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  • Immobilienbarometer zeigt: Immobilienkäufer wollen ran an den Speckgürtel

    Berlin, 16.08.2016 – Geht es um die Immobilienwahl, sind viele Parameter zu beachten. Eine wesentliche Rolle spielt dabei das direkte Umfeld. Für die Mehrheit der Deutschen sind die „Must-Have‘s“ ihres Traumobjektes gute Einkaufsmöglichkeiten sowie eine günstige Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Im Gegenzug sind Lärm und problematische Nachbarn „No Go‘s“ in der Umgebung. Das ist das Ergebnis des aktuellen „Immobilienbarometer“ von Interhyp und ImmobilienScout24.

    Einmal Stadtimmobilie mit Shoppingmöglichkeiten, Nahverkehr und Naturnähe bitte!  

    Laut aktuellem „Immobilienbarometer“ möchte nur knapp jeder Zehnte (9,5 Prozent) das Landleben auskosten. Rund 43 Prozent wünschen sich vielmehr, dass ihr Eigenheim direkt in der Stadt liegt. Knapp jeder Zweite (48 Prozent) strebt eine Immobilie in Stadtnähe an. Oberste Priorität bei der Lageauswahl haben gute Einkaufsmöglichkeiten (67,4 Prozent), gefolgt von einer guten Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln (59 Prozent), Naturnähe (46,8 Prozent) sowie ärztlichen Versorgung (38,6 Prozent). Gut ein Drittel der Befragten bezieht die Entfernung zum Arbeitsplatz bei der Objektauswahl mit ein.

    Die Top 5-Lagekriterien im Überblick:

    1)    Gute Einkaufsmöglichkeiten (67 Prozent)

    2)    Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (59 Prozent)

    3)    Naturnähe (47 Prozent)

    4)    Ärztliche Versorgung (39 Prozent)

    5)    Nähe zum Arbeitsplatz (35 Prozent)

     

    So nicht! Zu großer Lärm schreckt immer mehr ab                                                             

    2010 wollten noch zwei Drittel aller Befragten (64 Prozent) von einem Hauskauf Abstand nehmen, wenn die Nachbarschaft nicht den Vorstellungen entsprach. Heutzutage ist das am häufigsten genannte Ausschlusskriterium der Lärm, zum Beispiel durch eine große Straße (46,7 Prozent). Die problematische Nachbarschaft ist auf den zweiten Platz gerückt und stört sechs Jahre später nur noch 36 Prozent der Immobilieninteressenten. Als weitere „No Go‘s“ in der Umgebung werden eine fehlende Garage (22 Prozent) genannt und Objekte ohne Garten (26,9 Prozent).

    Die Top 5-Ausschlusskriterien:

    1)    Lärm (47 Prozent)

    2)    Problematische Nachbarschaft (36 Prozent)

    3)    Kein Garten (27 Prozent)

    4)    Dunkle Räume /wenig Licht (25 Prozent)

    5)    Fehlende Garage / kein Stellplatz (22 Prozent)

     

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  • EIMX Berlin: Wohnkosten steigen, steigen und steigen! Das Leben in Mitte, Prenzlauer Berg und Kreuzberg ist und bleibt teuer

    Berlin, 05.08.2016 – Auf dem Berliner Wohnungsmarkt gibt es aktuell starke Spannungen: Auseinandersetzungen in der Rigaer Straße, eine erhöhte Wohnungsnachfrage durch Flüchtlinge und stetig steigende Immobilienpreise. Das Grundproblem der Hauptstadt: zu wenig Wohnraum und immer höhere Mieten vor allem in zentralen Lagen. Der Erschwinglichkeitsindex EIMX von ImmobilienScout24 zeigt, wieviel Prozent des Haushaltsnettoeinkommens in Berlin fürs Wohnen ausgegeben wird

    Aktuell geben Berlinerinnen und Berliner im Durchschnitt 21,9 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen aus. In beliebten Bezirken wird sogar rund 30 Prozent des Einkommens für das Wohnen bezahlt. Aber auch altgewachsene Stadtteile wie Grunewald, Wilmersdorf, Schöneberg und Tiergarten mit höherem Grünflächenanteil und guter Sozialstruktur erfreuen sich großer Beliebtheit und verzeichnen steigende Wohnkosten. Berlin wächst schneller und schneller. Im Jahr 2020 könnte die 4-Millionen- Einwohnermarke bereits geknackt sein. Die Ausgaben für das Wohnen in beliebten Berliner Bezirken werden dann mit Sicherheit noch höher sein.

    „In Berlin konzentriert sich die große Nachfrage immer noch auf die Szenebezirke. Dort gibt es jedoch einen großen Anteil an jungen Menschen und Studenten, so dass die Haushaltseinkommen deutlich unter dem berlinweiten Durchschnitt liegen. Wir beobachten aber auch, dass das zentrumsnahe Lichtenberg im Kommen ist. Die Mieten sind dort angesichts der guten Lage noch moderat. Durch die steigende Nachfrage könnte sich dies in den kommenden Jahren ändern“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24.

    Daher ist es auch wenig erstaunlich, dass Rummelsburg in Lichtenberg auf Platz 3 liegt. Rummelsburg hat sich in den letzten Jahren zu einem der begehrtesten Stadtteile – vor allem für Familien – gemausert. Er ist gekennzeichnet durch „Wohnen im Grünen“ und durch die Nähe zum Wasser – und das in zentraler Lage.  

     

    Wo ist der Wohnkostenanteil am stärksten gestiegen?

    Der Wohnkostenanteil vom Haushaltsnettoeinkommen in Neukölln beträgt derzeit fast 27 Prozent. Somit liegt der hippe Bezirk gemessen am Wohnkostenanteil „nur“ auf Platz 8. Dennoch ist Neukölln Spitzenreiter im Ranking der Stadtteile, in denen die Wohnausgaben am stärksten gestiegen sind. Seit 2012 sind die prozentualen Wohnkosten um fast 5 Prozent gestiegen. Neukölln hat in den letzten Jahren einen regelrechten Aufschwung erlebt. Wem Kreuzberg oder Friedrichshain zu teuer sind, der weicht auf Neukölln aus. Neben alteingesessenen Bewohnern prägen vor allem junge Zuzügler das Bild Neuköllns. Sie kommen hierher, weil die Wohnungs- und auch Ladenmieten im Vergleich zu anderen Bezirken noch erschwinglich sind. Doch die große Nachfrage zieht Preissteigerungen nach sich. Mit rund 9 Euro pro Wohnquadratmeter ist Neukölln kein „Wohn-Schnäppchen“ mehr. Doch auch in Kreuzberg bzw. Friedrichshain ist der Wohnkostenanteil um 3 bzw. 4 Prozent gestiegen.

    Über den Erschwinglichkeitsindex EIMX

    ImmobilienScout24 analysiert mit dem Erschwinglichkeitsindex EIMX das regionale Verhältnis von Kaufkraft pro Haushalt und Wohnkosten. Die Analyse wurde erstmals 2013 durchgeführt (Auswertungszeitraum war von 2007 zu 2012). Die aktuell ausgewerteten Daten stammen aus 2015.

    Kartenmaterial zum kostenfreien Abdruck sowie die komplette EIMX-Auswertung zu Berlin sowie zu Deutschland erhalten Sie hier: presse@immobilienscout24.de.

    Bei Rückfragen oder Interviewwünschen stehen wir gerne zur Verfügung.

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