Umzugskosten berechnen

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Ein Umzug mit einem Unternehmen ist günstiger als Sie denken - wenn Sie bei ImmobilienScout24 Angebote vergleichen und sich rechtzeitig um einen Termin kümmern.

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Umzugskosten – Wie teuer darf ein Umzug sein?

Wie teuer wird mein Umzug? Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht. Denn: Umzugskosten können sehr unterschiedlich sein.


Die fünf Umzugstypen im Überblick



Diese Umzugskosten sollte man einplanen:

Umzugskosten können sich sehr unterscheiden. Ein Full-Service-Umzug beispielsweise, das Verpacken, Abbauen und Aufbauen der Möbel und den Transport mit einschließt, kostet etwa doppelt so viel wie ein Teilumzug mit einer Umzugsspedition, bei dem man selbst packt.

Bei einem innerstädtischen Umzug können so für eine 60 Quadratmeter große Wohnung schnell über 1.000 Euro fällig werden. Für die Berechnung der Umzugskosten sind folgende Faktoren entscheidend:

  • die Wohnungsgröße,
  • das Umzugsgut (in Kubikmeter berechnet) 
  • sowie die Entfernung.

Dazu kommen die Kosten für das Ver- und Auspacken des Hausrats.

In der Regel müssen Sie hier mit 30 Euro pro Stunde rechnen. Auch das Auf- und Abbauen der Möbel kostet extra. Möchten Sie den vollen Service, ist es daher am günstigsten, ein Komplett-Angebot mit der Umzugsfirma zu vereinbaren, das alle gewünschten Leistungen einschließt. Anbieter lassen sich ganz einfach vergleichen. Sollten Sie den Umzug privat durchführen, sind Kosten für Mietwagen, Benzin und Umzugskartons einzuplanen. Eventuell brauchen Sie eine zusätzliche Absperrung für den Parkplatz, die ebenfalls gebührenpflichtig ist.

Welche Kosten kommen noch auf Sie zu?

  • Mietkaution: Eine Kaution hat den Zweck, den Vermieter wegen möglicher Schäden, die in der Wohnung während der Mietdauer entstehen könnten, abzusichern. Auch wenn der Mieter seine Mieter nicht bezahlt, kann der Vermieter zum Ausgleich auf die Kaution zurückgreifen.
  • Renovierung: Beim Auszug kann es sein, dass Renovierungskosten anfallen. Lesen Sie dazu nach, was laut Mietvertrag abgesprochen wurde. In der neuen Wohnung möchten Sie eventuell die Wände in einer bestimmten Farbe streichen oder andere Schönheitsreparaturen durchführen. Planen Sie genau was, wann zu tun ist und holen Sie sich einen Kostenvoranschlag von unterschiedlichen Handwerkern. Dann erleben Sie keine bösen Überraschungen.
  • Meldekosten: Bei einem Adresswechsel fallen einige Meldekosten an. So müssen Sie sich beim Einwohnermeldeamt und Finanzamt ummelden. Auch die bisherigen Strom-, Telefon- und TV-Anbieter müssen benachrichtigt werden. Eventuell ist auch eine Kündigung notwendig, da der jeweilige Anbieter nicht überall verfügbar ist. Auch hier sollten Sie sich rechtzeitig informieren, denn bei verspäteter Kündigung können sonst Kosten mehrfach anfallen.

N24 Immobilientrend mit Michael Kiefer - Umzugskosten

Ein Wohnortwechsel ist oft mit dem Eintritt in eine neue Lebensphase verbunden. Familienzuwachs und ein neuer Job sind dabei die häufigsten Gründe. Rund 30 Prozent der Deutschen sind in den letzten zehn Jahren mehr als zwei Mal umgezogen. Michael Kiefer, Chefanalyst von ImmobilienScout24, zeigt, dass sich bei einem Umzug die Kosten schnell addieren können.

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So kann man Umzugskosten sparen:

Bei einem Umzug fallen so einige Kosten an. Doch mit ein paar Tricks können Sie auch sparen!

  • Kündigungsfristen einhalten: Bei einem Wohnungswechsel kann es passieren, dass man eine Zeit lang doppelte Miete bezahlt. Ideal ist es also, wenn der Mietvertrag der neuen Wohnung mit dem Tag beginnt, an dem der Vorherige endet. Leider hat man das nicht immer in der Hand. Doch durch eine vorausschauende Planung und rechtzeitige Kündigung des alten Mietvertrages, steigen die Chancen.
  • Steuern: Wer aus beruflichen Gründen umzieht, kann einige Kosten von der Steuer absetzen. In manchen Fällen funktioniert das sogar bei Umzügen aus privaten Gründen. Wichtig hierbei ist allerdings, dass man alle relevanten Quittungen aufbewahrt.
  • Renovieren mit Bedacht: Die Regelung, welche Schönheitsreparaturen bei Auszug gemacht werden müssen, befindet sich im Mietvertrag. Zu starre Bestimmungen sind jedoch unzulässig. Sollten Sie vor Ende der Renovierungsfrist ausziehen, darf der Vermieter nicht grundsätzlich eine anteilige Kostenübernahme für die Renovierung verlangen. Je nach Wohndauer kann die Abnutzung gar nicht in dem Umfang geschehen sein, dass eine Renovierung von Nöten wäre. Im Zweifelsfall hilft Ihnen der Mieterbund weiter.
  • Stromanbietervergleich: Selbst wenn Ihr alter Stromanbieter auch am neuen Wohnort verfügbar ist, lohnt es sich, einen Wechsel in Betracht zu ziehen. Vielleicht gibt es einen nur regional agierenden Anbieter, der günstiger ist. Zudem bieten viele Stromanbieter attraktive Rabatte oder Gutschriften bei einem Wechsel an.
  • Umzugsunternehmenvergleich: Auch bei Umzugsunternehmen lohnen sich Vergleiche. Wählen Sie eins bei sich in der Nähe, da dann Kosten für lange Anfahrten wegfallen. Die meisten Umzugsunternehmen bieten ein rundum sorglos Paket an, bei dem sich die Umzugshelfer um alles kümmern – angefangen beim Kisten packen bis zum Möbelaufbau in der neuen Wohnung. Achten Sie darauf, dass Ihr Umzugsgut auch versichert ist.
  • Spartipps bei Hartz4: Als Empfänger von ALG II können Sie vom Staat bei der Wohnungssuche und den Umzugskosten unterstützt werden. Informieren Sie sich rechtzeitig, worauf Sie Anspruch haben.

Häufige Fragen zum Thema Umzugskosten:

Was kostet ein Umzugswagen? So kann man Umzugskosten sparen:

Für kleinere Sprinter fallen pro Tag im Durchschnitt Kosten zwischen 60 und 90 Euro an. 2,4-Tonner kosten dagegen zwischen 120 und 190 Euro pro Tag. Dazu kommen die Kosten für die gefahrenen Kilometer und natürlich die Benzinkosten.

Tipp: Sonderangebote gibt es wochentags. Es ist günstiger, mit einem großen Auto einmal zu fahren, als mehrmals mit einem kleinen! Je eckiger der Wagen geformt ist, desto mehr passt rein.

Alternativ können Sie auch unseren TransportService nutzen: einfach einen Transporter mit Fahrer und Helfer mieten – und das nur so lange, wie nötig.

Sind freiwillige Umzugshelfer versichert?

Nein. Deren Haftpflichtversicherung zahlt bei "Freundschafts- oder Kulanzdiensten" nicht. Ausnahme: Sie machen einen Vertrag mit ihnen, in dem ein Stundenlohn festgelegt wird.


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Wie spare ich beim Spediteur?

Meiden Sie Termine Mitte oder Ende des Monats, denn da ziehen die meisten um. Wer der Firma zwei Tage Spielraum lässt, hat die beste Verhandlungsbasis. Lassen Sie sich von lokalen Anbietern gebührenfreie Kostenvoranschläge für Ihren Umzug machen.

Tipp: Mit Beiladung Geld sparen

Ist ein Transport oder ein Umzug nicht ausgelastet, können Speditionskunden viel Geld sparen. Gegen einen deutlich geringeren Preis ist es dann möglich, Umzugskartons, Möbel und Co. auf der sonst freibleibenden Ladefläche zu transportieren. Sprechen Sie die Spedition am besten direkt auf die Möglichkeit zur Beiladung an!

Haftet die Hausratversicherung für Transportschäden?

Nein. Wer in Eigenregie umzieht, ist grundsätzlich nicht versichert. Angenommen, Sie lassen Ihren teuren Fernseher beim Ausladen aus dem Transporter fallen – dann haftet weder die Hausrat, noch Ihre private Haftpflichtversicherung für den Schaden. Geschieht das Malheur Freunden oder Verwandten, die Ihnen freiwillig helfen, greift deren Haftpflichtversicherung ein.

Anders sieht die Rechtslage aus, wenn Sie eine Spedition mit dem Umzug beauftragen. Grundsätzlich haftet das Unternehmen bis zu einem Betrag von 620 Euro pro Kubikmeter Ladung. Sofern Ihre Umzugsgüter diesen Wert deutlich überschreiten, ist der Abschluss einer zusätzlichen Transportversicherung sinnvoll. Sprechen Sie mit Ihrer Spedition über eine derartige Police.

Wo gibt es preiswert Kartons und Verpackungsmaterial?

Fragen Sie zuerst im Bekanntenkreis. Neue Umzugskartons können je nach Größe zwischen 1 und 2,50 Euro kosten. Gerade bei einem größeren Umzug lohnt es sich, vom Verkäufer angebotene Komplettpakete zu kaufen, da diese auf die verschiedenen Umzugstypen bereits optimiert sind. Zerbrechliches ist in Luftpolsterfolie sicherer als in Zeitungspapier. Dazu sollten Sie in Glasgeschäften nachfragen

Was muss ich beim Umzug ins Ausland berücksichtigen?

Aufgrund der langen Strecke und des ohnehin hohen Aufwands bei einem solchen Umzug, sollte eine Spedition beauftragt werden. Zahlreiche, internationale Speditionen unterstützen beim Umzug ins außereuropäische Ausland. Wer sich an ein deutsches Unternehmen wendet, der sollte sich vorher informieren, inwiefern die Möbelspedition etwa Österreich oder die Schweiz beziehungsweise andere Länder anfährt.

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Umzugsrechner

Die richtige Ladekapazität ermitteln

Bei einem Umzug müssen Möbel, Kisten und Kartons transportiert werden. Aber wie groß muss der Transporter sein? Umzugsrechner können dabei eine große Hilfe sein.

Sie planen einen Umzug? Dann sollten Sie nicht nur wissen, welche Wandfarbe das neue Wohnzimmer bekommen soll oder ob Sie im Flur Parkett oder Laminat verlegen wollen. Die entscheidende Frage ist zunächst: Wie kommt mein ganzer Hausrat in die neue Wohnung? Reicht ein Transporter, muss es ein 3,5-Tonner sein oder doch besser ein Großraum-Lkw einer Spedition?

Unkompliziert den richtigen Transporter finden

Umzugskarton

Umzugskapazität abschätzen

Den Bedarf an Transportkapazität abzuschätzen, ist für den Laien etwas knifflig. Dabei helfen Umzugsrechner, die online auf vielen Seiten verfügbar sind, etwa bei Autoverleihern, Möbelspeditionen oder Immobilienportalen. Mithilfe eines Umzugsrechners lässt sich der Bedarf an Ladefläche ermitteln. Den Rechner müssen Sie mit einigen Angaben zur Ihrer Wohnung, den Möbeln und allem, was Sie transportieren möchten, füttern. Dabei arbeiten einige Rechner unter anderem mit der Wohnfläche Ihrer bisherigen Wohnung und berechnen so die potenzielle Anzahl der Kartons. Zusätzlich laden Sie Ihre Möbel in den virtuellen Transporter oder Lkw – also Ihr gesamtes Inventar. Das Ergebnis: die Anzahl der Kubikmeter, den das gesamte Umzugsgut ausmacht. Mit dieser Zahl lässt sich im nächsten Schritt das geeignete Fahrzeug mit dem entsprechenden Ladevolumen auswählen.

Genau nachrechnen

Ein Rechner kann natürlich nur ungefähre Werte liefern. So gilt bei Umzugsprofis als Faustregel für die Anzahl der Umzugskartons: Die Wohnfläche in Quadratmetern ist gleich der Menge der Kartons. Hat Ihre Wohnung 100 Quadratmeter, macht das also 100 Umzugskartons. Der Umzugsrechner ermittelt bei derselben Wohnung aber möglicherweise nur einen Bedarf von 50 Kartons. Beauftragen Sie eine Möbelspedition mit dem Umzug, werden die Fachleute zunächst Ihren Hausstand in Augenschein nehmen und dann die benötigte Ladekapazität ermitteln. Sie verlassen sich also nicht auf einen Umzugsrechner, sondern erfassen und berechnen genau, was tatsächlich im Lkw Platz finden muss.

Planung im Voraus zahlt sich aus

Eine frühzeitige Planung kann viel Stress ersparen. Eine Umzug Checkliste mit allen wichtigen Vorbereitungen oder ein Umzugsrechner können eine gute Hilfestellung für die Planung sein. Sperrige Gegenstände wie eine Waschmaschine oder ein großes Möbelstück sind oftmals vom Gewicht her schwer und nicht leicht zu transportieren. Damit auch diese Dinge ihren Weg in die neue Wohnung finden, lohnt es sich, einen professionellen Dienstleister in Anspruch zu nehmen. Dabei gelten bei verschiedenen Unternehmen unterschiedliche Versicherungsformen, welche im Voraus in Erfahrung gebracht werden sollten.

Nicht mehr benötigter Hausrat wie kaputte Elektrogeräte, alte Kleidung oder veraltete Spielsachen kann bereits im Vorfeld verkauft oder entrümpelt werden, sodass kein unnötiger Ballast mit in die neue Wohnung genommen wird.

Den richtigen Umzugsservice beauftragen

Wer einen professionellen Umzugsservice oder Umzugshelfer beauftragt, sollte sich über alle wichtigen Formalitäten und Vorschriften informieren. Die Größe des Haushalts und die Entfernung zwischen den zwei Adressen sind für die Kosten entscheidend und können mit einem Umzugsrechner ermittelt werden.

Damit der Umzug ohne Probleme abläuft, sollte eine seriöse Spedition ausgewählt werden. Die Arbeiter wissen, wie sie das Zerlegen von Schränken oder Verstauen von sperrigen oder wertvollen Gegenständen und andere Arbeiten zu erledigen haben. Sollte dennoch etwas schief gehen und ein Möbelstück beschädigt werden, ist das Unternehmen für solche Fälle versichert und übernimmt die Kosten. Verpackungsmaterial oder Kartons werden meistens von der Firma gestellt und sind im Preis mit inbegriffen.

Was kostet ein Umzug mit einer Spedition?

Insbesondere bei größeren Umzügen kann es Sinn ergeben, eine Spedition zu beauftragen. Die Speditionskosten hängen dabei maßgeblich von folgenden Faktoren ab:

·       Wohnungsgröße: Je größer die Wohnung, desto mehr Umzugsgut muss von A nach B bewegt werden. Oft arbeiten die Speditionen hier mit Pauschalen pro Kubikmeter Ladung.

  • Distanz: Findet der Umzug innerhalb einer Stadt statt? Oder geht es von Hamburg nach München? Je weiter die Entfernung, desto höher fallen die Speditionskosten aus.

  • Montage: Übernehmen die Mitarbeiter der Speditionsfirma die Montage, fallen hierfür zusätzliche Kosten an. Gerade bei kompletten „Hausumzügen“ kann sich die Investition aber lohnen, spart sie doch enorm viel Zeit.

  • Packmaterial: Bei den meisten Speditionen können Kunden für einen kleinen Aufpreis passendes, sicheres Packmaterial hinzubuchen.
     

Grundsätzlich sollte mit Kosten von rund 70 bis 150 Euro pro Kubikmeter Ladung kalkuliert werden. Bei einer Ein- bis Zweizimmerwohnung fallen meist 10 bis 20 Kubikmeter Umzugsgut an, in einem Haus sind es erfahrungsgemäß mehr als 50. Hinzu kommen Stundensätze von 20 bis 40 Euro für Ein- und Auspacken sowie mögliche Montage.

Kosten sparen können Umzügler, wenn sie die Umzugsmaterialien möglichst platzsparend packen. In den Umzugskartons sollten sich kaum Lücken befinden. Auch Schränke, Kommoden und Co. sollten nach Möglichkeit komplett auseinandergebaut werden. Andernfalls nehmen sie überproportional viel Platz ein, was sich negativ auf die Speditionskosten auswirkt.

Tipp: Transportversicherung

Grundsätzlich verfügt jede Spedition über eine Speditionsversicherung. Diese haftet aber nur für Fehler, die der Spediteur begangen hat. Packen die Kunden etwa Möbel selbst ein, greift die Transportversicherung nicht unbedingt. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann deshalb eine zusätzliche Transportversicherung abgeschlossen werden.

So hilft der Umzugsrechner beim eigenständigen Umzug

Bei kleinen Wohnungen oder zu hohen Preisen für einen Umzugsservice ist ein eigens organisierter Umzug von Vorteil. Damit auch dieser richtig funktioniert, müssen einige Dinge im Vorfeld abgeklärt werden. So kann mit dem Umzugsrechner eine ungefähre Anzahl an Kartons ermittelt werden, welche für das Verstauen von Gegenständen und Möbel benötigt wird. Die Größe des Transporters und benötigte Dauer hängt mit der Menge von Kartons zusammen. Es ist sinnvoll, die Preise und Regeln der jeweiligen Transporter-Vermieter zu vergleichen, damit der Umzug problemlos verläuft.

Eine rechtzeitige Organisation von Umzugshelfern wie Freunden oder Familie erleichtert die Arbeit und ermöglicht einen schnelleren Umzug. Schwere Möbel lassen sich mit Sackkarren, Tragegurten oder anderen Hilfsmitteln besser transportieren und nehmen den Helfern etwas von der Last ab.



Umzugskostenrechner: Annahmen

Auf dieser Basis berechnet der Umzugskostenrechner die finalen Kosten für Ihren Umzug. Alle Ausgangsdaten finden Sie in der folgenden Auflistung.

Wohnung

  • alle Zimmer weisen einen normalen Füllstand auf
  • kein Balkon
  • keine Garage
  • Keller ist normal gefüllt (ca. 6 m³ Inhalt)
  • Die alte und neue Wohnung befinden sich jeweils im 3. OG (für jedes weitere OG werden jeweils 2 Euro pro m³ aufgeschlagen)
  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszugs- und Einzugsadresse) beträgt jeweils 10m (je weitere 10 m wird 1 Euro pro m³ aufgeschlagen)

Umzug

  • Preis für jeden zu transportierenden m³: 25 Euro
  • Preis für jeden m³ pro 10 km Entfernung: 8 Euro

Nicht berücksichtigte Sonderleistungen

  • Möbelmontage
  • Küchenabbau
  • Kauf/Miete von Umzugskartons