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  • ImmobilienScout24 kommentiert Ergebnisse der Klausurtagung

    Berlin, 08.05.2018 – Die Regierungskoalition hat sich auf ihrer Klausurtagung für eine Verbesserung der sogenannten Mietpreisbremse und zur Einführung des Baukindergeldes geeinigt. Dr. Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmobilienScout24, kommentiert.

    Berlin, 8. Mai 2018. Die Regierungskoalition hat sich auf ihrer Klausurtagung für eine Verbesserung der sogenannten Mietpreisbremse und zur Einführung des Baukindergeldes geeinigt. 

    Dr. Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmobilienScout24, kommentiert:

    „Bezüglich der Anpassungen der sogenannten Mietpreisbremse freuen wir uns, dass nun Transparenz über die Vormiete wirklich verpflichtend verankert wird, wenn sich der Vermieter darauf berufen will. Wir machen auf unserer Plattform den Immobilienmarkt bereits transparent: Unser ImmobilienAtlas legt zu fast jeder Adresse in Deutschland die Mietpreise aus vergangenen Inseraten auf ImmobilienScout24 sowie andere Preis- und Lageinformationen offen. Jeder Mieter kann sich hier informieren. Rasch sinkende Mieten erwarten wir allerdings nicht, dazu fehlt es an substanziellen Neubauprogrammen im Segment des bezahlbaren Wohnens. Der nun beschlossene soziale Wohnungsbau muss erst auf Touren kommen.“ 

    ImmobilienAtlas https://atlas.immobilienscout24.de

     

    „Dass der Staat die Bedürfnisse der Familien besonders berücksichtigt ist ein wichtiges Signal. Ob nun das Baukindergeld wirklich die gewünschten Effekte bringen wird, ist hingegen fraglich. In der Praxis und im Realitätscheck wird sich zeigen, ob die konkrete Maßnahme nachjustiert werden muss. Um in den aktuellen Marktverhältnissen als Familie mithalten zu können, halten wir aus unserer Erfahrung aus 20 Jahren im Immobilienmarkt einen Eigenkapital-Bonus oder eine Senkung der Grunderwerbssteuer für Selbstnutzer für wirksamer.“

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  • München: Neue Einfamilienhäuser kosten im Schnitt über 1 Million Euro

    Berlin, 07.05.2018 – ImmobilienScout24 legt eine Analyse zur Preisentwicklung bei neu gebauten Einfamilienhäusern in München und Umland vor. Dabei zeigen sich deutliche Preissteigerungen im Jahresvergleich.

    In der Stadt München kostet ein neues Einfamilienhaus im Durchschnitt rund 1,3 Millionen Euro, das ist eine Preissteigerung von 2016 auf 2017 von 9 Prozent. Auf Rang 2 liegt der Kreis München mit Durchschnittspreisen von 1,1 Millionen Euro (+8,6 Prozent). Der Kreis Starnberg verzeichnet einen Preisschub von 10 Prozent auf 1,0 Mio. Euro. 

    Ausgehend von diesen Werten ist der Kreis Aichach-Friedberg mit einem Durchschnittspreis von 528.357 Euro (+7,8 Prozent) günstig. Die höchste Steigerungsrate verzeichnet Augsburg mit einem Plus von 12,6 Prozent auf 672.618 Euro. Ebenfalls deutlich ist die Preissteigerung von 11,5 Prozent auf 741.683 Euro im Kreis Dachau sowie +11,1 Prozent auf 717.948 Euro im Kreis Rosenheim.

    Zugrunde gelegt wurde der klassische Familientraum: Ein modernes, zwischen 2015 und 2017 errichtetes Haus von rund 130 Quadratmetern Wohnfläche mit 600 Quadratmetern Grundstück. In diese Kategorie fällt die beliebte Bauklasse der Fertighäuser sowie Massivhäuser vom Bauträger. 

    „Neubau-Kauf-Map Häuser“ unter: http://bit.ly/kaufmap_muc

    Mehr zum Hausangebot unter www.immobilienscout24.de/bauen

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