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  • Teure Hansestadt: Bis zu 37 Prozent des Einkommens werden in Hamburg für das Wohnen aufgewendet

    Berlin, 18.09.2017 – Seit Jahren steigen die Immobilienpreise in Hamburg – das gilt sowohl für Miete als auch für Kauf. In einigen Stadtteilen ist das Preisniveau ähnlich hoch wie in München. Dies zeigt der Erschwinglichkeitsindex EIMX von ImmobilienScout24. Mit dem EIMX analysiert das Unternehmen das regionale Verhältnis von Kaufkraft und Wohnkosten in über 400 Städten und Kreisen in Deutschland.

    Der Wohnkostenanteil beträgt in den Hamburger Top-Stadtteilen deutlich über
    30 Prozent und liegt damit über dem stadtweiten Durchschnitt von 23,5 Prozent. Hoheluft-Ost hat mit 37 Prozent den höchsten Wohnkostenanteil. Im kleinsten Stadtteil der Hansestadt werden bis zu 14 €/m2 an Miete gezahlt. Auch Bezirke wie Harvestehude, Rotherbaum und Eppendorf sind für Geringverdiener unbezahlbar geworden. Denn hier müssen Einwohner mehr als 33 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen aufwenden und Mieten zwischen 13 und 15 Euro bezahlen.

    „Zentral gelegene Wohnungen sind in Hamburg kaum zu finden, geschweige denn bezahlbar. Hamburger müssen im Schnitt rund 23 Prozent ihres Einkommens für die Wohnkosten aufbringen. In manchen Stadteilen sogar sehr viel mehr als 30 Prozent. Dabei sind hier noch gar nicht die Betriebs- und Nebenkosten eingerechnet“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24.

    St. Pauli findet sich auf Platz 5 im Ranking um den Bezirk mit dem höchsten Wohnkostenanteil in Hamburg. 34 Prozent des Einkommens müssen für das Dach über dem Kopf eingeplant werden. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass sich die Areale jenseits der Reeperbahn zu nachgefragten Wohngegenden entwickeln. 

    Wo ist der Wohnkostenanteil am stärksten gestiegen?

    Beliebte Stadtteile wie Sternschanze, Hoheluft-West und Eppendorf haben die höchste Zunahme des Wohnkostenanteils von 2013 zu 2016 mit bis zu 4,3 Prozent. Aber auch Harvestehude, St. Pauli und Winterhude mit jeweils 3,6 Prozent befinden sich unter den Stadtteilen mit der höchsten Steigerung sowie Eimsbüttel mit 3,8 Prozent und Ottensen mit 3,1 Prozent. Und auch in Rotherbaum scheint immer noch „Luft nach oben“ zu sein. Die Steigerung des Wohnkostenanteils liegt hier bei über 2 Prozent. 

    Über den Erschwinglichkeitsindex EIMX

    ImmobilienScout24 analysiert mit dem Erschwinglichkeitsindex EIMX das regionale Verhältnis von Kaufkraft pro Haushalt und Wohnkosten. Die Analyse wurde erstmals 2013 durchgeführt (Auswertungszeitraum war von 2007 zu 2012). Die aktuell ausgewerteten Immobilienmarktdaten stammen aus 2016. Das Verhältnis von Kaufkraft und den anteiligen Wohnkosten bezieht sich auf eine Referenzwohnung, die drei Zimmer hat, 80 Quadratmeter groß und 30 Jahre alt ist, die über Einbauküche, Balkon und Keller verfügt sowie eine mittlere Ausstattungsqualität und einen mittleren Objektzustand hat. 

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  • Berliner zahlen im Schnitt 23% des Einkommens fürs Wohnen In Szenevierteln ist der Wohnkostenanteil noch höher

    Berlin, 18.09.2017 – Der Berliner Wohnungsmarkt bleibt weiterhin angespannt: Zu wenig Wohnraum und immer höhere Mieten prägen den Wohnungsmarkt. Vor allem in zentralen Lagen zahlen Mieter einen überdurchschnittlich hohen Anteil ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen. Der Erschwinglichkeitsindex EIMX von ImmobilienScout24 zeigt, wieviel Prozent des Haushaltsnettoeinkommens in Berlin für das Wohnen ausgegeben wird.

    Derzeit geben Berlinerinnen und Berliner im Durchschnitt 23,5 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen aus. In beliebten Bezirken wird sogar über 32 Prozent des Einkommens für das Wohnen bezahlt. Aber auch altgewachsene Stadtteile wie Grunewald, Wilmersdorf, Schöneberg und Tiergarten mit großem Grünflächenanteil und guter Sozialstruktur sind begehrte Lagen trotz eines hohen Wohnkostenanteils mit bis zu 29 Prozent.

    „Berlin ist von einem starken Zuzug geprägt und steht immer noch auf dem Einkaufszettel von Investoren und Privatanlegern. Dabei konzentriert sich die große Nachfrage auf die Szenebezirke. Wer in Prenzlauer Berg, Mitte oder Kreuzberg wohnen möchte, muss über 32 Prozent seines Einkommens dafür einplanen. Hier liegen die Mieten mittlerweile deutlich über 10 Euro pro Quadratmeter. Berlin ist hinsichtlich der Immobilienpreise gleichauf mit anderen deutschen Metropolen“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24.

    Wo ist der Wohnkostenanteil am stärksten gestiegen?

    Am stärksten ist die Zunahme des Wohnkostenanteils im Vergleich von 2013 zu 2016 in Neukölln und Kreuzberg mit rund 6 Prozent. Gerade Neukölln hat in den letzten Jahren einen regelrechten Aufschwung erlebt. Wem Kreuzberg oder Friedrichshain zu teuer ist, der weicht hierhin aus. Neben alteingesessenen Bewohnern prägen vor allem junge Zuzügler das Bild dieses Bezirks. Sie kommen hierher, weil die Wohnungs- und auch Ladenmieten im Vergleich zu anderen Bezirken noch erschwinglich sind. Doch die große Nachfrage zieht Preissteigerungen nach sich und mit über 9 Euro kann man den Wohnquadratmeter in Neukölln nicht mehr „Schnäppchen“ nennen. 

    Über den Erschwinglichkeitsindex EIMX

    ImmobilienScout24 analysiert mit dem Erschwinglichkeitsindex EIMX das regionale Verhältnis von Kaufkraft pro Haushalt und Wohnkosten. Die Analyse wurde erstmals 2013 durchgeführt (Auswertungszeitraum war von 2007 zu 2012). Die aktuell ausgewerteten Immobilienmarktdaten stammen aus 2016. Das Verhältnis von Kaufkraft und den anteiligen Wohnkosten bezieht sich auf eine Referenzwohnung, die drei Zimmer hat, 80 Quadratmeter groß und 30 Jahre alt ist, die über Einbauküche, Balkon und Keller verfügt sowie eine mittlere Ausstattungsqualität und einen mittleren Objektzustand hat. 

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