Haus vermieten

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Die Erstellung der Annonce war absolut unkompliziert. Die Kommunikation während des Veröffentlichungs-Zeitraumes war sehr gut. Die sehr große Resonanz auf die Anzeige und der schnelle Vermietungserfolg sprechen für den hohen Bekanntheitsgrad von Immoscout. (25.05.2016)

 

Wie Sie Ihr Haus richtig vermarkten

Ein Haus zu vermieten, dauert erfahrungsgemäß etwas länger als einen Mieter für eine Wohnung zu finden. Planen Sie für die Vermietung eines Einfamilienhauses mindestens zwei bis drei Monate ein. Selbstverständlich ist die Vermarktungsdauer immer auch abhängig von der allgemeinen Marktlage und im Einzelnen natürlich auch von der Ausstattung, der Lage und den Konditionen, zu denen Sie das Haus anbieten. Informieren Sie sich in jedem Fall vorher über den aktuellen Immobilienmarkt, damit Sie Ihr Haus zu einem realistischen Preis vermieten.


Die Preiskarten – bieten einen Anhaltspunkt für die Vermietung des Hauses

Wo sind die Mieten für Häuser im letzten Jahr besonders stark gestiegen? Die Preiskarten, von ImmobilienScout24 geben Antwort auf diese und andere Fragen. Hier finden Sie alle relevanten Informationen zu regionalen Miet- preisen für Häuser und Wohnungen. Grundlage für die flächendeckenden und aktuellen Standortinformationen bildet der umfangreiche Datenbestand von ImmobilienScout24.

Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit mit dem MietpreisCheck die Miete von vergleichbaren Objekten aus der Nachbarschaft zu ermitteln. Unter Angabe der Adresse und der Objektkriterien erhalten Sie hier den Mietpreis und können diesen als Orientierung nutzen, um den Mietpreis für Ihre Immobilie festzulegen.

Das ist wichtig für die Besichtigung Ihres Hauses

Überlegen Sie, wann Sie Wohnungsbesichtigungen durchführen können, möglichst bei Tageslicht. Interessenten, die schnell auf Ihre Anzeige "Haus vermieten" reagieren, laden Sie zuerst zu einem Termin ein. Gibt es viele Interessenten, dann bilden Sie kleine Gruppen, die Sie durch Ihr Haus führen.

Sind es vermutlich viele potentielle Mieter können Sie auch ein Bewerberformular ausgeben, auf dem Sie die Interessenten die Angaben abfragen, auf die es Ihnen ankommt und treffen dann danach Ihre Entscheidung.

Wichtige Fragen an den potentiellen Mieter Ihres Hauses

Antworten auf diese Fragen sollten Sie vom Mietinteressenten einholen:

  • Wie viel Personen sollen in die Wohnung einziehen?
  • Vermerken Sie bitte Art, Höhe und Zusammensetzung Ihres Familieneinkommens
    (z.B. Gehalt oder Lohn, Rente, Bafög, Arbeitslosengeld etc.).
  • Geben Sie bitte die Obergrenze für die Miete an, die Sie bereit sind, monatlich zu zahlen.
  • Fügen Sie dem Schreiben notwendige Papiere und Unterlagen, z.B. den "Wohnberechtigungsschein" oder den Einkommensnachweis als Anlage in Kopie bei.
  • Verdeutlichen Sie kurz und sachlich die Dringlichkeit Ihres Falles sowie personengebundene Umstände, die für Sie wichtig sind, z.B. eine Wohnung mit behinderten- oder altersgerechter Ausstattung.
  • Sind Sie mit einer Mieterbonitätsprüfung über die SCHUFA einverstanden?

Keine Vermietung des Hauses ohne Mietvertrag

Für die Mietverträge gelten folgende vier Grundsätze:

  1. Namentlich benannt: Beide Mietvertragsparteien müssen namentlich benannt sein.
  2. Exakte Bezeichnung: Das Mietobjekt muss exakt bezeichnet werden. Hierzu zählen auch mit vermietete Nebenräume oder sonstige Mietgegenstände wie Garage, Gartenanteil, Kellerräume, Autoabstellplatz u. ä.
  3. Miethöhe: Die vereinbarte Miethöhe muss ebenfalls genannt sein; gegebenenfalls unterteilt in Nettomiete, Höhe der Betriebskostenvorauszahlung sowie die einzelnen Betriebskosten (Nebenkosten).
  4. Fristen: Der Beginn und - bei befristeten Mietverträgen - das Ende des Mietverhältnisses müssen aufgeführt sein. Bei der Regelung der Mietdauer sind Mieter und Vermieter relativ frei.

Sonderfälle: Vermietung von Bauernhäusern, Bungalows, Landhäusern & Villen

Reihenhaus

Tipp:

Haus ist nicht gleich Haus: Möchten Sie beispielsweise eine Villa vermieten, so müssen Sie hier in Sachen Preisgestaltung und Vermarktung andere Aspekte beachten als bei einem Bauernhaus:

  • Vermietung Bauernhäuser: Bauernhäuser sind meist schon einige Jahrzehnte alt. Renovieren beziehungsweise sanieren Sie die Objekte daher vor der Vermietung in jedem Fall. Machen Sie aber auch in der Anzeige ehrlich auf mögliche Schwachstellen aufmerksam – diese sehen die Mieter bei der ersten Besichtigung ohnehin. Im Exposé beziehungsweise der Anzeige gilt es dann, wirklich zielgruppengerecht zu schreiben: Wer ein Bauernhaus mietet, der möchte Naturnähe genießen, schätzt die Abgeschiedenheit und auch die Gemütlichkeit der Immobilie an sich.
  • Vermietung Villa: Haben Sie eine Villa zu vermieten, so sind die potentiellen Mieter in der Regel wohlhabend, haben einen Sinn für Ästhetik und Luxus und arbeiten in Führungspositionen. Entsprechend sollten Sie besonders bei der Besichtigung auf höfliche Umgangsformen, einen netten Empfang und absolute Professionalität achten. Aufgrund der speziellen Anforderungen der Mieter kann es ratsam sein, die Villa-Vermietung in die Hände eines Luxusmaklers zu geben.
  • Vermietung Bungalow: Deutlich stärker auf den Preis kommt es hingegen an, wenn Sie einen Bungalow vermieten. Machen Sie sich ein noch genaueres Bild der Mietpreise in Ihrer Umgebung, um möglichst schnell vermieten zu können.
  • Vermietung altes Haus: Bei alten Häusern gilt es – genau wie beim Bauernhaus – vor der Vermietung Renovierungen oder Sanierungen durchzuführen. Informieren Sie sich in dem Zuge auch, ob eine energetische Sanierung Sinn ergibt. Denn immer mehr Mieter achten bei der Miete auch stark auf die Energieeffizienz des Gebäudes, zumal mittlerweile ein Energieausweis ausgestellt werden muss.
  • Vermietung Landhäuser: Landhäuser werden nicht immer als Hauptwohnsitz genutzt, sondern teilweise als Wochenendhaus. Diesen „Freizeitgedanken“ der potentiellen Mieter sollten Sie bei der Erstellung des Exposés immer im Hinterkopf behalten.
  • Vermietung Mehrfamilienhaus: Möchten Sie ein Mehrfamilienhaus vollständig vermieten, empfiehlt sich oft der Gang zum Makler. Schließlich ist der Verwaltungsaufwand für den Kontakt mit den potentiellen Mietern und die Besichtigungen enorm hoch.
  • Vermietung Reihenhaus: Reihenhäuser sind vergleichsweise klein. Sofern Sie ein Reihenhaus zu vermieten haben, können Sie in das Exposé bereits „Einrichtungstipps“ aufnehmen. „Das kleinere Zimmer eignet sich perfekt als Kinderzimmer, in das dank des durchdachten Schnitts neben dem Bett auch ein großer Schrank passt – und natürlich ausreichend Spielfläche für den Nachwuchs bietet.“ Solche Formulierungen machen Lust auf mehr, sollten aber natürlich immer der Wahrheit entsprechen.
  • Vermietung Doppelhaushälfte: Bei der Doppelhaushälfte können Sie beispielsweise auch die direkten Nachbarn in die Anzeige aufnehmen. Erwähnen Sie in einem Nebensatz, mit wem der potentielle Mieter künftig Tür an Tür wohnt.

 

Vermietung Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser – darauf müssen Sie bei der Anzeige achten

Neben harten Faktoren wie etwa der Lage oder dem Preis gilt es bei der Hausvermietung auch, den potentiellen Interessenten das Objekt schmackhaft zu machen. Arbeiten Sie dazu im ersten Schritt die Besonderheiten beziehungsweise die Top-Eigenschaften Ihrer Immobilie heraus. Nehmen Sie das Verkaufsargument anschließend in den Anzeigentitel auf.

Beispiele:

  • Haus mit großem Garten zu vermieten
  • Zweifamilienhaus zu vermieten – ideal für generationenübergreifendes Wohnen geeignet

 

So erregen Sie im ersten Schritt Aufmerksamkeit und der potentielle Mieter wird sich Ihre Anzeige näher anschauen. Der zweite Blick fällt dann unweigerlich auf die Bilder – mit professionellen Fotos steigern Sie die Chance enorm, die Vermietung des Zweifamilienhauses beziehungsweise Einfamilienhauses schnell erfolgreich abzuschließen:

  • Beleuchtung: Achten Sie auf eine ausreichende Beleuchtung
  • Aufgeräumt: Alle Zimmer sollten komplett aufgeräumt sein
  • Perspektive: Fotografieren Sie die Zimmer aus mehreren Perspektiven
  • Außenbereich: Machen Sie auch Bilder vom Außenbereich der Immobilie

Profitipp:

Dank der Fotos sollte der Interessent sich wirklich ein umfassendes Bild vom Objekt machen können. Abgerundet wird die Immobilienanzeige dann von zwei kürzeren Texten – einmal zur Lage und einmal zum Objekt selbst.

Hier sollten Sie die Highlights der Immobilie nochmal etwas detaillierter beschreiben. Gehen Sie nach Möglichkeit aber auf solche Punkte ein, die noch nicht in den „harten Fakten“ aufgelistet werden – die Zimmerzahl sieht der Interessent hier ohnehin. Beschreiben Sie lieber, dass das Wohnzimmer zur Südseite ausgerichtet ist und die bodentiefen Fenster für viel Helligkeit sorgen.

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