise auch die direkten Nachbarn in die Anzeige aufnehmen. Erwähnen Sie in einem Nebensatz, mit wem der potenzielle Mieter künftig Tür an Tür wohnt.

Was muss ich bei der Vermietung von möblierten Häusern beachten?


Möbliertes Maus vermieten

Häuser werden in aller Regel unmöbliert vermietet. Eine Ausnahme bildet die Küche. Viele Mieter möchten selbst keine Einbauküche einbauen und ziehen Häuser mit eingebauter Küche vor. Häufig lassen sich dadurch höhere Mieteinnahmen erzielen. Viele Interessenten filtern schon die Online-Anzeigen von Immobilien daraufhin, dass nur Objekte mit eingebauter Küche angezeigt werden. Achten Sie jedoch darauf, den Zustand der Einbauküche beim Ein- und Auszug der Mieter genau zu dokumentieren.

Sollten Sie eine möblierte Immobilie vermieten, sind diese Hinweise wichtig:

  • Durch die Möblierung können Sie einen Mietzuschlag ansetzen.
  • Übertragen Sie dem Mieter im Mietvertrag die Pflicht, die Möbel zu pflegen.
  • Setzen Sie Inventar und Pflege als Werbungskosten von der Steuer ab.

Worauf sollte ich bei der Anzeigenerstellung achten?

Neben harten Faktoren wie etwa der Lage oder dem Preis gilt es bei der Hausvermietung auch, den potenziellen Interessenten das Objekt schmackhaft zu machen. Arbeiten Sie dazu im ersten Schritt die Besonderheiten beziehungsweise die Top-Eigenschaften Ihrer Immobilie heraus.

Nehmen Sie das Verkaufsargument anschließend in den Anzeigentitel auf, zum Beispiel so:

  • Haus mit großem Garten zu vermieten
  • Zweifamilienhaus zu vermieten – ideal für generationenübergreifendes Wohnen geeignet

So erregen Sie im ersten Schritt Aufmerksamkeit und der potenzielle Mieter wird sich Ihre Anzeige näher anschauen. Der zweite Blick fällt dann unweigerlich auf die Bilder. Mit professionellen Fotos steigern Sie die Chance enorm, die Vermietung des Zweifamilienhauses beziehungsweise Einfamilienhauses schnell erfolgreich abzuschließen.

Beachten Sie diese Hinweise für die Gestaltung der Fotos:

  • Beleuchtung: Achten Sie auf eine ausreichende Beleuchtung
  • Ordnung: Alle Zimmer sollten komplett aufgeräumt sein
  • Perspektive: Fotografieren Sie die Zimmer aus mehreren Perspektiven
  • Außenbereich: Zeigen Sie auch ansprechende Bilder vom Außenbereich der Immobilie

7 Millionen Suchende

Nutzen Sie unsere Reichweite von 7 Millionen Suchenden pro Monat.


Erfolgreich in 2 Wochen

Die Mehrheit unserer Kunden findet innerhalb von 2 Wochen den richtigen Mieter.


96% zufriedene Kunden

Unsere Kunden profitieren vom hohen Anzeigenerfolg und empfehlen uns weiter.¹

Profitipp

Dank der Fotos sollte der Interessent sich ein umfassendes Bild vom Objektmachen können. Abgerundet wird die Immobilienanzeige von Texten zur Lage und zum Objekt selbst. Hier sollten Sie die Highlights der Immobilie nochmal etwas detaillierter beschreiben. Gehen Sie nach Möglichkeit aber auf solche Punkte ein, die noch nicht in den „harten Fakten“ aufgelistet werden. Beschreiben Sie beispielsweise lieber, dass das Wohnzimmer zur Südseite ausgerichtet ist und die bodentiefen Fenster für viel Helligkeit sorgen.

Checkliste für die Besichtigung Ihres Hauses

Besichtigungstermine für das Haus, das Sie vermieten möchten, vereinbaren Sie am besten bei Tageslicht. So kommen die Wohnräume, das Grundstück sowie die nähere Umgebung besser zur Geltung. Beachten Sie bei der Hausvermietung zudem folgende Punkte:

Checkliste Hausbesichtigung

  • Für den Fall, dass es viele Interessenten gibt, treffen Sie eine Vorauswahl. Besonders einfach geht dies anhand eines Fragebogens, den Sie im Vorhinein verschicken, um Informationen zur Bonität zu erhalten.
  • Informieren Sie die Interessenten über jegliche Kosten, die im Zusammenhang mit dem Haus anfallen.
  • Sorgen Sie dafür, dass das Haus zum Besichtigungstermin sauber und aufgeräumt ist. Gleiches gilt für den Garten.
  • Zeigen Sie den Interessenten alle Wohnräume, den Keller, den Dachboden – falls vorhanden – sowie das gesamte Grundstück.

Nutzen Sie die Gelegenheit auch, um Ihre Mietinteressenten besser kennenzulernen. Fragen nach Religion, Sexualität und Nationalität sind nicht erlaubt, aber die folgenden Fragen dürfen und sollten Sie bei der Hausvermietung stellen:

  • Wie viele Personen sollen in das Haus einziehen?
  • Wie setzt sich Ihr Einkommen zusammen? (z.B. Gehalt oder Lohn, Rente, Bafög, Arbeitslosengeld etc.)
  • Bis zu welcher Obergrenze sind Sie bereit, Miete zu zahlen?
  • Sind Sie mit einer Mieterbonitätsprüfung über die SCHUFA einverstanden?
  • Bitte fügen Sie Kopien wichtiger Unterlagen wie Einkommensnachweise oder Wohnberechtigungsschein bei.

Was muss ich beim Mietvertrag für die Hausvermietung beachten?

Der Mietvertrag, den Sie aufsetzen, muss einige Bedingungen erfüllen, die Voraussetzung für seine Gültigkeit sind. Beachten Sie, dass Sie folgende Bestandteile aufnehmen:

Checkliste Mietvertrag

  • Schriftlicher Vertrag
  • Vollständige persönliche Angaben des Vermieters sowie aller Mieter des Hauses
  • Umfassende Beschreibung der Mietsache (Räume, Quadratmeter, Außenanlagen, Garage, etc.)
  • Angaben zur Mietdauer
  • Angaben zu Mietkosten sowie ggf. zu Mieterhöhungen
  • Zahlungstermine
  • Angaben zur Abrechnung der Heiz- und Betriebskosten
  • Vereinbarungen zur Benutzung und Instandhaltung des Hauses
  • Maximale Höhe der vom Mieter zu übernehmenden Kosten für Kleinreparaturen
  • Regelungen zur Kündigung des Mietverhältnisses
  • Kopie des Energieausweises

Wichtig

Sobald beide Parteien den Mietvertrag unterzeichnet haben, kann der Mieter zum vereinbarten Datum einziehen. Legen Sie Wert auf eine ausführliche Übergabe mit Übergabe- und Schlüsselprotokoll.


Das sagen Vermieter über ImmoScout24