Kostenlos Haus bewerten: Hauswert online ermitteln in nur 3 Minuten

Die Vorteile der Hausbewertung von ImmoScout24  

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Wie funktioniert die Hausbewertung von ImmoScout24?  

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1. Sie beschreiben Ihr Haus
Bereits wenige Angaben zu Ihrem Haus genügen
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2. Wir analysieren Ihr Objekt
Wir ermitteln den Wert auf Basis unserer umfangreichen Datenbank.
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3. Ihre Bewertung per E-Mail
Starten Sie auf Wunsch direkt in den Verkauf.

Wie erhalte ich das Hausgutachten?

Direkt nachdem Sie das Formular ausgefüllt haben, finden Sie die Wertermittlung Ihrer Immobilie online. Sie können dann anschließend ein umfangreiches Bewertungs-PDF auf unserer Webseite im Eigentümerbereich herunterladen. Zusätzlich bekommen Sie die wichtigsten Informationen auch per E-Mail.

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Ist die Hausbewertung von ImmoScout24 kostenlos?

Ja, für Immobilieneigentümer ist der Marktpreis-Check komplett kostenlos. Unseren Service finanzieren wir über eine Provison der Makler, mit denen wir zusammenarbeiten. Aber keine Sorge: Sie entscheiden komplett frei und unverbindlich, ob Sie sich von einem Makler beraten lassen wollen.

Welche Unterlagen benötige ich?

Für unseren Hauswert-Rechner benötigen Sie 
nur wenige Angaben und keine Dokumente:

  • Postleitzahl

  • Größe & Zimmeranzahl

  • Baujahr

  • Besondere Ausstattung


Sie interessieren sich für den Hausverkauf? Finden Sie heraus, welche Unterlagen Sie für Ihren Verkauf benötigen.


Wozu wird ein Wertgutachten für ein Haus erstellt?

Ein Hausgutachten gibt Aufschluss darüber, wie viel ein Haus aktuell wert ist. Aus dieser Einschätzung lässt sich ein möglicher Verkaufspreis ableiten, auch wenn dieser nicht immer identisch mit dem geschätzten Wert aus dem Gutachten ist. Wenn Sie sich für den aktuell tatsächlichen Wert Ihres Hauses interessieren oder sich Gedanken über die Zukunft in Bezug auf einen Hausverkauf machen, werden Sie sich früher oder später mit einem Gutachten für Ihr Haus auseinandersetzen.


Die folgenden Gründe machen eine Hausbewertung sinnvoll oder gar notwendig:


1. Hausverkauf


2. Erbschaft


3. Schenkung


4. Hauskauf


4. Scheidung

Ab wann ist die Erstellung eines Wertgutachtens für ein Haus sinnvoll?

Die Ermittlung des Hauswertes ist ein komplexes Unterfangen, bei dem häufig auch Emotionen mitspielen. Für eine realistische Hausbewertung per Gutachten ist es jedoch wichtig, realistisch zu sein und ungeschönte Daten zu nutzen. Unrealistische Vorstellungen und emotionsgeleitete Einschätzungen bezüglich des Hauswertes können ernsthafte finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen. Zum Beispiel fallen Immobilien, die aufgrund ihres hohen Preises zu lange auf dem Markt sind, bei Makler und potenziellen Kaufinteressierten negativ auf. Das schwächt die künftige Verhandlungsposition von Verkäufer und kann dazu führen, dass das Haus gar unter Wert verkauft werden muss.

Das Hausgutachten hilft Ihnen dabei, dieses Risiko zu vermeiden und von Anfang an eine realistische Preiseinschätzung Ihrer Immobilie zu erhalten. Sie sollten dafür verstehen, wie sich der Hauswert zusammensetzt.


Grundsätzlich beeinflussen die folgenden Faktoren die Schätzung des Werts Ihrer Immobilie:


1. Haustyp


2. Lage


3. Zustand und Bausubstanz


4. Ausstattung


Was ist der Unterschied zwischen Verkehrswert und Kaufpreis?

Der Verkehrswert aus dem Gutachten für Ihr Haus beschreibt den aktuellen Wert, den ein Haus in etwa erzielen wird. Er wird durch das Sachwertverfahren, Ertragswertverfahren oder Vergleichswertverfahren unter Berücksichtigung von aktuellen Marktbedingungen ermittelt und durch das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage beeinflusst. Der Kaufpreis hingegen ist ein frei verhandelbarer Wert, der sich am Verkehrswert orientiert kann, aber nicht zwingend muss.

Wie bedeutend ist die Lage für die Hausbewertung?

Die Lage hat einen sehr großen Einfluss auf den Hauswert. Man unterscheidet hierbei drei Kategorien: einfache, mittlere und gute Lage. Für die Einschätzung der Lage wird die Mikro- und Makrolage betrachtet. Die Makrolage beschreibt dabei die Region oder Stadt, in der sich die Immobilie befindet. Mit der Mikrolage ist hingegen die direkte Umgebung gemeint, also beispielsweise die Nachbarschaft, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten oder Angrenzung an Hauptverkehrsstraßen.

Weitere wichtige Faktoren bei der Bewertung der Lage im Hausgutachten:


1. Infrastruktur


2. Bevölkerungsstruktur


3. Image des Bezirks


4. Himmelsrichtung, z. B. wegen der Ausrichtung zur Sonne oder zum Wasser


5. Verkehrslärm


6. Nähe zu Grünflächen

Welche Rolle spielen Zustand und Bausubstanz eines Hauses bei der Bewertung?

Neben der Lage und Ausstattung gehören Zustand und Bausubstanz zu den wichtigsten Punkten bei einer Hausbewertung. Sie sollten sich also fragen, ob werterhaltende oder wertsteigernde Maßnahmen notwendig sein könnten.

Grundsätzlich gilt: In den meisten Fällen lohnt es sich, in Modernisierungs- und Renovierungsmaßnahmen zu investieren, um so einen besseren Verkaufspreis zu erzielen. Im Hausgutachten können die Unterschiede durch Modernisierungen bei der finalen Preiseinschätzung berücksichtigt werden und Ihnen so bei der Entscheidung helfen.

Faktoren, die in die Hausbewertung einfließen:


1. Alter der Immobilie


2. Allgemeiner baulicher Zustand


3. Energetischen Zustand (z. B. Dämmung, Zustand der Fenster und Türen, Heizungsanalage)


4. Erfolgte oder geplante Renovierungsmaßnahmen/Sanierungen


5. Instandhaltungsrückstau oder Mängel


6. Nähe zu Grünflächen

Wie wirkt sich die Ausstattung eines Hauses auf den Immobilienwert aus?

Die Ausstattung entscheidet darüber, ob sich interessierte Kaufende in einem Haus wohlfühlen und ein Kaufinteresse entwickeln. Je nach Zustand der Ausstattung kann man unterscheiden zwischen einfacher Ausstattung, normaler Ausstattung und gehobener Ausstattung. Auch der Grundriss wirkt sich auf den Marktwert eines Hauses aus. Im Gegensatz zu Anbauten und Inventar kann er jedoch nur mit großem Aufwand verändert werden. Konzentrieren Sie sich im Haus Gutachten daher auf die Ausstattung, die sich vergleichsweise unkompliziert ändern lässt.

Zur Ausstattung einer Immobilie gehören:


1. Einrichtungsgegenstände (z.B. Einbauschränke, Einbauküche etc.)


2. Verwendete Materialien


3. Qualität der Bauweise


4. Schnitt der Immobilie


5. Terrassen, Balkone und Gärten

Welche Verfahren für die Ermittlung des Hauswertes gibt es?

Gutachter nutzen eines von drei Verfahren, um eine professionelle Immobilienbewertung durchzuführen. Die Wahl hängt davon ab, ob das Objekt vermietet oder gewerblich genutzt wird, oder ob es sich um eine privat genutzt Immobilie handelt. Die folgenden Bewertungsverfahren, die in der Wertermittlungsverordnung festgelegt sind, sollten Sie für die Erstellung des Hausgutachtens kennen:


In Deutschland gibt es drei verschiedene Verfahren der Wertermittlung, die alle gleichermaßen anerkannt sind:


1. Das Vergleichswertverfahren: Hier wird die Immobilie mit vergleichbaren Häusern in der Umgebung abgeglichen, was Lage, Größe, Bausubstanz, Wertentwicklung und Nutzungsperspektiven angeht. Für unbebaute Grundstücke und Eigentumswohnungen ist das Verfahren ideal. Wichtig ist, dass eine größere Anzahl vergleichbarer Immobilien vorhanden ist.


2. Das Sachwertverfahren: Das Sachwertverfahren kommt für industriell und öffentlich genutzte Objekte sowie für Häuser, für die keine Vergleichsobjekte vorhanden sind, in Frage. Der Bodenrichtwert, die Herstellungskosten der baulichen Anlagen und der Außenanlagen werden hier separat ermittelt und mit einem Marktanpassungsfaktor in Bezug gesetzt.


3. Das Ertragswertverfahren: Dieses Verfahren eignet sich insbesondere für Gewerbeimmobilien und für vermietete oder verpachtete Objekte. Die Grundlage für die Bewertung sind hier die erwirtschafteten Erträge. Außerdem wird bei Bedarf auch der Bodenwert ermittelt.


Die drei Verfahren definieren den Wert eines Objektes aus verschiedenen Blickwinkeln, sie können aber alle zu realistischen Ergebnissen der Wertermittlung führen. Sie möchten noch mehr Infos dazu, wie der Verkaufspreis einer Immobilie ermittelt wird? Kriterien für die Bewertung sind beispielsweise der Bauzustand, die Lage, die Ausstattung sowie durchgeführte Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen.

Welche Dokumente benötige ich für ein professionelles Hausgutachten?

Für unseren Hauswert-Rechner benötigen Sie 
nur wenige Angaben und keine Dokumente. So haben Sie die Möglichkeit, in nur wenigen Minuten Ihr Haus schnell und einfach zu bewerten. Für ein professionelles Gutachten für das Haus benötigen Sie jedoch ausführlichere Dokumente. Bereiten Sie diese rechtzeitig vor, um den Gutachter:innen für das Haus den Prozess zu erleichtern.

Diese Dokumente sind für die Immobilienbewertung wichtig:


1. Grundbuchauszug


2. Auszug der Flurkarte


3. Auszug aus dem Baulastenverzeichnis


4. Bauzeichnungen wie Grundrisse, Lageplan und Schnitte


5. Wohn- und Nutzflächenberechnung


6. Angaben zu durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen


7. Bei vermieteten Häusern: Mietvertrag, Nettokaltmiete und Aufstellung der Bewirtschaftungskosten


8. Erbbaurechtsvertrag bei Erbfällen


9. Kopie des Denkmalbescheids bei Häusern unter Denkmalschutz

Wie lange dauert ein professionelles Gutachten für ein Haus?

Im Regelfall müssen sie mit etwa vier bis zwölf Wochen Wartezeit rechnen, wenn Sie ein Gutachten für Ihr Haus erstellen lassen. Durch den Umstand, dass jedes Grundstück und jede Immobilie über teils sehr individuelle Merkmale sowie Eigenschaften verfügt, ist eine pauschal zutreffende Vorhersage nicht möglich.

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¹ Basierend auf einer von März 2017 bis März 2019 durchgeführten Analyse von auf ImmobilienScout24 inserierten Immobilien. Untersucht wurden die Vermarktungspreise von Immobilien mit dem Produkt Schaufenster, welches ausschließlich von Maklern gebucht werden kann, im Verhältnis zu vergleichbaren Standard-inserierten Objekten.