ImmobilienScout24

Rein ins neue Leben.

Unternehmen

Jobs & Karriere

Presseservice

Wir gehören zu den Besten:

 

Berlin-Brandenburg: 1. Platz*

Internetunternehmen: 3. Platz*

 

(Great Place to Work, 2015)

 

*in der entsprechenden Kategorie

ImmobilienScout24 ist auch 2015 ein

"Great Place to Work"

Neueste Stellenangebote

  • 25.02.2016 User Experience
    Werkstudenten (m/w) im Bereich User Experience Research
    Werkstudenten
Alle anzeigen

Neueste Pressemitteilungen

  • WirtschaftsWoche und ImmobilienScout24 veröffentlichen das große Städteranking 2017

    Berlin, 23.11.2017 – WirtschaftsWoche und ImmobilienScout24 stellen Deutschland auf den Prüfstand: Das Städteranking 2017 zeigt die Standortqualität, Wirtschaftskraft und Zukunftsperspektiven aller 70 kreisfreien deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern. Das Ergebnis: München, Ingolstadt und Darmstadt stehen vorn, die Autostädte präsentieren sich trotz der aktuellen Probleme der Autoindustrie konstant gut. Franken punktet mit starker Wirtschaft und das Ruhrgebiet bleibt als Region klares Schlusslicht. Darmstadt ist zum dritten Mal Zukunftsstandort Nummer 1. Berlin steigt im Ranking der Städte, die sich am besten entwickelt haben, um sechs Plätze auf den dritten Platz.

    Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat das Städteranking in bewährter Weise im Auftrag von WirtschaftsWoche und ImmobilienScout24 durchgeführt. Es setzt sich aus drei Kategorien zusammen: dem Niveauranking, dem Dynamikranking und dem Zukunftsranking. „Unsere Studie ist der umfangreichste kommunale Leistungstest in Deutschland. Das Städteranking deckt die wesentlichsten Kriterien für die Attraktivität einer Stadt ab“, sagt Beat Balzli, Chefredakteur der WirtschaftsWoche.

    Niveauranking: Triumph der Autostädte

    Das Niveauranking entscheidet München zum fünften Mal in Folge für sich. Unter den Top10 finden sich hier zudem gleich vier weitere Autostädte: Ingolstadt (Platz 2), Stuttgart (Platz 3), Regensburg (Platz 6) und Wolfsburg (Platz 7). Ebenso kann Darmstadt (Platz 9) seinen Platz unter den Besten sichern. Dass Standorte mit renommierten Universitäten punkten, zeigt die gute Gesamtplatzierung von Erlangen (Platz 4), Ingolstadt (Platz 2) und Regensburg (Platz 6) im Niveauranking. Die bayerischen Städte sind auch in den Bereichen „Lebensqualität“, „Arbeitsmarkt“ und „Wirtschaft“ mit Platzierungen unter den Top10 hervorragend aufgestellt. Die letzten Plätze im Niveauranking belegen die Ruhrgebiets-Städte Herne und Gelsenkirchen.

    Dynamikranking: drei fränkische Städte in den Top10, Ulm und Darmstadt holen auf

    Fand sich München vergangenes Jahr auch hier auf Platz 1, muss sich die Stadt an der Isar diesmal im Dynamikranking geschlagen geben: Sieger wird Ingolstadt, München bleibt nur Platz 2. Für eine Überraschung sorgt Berlin: Mit einer Verbesserung von sechs Plätzen im Dynamikranking landet die deutsche Hauptstadt auf Platz 3. „Damit zeigt Berlin einmal mehr, wie zukunftsorientiert und wandelbar es ist“, sagt Dr. Michael Bütter, Geschäftsführer von ImmobilienScout24. Besonders gut schlägt sich die Region Franken: Auf die Top 3 folgt Würzburg auf Platz 4, Nürnberg auf Platz 8 und Fürth auf Platz 10. Erfolgsfaktoren für die Region Franken sind vor allem eine exzellente Forschungslandschaft, kombiniert mit attraktiven Unternehmen vor Ort, die High Potentials und Hochschulabsolventen attraktive Jobs bieten und somit in der Region halten. Lediglich Erlangen schwächelt. Belegte die mittelfränkische Stadt vergangenes Jahr noch Platz acht, rutschte sie nun um sechzehn Plätze auf Rang 24. Die Aufsteiger im diesjährigen Dynamikranking sind Ulm auf Platz 12 (plus 27 Plätze) und Darmstadt auf Platz 15 (plus 31 Plätze). Die ökonomischen Defizite des Ruhrgebiets spiegeln sich auch in einer mangelnden Dynamik wider. Auf den hinteren Plätzen im Dynamikranking tummeln sich Städte wie Krefeld (60), Bottrop (61), Duisburg (62), Oberhausen (64), Hagen (68) und Gelsenkirchen (69). 

    Zukunftsranking: Darmstadt ist Mittelpunkt des europäischen Silicon Valley

    Wie im vergangenen Jahr steht Darmstadt beim Zukunftsranking auf dem Siegertreppchen. Das Ranking bewertet anhand von 13 Indikatoren, wie fit die Städte für die Wissensgesellschaft und das Zeitalter der Digitalisierung sind. Gemessen werden etwa der Anteil der Hochqualifizierten, die Ingenieursquote sowie die Zahl der Arbeitnehmer in Zukunftsindustrien. Darmstadt ist das Wissenschafts- und High-Tech- Zentrum der Metropolregion Rhein-Main-Neckar, die als Europas Silicon Valley der Unternehmenssoftware gilt. München belegt nach Darmstadt Platz 2, es folgen Erlangen und die Autostädte Stuttgart, Wolfsburg und Ingolstadt. Berlin legt um vier Plätze auf Rang 14 zu und zeigt damit auch hier positive Entwicklungen.

    Teilranking Immobilienmarkt – Wohnungsbau

    Das Teilranking Immobilienmarkt beinhaltet u.a. die Zahl der Wohnungsneubauten je 1.000 Wohnungen des Bestandes (einschließlich Umbauten) in den untersuchten Städten in den Jahren 2011 bis 2015. Zwar schaffen es hier die Metropolen Berlin, Frankfurt am Main und Hamburg aus dem Dynamikranking in die Top 10. Platz 1 belegt jedoch Heilbronn (86,7 Punkte), gefolgt von Potsdam (75 Punkte). Frankfurt am Main (70,8) erzielt den dritten Rang, gefolgt von Hamburg mit 68,6 Punkten (Platz 4), Mülheim an der Ruhr (62,1; Platz 5) sowie Ingolstadt (61,1; Platz 6), die ebenfalls mit einer hohen Dynamik bei den Wohnungsneubauten punkten. Heidelberg belegt den achten Platz (59,6), gefolgt von Mainz (59,5; Platz 9) und Jena (58,4; Platz 10). „Die Ergebnisse zeigen, dass in den letzten Jahren insbesondere die attraktiven und wirtschaftlich erfolgreichen Mittelstädte in den Fokus gelangt sind“, sagt Michael Bütter.

    Über das Städteranking

    Im Auftrag von WirtschaftsWoche und ImmobilienScout24 hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln den umfangreichen Leistungscheck durchgeführt. Unter die Lupe genommen wurden die 70 deutschen kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern. Über 100 Indikatoren aus den Bereichen Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Immobilienmarkt, Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit gingen in die Bewertung ein.

    Das Ranking setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Das Niveauranking bildet die Wirtschaftskraft der Städte ab. Es vergleicht Ist-Werte ausgewählter Kennziffern, wie etwa die aktuelle Zahl der Baugenehmigungen. Das Dynamikranking analysiert die Veränderungsraten ausgewählter Indikatoren und zeigt, welche Städte sich in den vergangenen fünf Jahren am besten entwickelt haben. So lässt sich zeigen, welche Stadt sich unabhängig von ihrer ökonomischen Ausgangslage nach oben bewegt. Das Zukunftsranking misst die Industrie-4.0-Kompetenz und das Zukunftspotenzial der jeweiligen Stadt. Dazu gehören Faktoren rund um Innovation, Kreativität und Digitalisierung, etwa die Breitbandversorgung oder die Anzahl der Hochschulabsolventen in den MINT-Fächern. Da die positive Entwicklung eines Standortes nicht ohne Effekte auf die Immobilienpreise bleibt, ergänzt eine umfassende Miet- und Kaufpreisanalyse von ImmobilienScout24 das Städteranking.

    Die ausführlichen Ergebnisse finden Sie unter www.wiwo.de/staedteranking

    weiterlesen
  • Marktbericht Gewerbe: Preisentwicklung der Top-Bürostandorte

    Berlin, 19.10.2017 – Wo entwickelt sich der Büroimmobilienmarkt am dynamischsten? Welche Preise werden in den begehrten Lagen aufgerufen und was sind Büromieter bereit zu zahlen? Der Marktbericht Gewerbe 2017 von ImmobilienScout24 Gewerbeflächen untersucht die Top-Standorte Deutschlands. Neben Berlin, Hamburg, Frankfurt und München beleuchtet die zweite Ausgabe des Berichts auch Leipzig. Die Analyse basiert auf den Preis- und Marktdaten von ImmobilienScout24 Gewerbeflächen.

    „Der deutsche Büroimmobilienmarkt boomt. Während in Leipzig noch moderate Mieten aufgerufen werden, gibt es Lagen in Berlin, die sich vom Preisniveau her an München anpassen. Frankfurt ist wieder im Kommen und Hamburg entwickelt sich mehr und mehr zur Gründermetropole“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24. „Städte sollten rechtzeitig in den Neubau von Büroflächen investieren, damit ihr wirtschaftliches Wachstum nicht aufgrund von Flächenknappheit ausgebremst wird.“

    Berlin – der Boom hält an und lässt die Preise steigen

    Die Haupstadt ist der umsatzstärkste Büroimmobilienstandort und hat auf dieser Position München abgelöst. In 2016 wurden 838.000m2 an Büroflächen vermietet. Dass Berlin sich so positiv entwickelt, ist darauf zurückzuführen, dass die Stadt zum internationalen Zentrum für Tech-Firmen und Start-ups geworden ist. Der Wirtschaftsstandort zieht Unternehmen und Fachkräfte aus dem In- und Ausland an. Um rund 10 Prozent stiegen die Büromieten im Vergleich zum Vorjahr. Auch die maximale Zahlungsbereitschaft ist gestiegen – und zwar um 9,2 Prozent. Bei der Wahl einer Büroimmobilie sind Mieter offensichtlich bereit, für eine gute Lage einen hohen Preis zu zahlen. Teuerste Bürolage Berlins ist weiterhin die Friedrichstraße mit einer durchschnittlichen Angebotsmiete von rund 19 €/m2. Entwicklungspotenziale bieten vor allem alternative Viertel, wie Kreuzberg. In keinem anderen Stadtteil haben die durchschnittlichen Büromieten so stark angezogen. Die dortige Flächenknappheit sorgt für eine Preissteigerung um 20 Prozent. Während stadtweit große und mittlere Flächen rar werden, gibt es keinen Mangel an kleinen Flächen (bis 150m2). In diesem Segment ist das Flächenangebot im vergangenen Jahr um rund 5 Prozent gestiegen.

    Hamburg – starke Wirtschaft, aber Flächenknappheit

    Mit 500.000 m2 vermieteter Bürofläche schafft Hamburg den größten Flächenumsatz seit der Finanzkrise in 2007. Mit Unternehmen aus den Bereichen Technologie, IT und Medien ist die Hansestadt zukunftsfähig aufgestellt. Zudem verzeichnet die „Perle“ an der Elbe laut KfW Gründermonitor 2016 die meisten Neugründungen. Das lässt die Nachfrage nach Coworking Spaces rasant steigen. Trotz der hohen Nachfrage sind die Hamburger Büromieten im Schnitt nur um 5,5 Prozent gestiegen. Zu den begehrtesten Lagen gehören nach wie vor die Altstadt und die Neustadt. Daneben hat sich die HafenCity als Premium-Standort (Büromiete über 18 €/m2) gut etabliert. Besonders Kleinbüros sind hier stark nachgefragt und im stadtweiten Vergleich mit über 21 €/m2 am teuersten. Ingesamt werden Gewerbeflächen in Hamburg knapp. Wer nach einer kleinen (bis 150 m2) oder großen Fläche (ab 2.500m2) sucht, braucht einen langen Atem und Glück. Perspektivisch könnte die Flächenknappheit für Hamburg zum Problem werden und das wirtschaftliche Wachstum der Stadt ausbremsen. 

    München – bei Büromieten das teuerste Pflaster Deutschlands

    Die Bayernmetropole ist weiterhin Spitzenreiter bei den Büromieten. Mit Höchstpreisen über 46 €/m2) belegt die Landeshauptstadt Platz 23 im internationalen Vergleich. Wirtschaftlich ist die Stadt hervorragend aufgestellt. Sechs DAX 30 Unternehmen und alteingesessene Familienunternehmen tummeln sich neben den Big Playern der Technologiewirtschaft. Doch es wird eng. Besonders für Großbüros besteht hier ein Flächennotstand. In keiner anderen Metropole ist das Angebot an Flächen ab 2.500m2 so sehr geschrumpft. Das gilt vor allem für die Top-Lagen wie Altstadt, Lehel oder Maxvorstand. Die Vernknappung führt hier zu stolzen Preisen um die 26 €/m2. Freuen können sich hingegen Jungunternehmen, denn für sie gibt es auch in den begehrten Lagen ein großes Angebot an Flächen bis zu 500m2.

    Frankfurt – verstärkte Nachfrage führt zu Anstieg der Büromieten

    Der anstehende Brexit stärkt Frankfurt in seiner Position als einer der wichtigsten europäischen Finanzplätze. Wo es 2015 noch viel Leerstand gab, ist jetzt die Nachfrage hoch. Mit 200 Kreditinstituten und rund 100 ausländische Banken stiegen die Büromieten der hessischen Großstadt zwischen 2014 und 2016 um rund 4 Prozent, sodass diese bei durchschnittlich 16 €/m2 liegen. Exklusive Adressen wie das Westend-Süd toppen dies mit einem Mietdurchschnitt von rund 22 €/m2. Das Europaviertel entwickelt sich ebenfalls prächtig. Hier haben die Quadratmeterpreise um mehr als 21 Prozent zugelegt. In der stadtweiten Betrachtung gehen der Bankenmetropole die Büroflächen aus. Es wird zu wenig gebaut und besonders kleine und große Flächen sind Mangelware.

    Leipzig – zieht Großkonzerne an und wächst kräftig

    Unternehmen wie Volkswagen und Amazon glauben an den Wirtschaftsstandort und investieren hier kräftig. Leipzig ist durch vergleichsweise niedrige Mieten und geringe Lebenshaltungskosten ein attraktiver Standort. Im Vergleich zu anderen Großstädten sind die Büromieten auch in den Premiumlagen noch moderat (rund 8 €/m2 im Zentrum- West). Doch die Preise ziehen im stadtweiten Durchschnitt mit rund 8 Prozent deutlich an. Noch besteht kein Mangel an Büroflächen und für nahezu alle Größen gibt es Angebote. In Plagwitz, dem Hotspot für die Kreativwirtschaft, gibt es sogar ein Überangebot an Kleinbüros. Sollte sich das Viertel zu einem zweiten Kreuzberg entwickeln und das Angebot schrumpfen, werden die Preise in den kommenden Jahren steigen. Aktuell werden hier rund 7 €/m2 gezahlt, doch die maximale Zahlungsbereitschaft ist deutlich höher. Büromieter sind bereit, bis zu 11 €/m2 zu zahlen.

    Über den Marktbericht Gewerbe 2017:

    Die Grundlage für den Marktbericht Gewerbe 2017 bilden die Preis- und Marktdaten der ImmobilienScout24-Datenbank. Der Analyse liegen 210.000 Objektdaten und rund 10.000 Gesuche zugrunde. Verglichen wurde die Entwicklung von 2014 zu 2016. Dabei wurde basierend auf einer Hotspot-Analyse untersucht, wo in der jeweiligen Stadt und zu welchen Preisen die größten Flächenvolumina angeboten werden. Zudem wurden die Teilmärkte der einzelnen Städte analysiert, um zu eruieren, welche angebotenen Flächengrößen das Marktgeschehen prägen. Mit Hilfe der hinterlegten Suchkriterien auf ImmobilienScout24.de wurde darüber hinaus die Nachfrage der Unternehmen abgebildet. Der Bericht zeigt, wo nach Büroflächen gesucht wird und was das maximale Preisniveau ist, an dem sich die Nachfrager orientieren. Ergänzt wird diese quantitative Auswertung durch Porträts von ausgewählten Akteuren am Markt. Dabei ist u.a. Microsoft mit seiner neuen Deutschland-Zentrale, Colliers mit interessanten Einblicken in den Frankfurter Markt, das Forum Museumsinsel, Hamburger Coworking Spaces wie betahaus und Lilienhof sowie Porsche in Leizpig. 

    Gewerbeportal ImmobilienScout24: https://www.immobilienscout24.de/gewerbe/marktbericht.html 

    Das Gewerbeportal von ImmobilienScout24 hat rund 1 Millionen Nutzer pro Monat und über 2 Millionen Visits pro Monat.

    weiterlesen
Weitere Medieninformationen

Corporate Blog

  • Wohnen auf Rädern: Tiny Houses – der Trend zum Wohnen auf wenigen Quadratmetern

    Ein Tiny House im Grünen // Quelle: countryliving.com. Der Trend der Tiny Houses entstand während der amerikanischen Finanzkrise in den USA im Jahr 2007/2008. Die Immobilienpreise explodierten und Häu...
    weiterlesen
  • Vanlife: Wie wohnt es sich eigentlich dauerhaft in einem Camper?

    Vanlife ist gerade in aller Munde. Ständig unterwegs sein, leben wo es einem gefällt und die schönsten Orte der Welt sehen. Davon träumen viele und dann gibt es da die Menschen, die diesen Traum wirkl...
    weiterlesen
  • Das waren die Innovation Camps 2017!

    Mit einer letzten erfolgreichen Station in Hamburg ging unsere Innovation Camp Roadshow 2017 vor knapp einem Monat zu Ende. In fünf deutschen Städten konnten wir mit über tausend Maklern und Business-...
    weiterlesen