Umzugstipps

Die Planung ist der halbe Umzug- fünf wichtigsten Umzugstipps

Ein selbst organisierter Umzug spart Geld, ist aber ein hartes Stück Arbeit. Wenn Sie Stress und Chaos vermeiden wollen, dann planen Sie Ihren Umzug rechtzeitig. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei.

Was kostet Ihr Umzug?

Wohnfläche

ca.

Entfernung

ca. km

1 Person

2 Personen

3 Personen

4 Personen

5 Personen

6 Personen

7 Personen

8 Personen

9 Personen

10 Personen

1 Zimmer

2 Zimmer

3 Zimmer

4 Zimmer

5 Zimmer

6 Zimmer

7 Zimmer

8 Zimmer

9 Zimmer

10 Zimmer

Kosten

Umzugsunternehmen

ab

 

Auf dieser Basis berechnet der Umzugskostenrechner die finalen Kosten für Ihren Umzug:

Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Wer seinen Umzug einer Spedition überlässt, lehnt sich zurück und lässt andere anpacken. Aber Umzugsprofis zu engagieren kostet viel Geld. Weitaus günstiger geht's, wenn Sie den Umzug in Eigenregie durchziehen. Ob er reibungslos klappt, hängt von der guten Planung ab. Dazu haben wir eine Reihe von Umzugstipps für Sie zusammengestellt. Alle Planungspunkte haben eins gemeinsam: Sie sollten rechtszeitig abgearbeitet werden.

Tipp 1: Helfer organisieren

Umzugshelfer tragen gepackte Kartons

Überlegen Sie, wer bereit wäre, Ihnen beim Umzug zu helfen.

Machen Sie frühzeitig eine Liste mit Verwandten, Freunden und Bekannten, die als Helfer in Frage kommen.

  • Ist die Liste lang genug – damit am Umzugstag auch genügend Helfer zur Verfügung stehen?
  • Ist Ihre Freiwilligen-Truppe gut durchmischt? Denn Sie brauchen kräftige Jungs, geschickte Handwerker und bestenfalls auch ein Organisationstalent.

Fragen Sie Ihre potenziellen Helfer rechtzeitig, ob sie am Umzugstag Zeit haben. Und sorgen Sie für ein paar Ersatzleute – für kurzfristige Absagen.

Tipp 2: Schonungslos entrümpeln

Sobald Sie wissen, wann Sie umziehen, können Sie damit beginnen, in Ihrer alten Wohnung aufzuräumen. Trennen Sie sich von alten Klamotten, zerschlissenen Teppichen, kaputten Elektrogeräten. Entrümpeln Sie Keller oder Dachboden, entsorgen Sie, was im Laufe der Jahre nutzlos geworden ist. Alles, was Sie vorher beseitigen, müssen Sie beim Umzug nicht mehr einpacken, schleppen und wieder auspacken.

Tipp 3: Frühzeitig mit dem Einpacken beginnen

Besorgen Sie sich schon Wochen vor dem Umzug stabile Umzugskisten. So können Sie Schritt für Schritt Ihr Hab und Gut reisefertig machen. Beginnen Sie mit den Dingen, die Sie nicht täglich brauchen, also zum Beispiel Bücher, alte Akten, Vasen, Teilen der Garderobe. Denken Sie daran: Lieber mehr Kisten packen, als jede Kiste bis zum Bersten füllen. Je schwerer die Kisten, desto anstrengender ein Umzug.

Tipp 4: Umzugswagen mieten

Kümmern Sie sich rechtzeitig um einen Umzugswagen. Dazu sollten Sie sich zunächst einen Überblick über die Menge des Umzugsguts verschaffen:

  • Reicht ein Transporter, oder muss es ein Lkw sein?
  • Benötigen Sie den Wagen für einen Tag, ein Wochenende oder noch länger?

Anschließend vergleichen Sie die Preise der Autoverleiher, um den Wagen zum gewünschten Termin bei dem günstigsten Anbieter reservieren zu können.

Tipp 5: Nachmieter finden

Denken Sie bereits während Ihrer Umzugsplanung an Ihren neuen Nachmieter oder Käufer. Mit einer Anzeige bei ImmobilienScout24 inserieren Sie in wenigen Schritten Ihre Immobilie.

  • Einfache und schnelle Anzeigengestaltung
  • Flexible Laufzeiten
  • Sofort online und jederzeit änderbar

Tipp 6: Rechtzeitig ummelden

Damit Sie in der neuen Wohnung weiterbeliefert werden, sollten Sie sechs bis acht Wochen vor dem Termin Ihre Strom-, Gas- und Telekommunikationsanbieter über den Umzug informieren und die neue Adresse mitteilen. Wichtig: Vergessen Sie nicht, am Umzugstag die Zählerstände für Strom oder Gas in der alten und in der neuen Wohnung zu notieren.

Machen Sie sich eine Liste, wen Sie sonst noch benachrichtigen müssen, zum Beispiel:

  • Krankenkasse
  • Agentur für Arbeit (Familienkasse)
  • Versicherungen
  • Bank
  • Vereine
  • Abo-Anbieter für Zeitungen oder Zeitschriften

Am neuen Wohnort müssen Sie sich je nach Bundesland innerhalb von ein bis zwei Wochen auf dem Einwohnermeldeamt anmelden. Außerdem sollten sie schnellstmöglich Ihr Auto oder Motorrad ummelden.

Tipp 7: Halteverbotszone beantragen

Um Ihren Umzugswagen in Ruhe be- und entladen zu können, ist am Umzugstag ein garantierter Parkplatz vor der alten und der neuen Wohnung besonders komfortabel. Selbst gebaute Absperrungen mit Stühlen, Seilen oder ähnlichem sind nicht zulässig. Stattdessen müssen Sie in der Regel sieben bis 14 Tage vor dem Umzug beim Ordnungsamt oder der Straßenverkehrsbehörde Halteverbotszonen beantragen. Dann dürfen Sie vor dem alten und neuen Haus die amtlichen Verkehrsschilder aufstellen oder aufstellen lassen.

Tipp 8: Möbelstellplan anfertigen

Es mag pedantisch klingen, erleichtert den Umzug aber ungemein: Messen Sie mit Zollstock oder Laser-Entfernungsmesser die neue Wohnung aus, und erstellen Sie auf Grundlage der Messwerte einen Raumplan, auf dem Sie die optimale Anordnung Ihrer Möbel einzeichnen können. Alternativ können Sie auch eine digitale Einrichtungsplanungshilfe nutzen. Allen Umzugshelfern händigen Sie eine Kopie des Plans aus­ – dann steht die gesamte Einrichtung zügig am richtigen Platz.

Übrigens: Auch wenn Sie mit einer Möbelspedition umziehen, können Sie von diesen Umzugstipps profitieren. Zwar müssen Sie sich in diesem Fall nicht um Transportfahrzeug oder Halteverbot (Tipps 4 und 7) kümmern und auch das Einpacken (Tipp 3) ist im Komplettservice des Umzugsunternehmens meist enthalten. Alle anderen Tipps gelten jedoch für jeden Umzug.

Umziehen: Selbstständig oder mit einem Umzugsunternehmen?

Bei einem Umzug stellt sich die Frage, ob man in Eigenregie umziehen oder doch lieber ein professionelles Umzugsunternehmen engagieren möchte. Welche Variante die günstigere ist und womit man am Ende Zeit und Nerven spart, erfahren Sie hier – wir haben beide Umzugsvarianten getestet.

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