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Terrassenwohnungen: Ratgeber und Tipps

Trotzt des Lebens in einer Wohnung ist es oft erwünscht, ein kleines Stück Garten und Natur zu besitzen. Das gemütliche Beisammensein auf der eigenen Terrasse bietet ideale Entspannung und Abwechslung zum stressigen Berufsleben. Nicht nur Erdgeschosswohnungen auch höher gelegene Etagen können über Terrassen verfügen. Sie sind entweder auf dem Dach des jeweiligen Gebäudes oder als eine Art vergrößerter Balkon vorzufinden. Wer nicht das Glück hat, in einer ansprechenden Wohnlage auf entsprechende Objekte zu stoßen, kann seine zukünftige Erdgeschosswohnung um eine Terrasse ergänzen. Dabei gilt es jedoch, rechtliche und bauliche Aspekte zu beachten. Der nachfolgende Artikel zeigt, was eine Terrassenwohnung zukünftigen Bewohnern bietet.

Inhalt

Was kennzeichnet eine Terrassenwohnung?

Terrassen-Wohnung

Eine Terrasse ist per Definition eine Plattform, die nicht überdacht ist und unmittelbar von der Wohnung aus zu erreichen ist. Im engeren Sinne liegt sie auf oder etwas unter dem Erdgeschoss eines Wohnobjektes. Theoretisch sind Gebilde in den oberen Stockwerken immer als Balkone oder Dachterrassen zu bezeichnen. Große Balkone gleichen Terrassen am Boden aber stark, so dass auch hier von Terrassenwohnungen gesprochen werden kann. Bei diesen wird rund ein Viertel der Veranda zur Wohnfläche hinzugerechnet. Dadurch entsteht ein höherer Gesamtpreis bei Miete und Kauf.

Am häufigsten zu finden ist der Wohnungstyp im Erdgeschoss von einfachen Mehrfamilienhäusern. Speziell in kleineren Städten und Gemeinden, wo der Platz keinen begrenzenden Faktor darstellt, sind Terrassenwohnungen eine stark vertretende Wohneinheit. Bewohner können sich oftmals zusätzlich am Besitz eines kleinen Gartens erfreuen.

Der Innenraum der Wohneinheiten unterscheidet sich kaum von normalen Etagen- oder Erdgeschosswohnungen. Die Räume sind funktional geschnitten und der Platz ist relativ begrenzt. Familien mit einem Kind, Paare oder auch Alleinstehende finden dennoch genug Raum für ein entspanntes Zusammenleben. Die Zimmerzahl ist variabel und die Barrierefreiheit je nach Lage erfüllt, so dass auch gehbehinderte oder ältere Menschen ohne fremde Hilfe in die Wohnung eintreten können.

Vor-und Nachteile einer Terrassenwohnung

Vorteile

Eine Terrassenwohnung verbindet hohe Funktionalität mit dem Luxus, eine eigene Veranda zu besitzen. An heißen Sommertagen können Bewohner dem Alltagsstress beim entspannten Sonnenbad an der frischen Luft entfliehen. Dank ansprechender Bepflanzung und sorgfältig ausgewähltem Material wirkt die Terrasse zudem stilvoll und zeitlos. Sie fungiert als Rückzugsort für die ganze Familie.
In der Wohnung selber mag der Platz begrenzt sein, doch durch effiziente Raumgestaltung wird er voll ausgenutzt. Darüber hinaus ist der Preis im Vergleich zu luxuriösen Penthouse-Wohnungen oder Einfamilienhäusern deutlich geringer.

Nachteile

Die eigene Terrasse und der eigene Garten erfordern einen gewissen Zeitaufwand für die Instandhaltung. Auch bei pflegeleichten Materialien und geringer Bepflanzung muss ein gewisses Zeitbudget für die Wartung eingeplant werden. Dazu können angrenzenden Gemeinschaftsgärten für Streit in der Nachbarschaft sorgen.

Vorteile Nachteile
  • Hohe Funktionalität
  • Möglichkeit, direkt ins Grüne zu gelangen
  • Günstiger als Häuser und Penthouse-Wohnungen
  • Hobbygärtner können sich bei Bepflanzung der Terrasse voll entfalten
  • Zeitaufwand für Pflege und Instandhaltung
  • Mögliche Streitereien mit Nachbarn
  • Einbruchssicherheit muss gewährleistet sein

Welche Dinge gilt es bei einer Terrassenwohnung zu beachten?

Zunächst sollten potentielle Mieter und Käufer auf bauliche und fachliche Aspekte in der Wohnung selber achten, bevor sie sich der eigentlichen Terrasse widmen. Bereits vor dem Besichtigungstermin müssen die Lage und Infrastruktur der Wohnung sondiert werden. Dank des Internets lassen sich Entfernungen zum öffentlichen Nahverkehr, essenzieller Infrastruktur wie Schulen oder Universitäten und Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung feststellen.

Kommt es zur Besichtigung, stehen optische Faktoren zunächst im Hintergrund. Es gilt, die technische Ausstattung der Heizung und des Badezimmer genau unter die Lupe zu nehmen. Wände und Tapeten müssen auf ihre Renovierungsbedürftigkeit hin geprüft werden. Des Weiteren ist festzustellen, wie groß die zukünftige Reparaturanfälligkeit sein wird. Laien kann das vor größere Probleme stellen, so dass bei der Besichtigung ein Gutachter zu Rate gezogen wird.

Sind fachliche Aspekte überprüft, können erste eigene Vorstellungen zur Inneneinrichtung geäußert werden. Die Räume sollten den eigenen Bedürfnissen entsprechend geschnitten und aufgeteilt sein. Wenn auch das stimmt, gilt es, sich ein Bild der nachbarschaftlichen Lage zu machen. Ein Gespräch mit Anwohnern kann bei der Kauf- oder Mietentscheidung helfen.

Das Herzstück der Wohnung

Erst jetzt kann die volle Konzentration auf die Terrasse fokussiert werden. Sie mag Hauptgrund für die Wahl des Wohnungstyps sein, hat in der Wahl des individuellen Objektes aber nicht oberste Priorität.

Ganz entscheidend sind die Präferenzen der Interessierten. Nicht etwa in Bezug auf Material und Größe, sondern in Bezug auf die Nutzung der Terrasse. Wer gerne am Wochenende ein ausgiebiges Frühstück in der Sonne genießen möchte, achtet auf die südöstliche Ausrichtung seiner Veranda. Eine Sonnenterrasse ist hingegen komplett nach Süden gerichtet. So können zur Mittagszeit und am frühen Nachmittag die meisten Sonnenstrahlen genossen werden. Wer lieber den Sonnenuntergang nach Feierabend mit einem kalten Bier oder vollmundigen Glas Rotwein genießt, ist mit einer südwestlichen Ausrichtung gut beraten. Die Sonne wird bereits am frühen Nachmittag auf die Terrasse scheinen und ist bis zum Anbrechen der Nacht sichtbar. Steht die Entscheidung fest, ist es hilfreich, die Sonneneinstrahlung zur bevorzugten Uhrzeit zu überprüfen. Auch müssen Bäume und umstehende Häuser, die möglichen Schatten spenden, mit in die Entscheidung einbezogen werden.

Des Weiteren unterscheiden sich die Materialien der Terrassen. Sowohl optisch als auch bei der Beständigkeit sind größere Unterschiede vernehmbar. Es ist generell auf einen adäquaten Zustand der Einrichtung zu achten. Auch der Platz für mögliche Sitzgarnituren, spätere Bepflanzung oder einen Grill fließt in die Entscheidung ein.

Vorsicht vor Konfliktpotenzial

Terrassen-Wohnung: Konflikte

Wer eine Terrasse mit einem kleinen Garten sein Eigen nennen darf, muss auf die Einbruchssicherheit seiner Wohnung achten. Dank moderner Technik ist es möglich, die Tür zur Terrasse stabil und dennoch optisch ansprechend zu gestalten.
Des Weiteren muss beachtet werden, dass die Terrasse an gemeinschaftlich genutzte Grünflächen angrenzen kann. Es kann schnell zu Konflikten im eigenen Haus kommen, wenn beide Seiten nicht entsprechend miteinander kommunizieren.

Die fülle der Informationen sei in einer Tabelle übersichtlich dargestellt.

Kriterium Beschreibung
Baulich und fachlich
  • Auf infrastrukturelle Lage achten
  • Heizung, Badezimmer und andere technische Faktoren beachten
  • Renovierungs- und Reparaturbedarf einschätzen
  • Möglicherweise Gutachter zu Rate ziehen
Terrasse
  • Auf Ausrichtung achten (Himmelsrichtung)
  • Unterschiede der Materialien einkalkulieren (Optisch, Beständigkeit, Pflege)
  • Gepflegter Zustand der Terrasse ist wichtig
  • Größe beachten
Sonstiges
  • Konfliktpotenzial mit Nachbarn möglich (Grillpartys, spielende Kinder)
  • Einbruchssicherheit gewährleisten

Wo liegen Unterschiede zu anderen Wohnungsarten mit Zugang ins Freie?

Nicht nur Besitzer und Mieter von Terrassenwohnungen können sich über Zugänge ins Grüne freuen. Exklusive Penthouse-Wohnungen verfügen über großzügig geschnittene Dachterrassen und funktionelle Erdgeschosswohnungen zeichnen sich durch einen kleinen Garten aus.

Die Abgrenzungen zum Penthouse sind jedoch offensichtlich. Die Terrassen der Luxuswohnungen verlaufen um die komplette Wohnung, bieten so die Möglichkeit der Installation verschiedener Elemente. Da sich Penthouse-Wohnungen in oberen Stockwerken nobler Wohneinheiten befinden, können sich Bewohner über einen sagenhaften Ausblick über die Umgebung freuen. Des Weiteren ist auch in der Wohnung selbst viel Platz. Folgerichtig sind sie deutlich teurer als Terrassenwohnungen. Sowohl absolut gesehen als auch am relativen Quadratmeterpreis gemessen, sind die Kostenunterschiede eklatant.

Erdgeschosswohnungen und Terrassenwohnungen ähneln sich hingegen in Bezug auf Größe und Aufteilung. Meistens verfügen sie über drei oder vier Zimmer, die funktional geschnitten sind. Eine Wohnung im Erdgeschoss ist allerdings nur dann auch eine Terrassenwohnung, wenn sie nicht nur über einen kleinen Garten verfügt, sondern auch mit einem klar abgetrennten Bereich ausgestattet sind. Dieser ist durch gemauerten oder aus Holz bestehenden Boden gekennzeichnet. Des Weiteren können Terrassenwohnungen durchaus in höher gelegenen Stockwerken errichtet werden. Ein wirklich großer Balkon mit dem eben beschriebenen abgetrennten Element zählt als Terrasse.

Worauf sollte ich beim Material meiner Terrasse achten?

Auch hier zählen zunächst allgemeinere und fachliche Aspekte. Erst dann kann über die Optik des Materials entschieden werden. Der verlegte Boden sollte hochwertig, robust und wetterfest sein. Holz, das schnell verwittert, und Mauerwerk, das auf Dauer porös wird, sind eine Fehlinvestition. Im Baumarkt kann dank kompetenter Beratung ein gutes Bild über der Materialqualität entstehen.

Erst jetzt wird entschieden, welches Material als optisch ansprechend empfunden wird. Es sollten nicht nur eigene Präferenzen entscheiden, sondern auch die Gestaltung des Gartens und die äußere Erscheinung des Hauses beachtet werden.
Klassischerweise fällt die Wahl auf Holz. Es wirkt sehr warm und ist vielseitig einsetzbar. Allerdings ist nicht jedes Holz wetterfest. Generell gilt, je härter das Holz, desto besser. Im höherklassigen Preissegment sind Eiche und Esche die Bestseller. Potenzielle Bewohner einer Terrassenwohnung sind gut beraten, bevorzugt Wohnungen mit diesen Materialien zu beziehen. Als Alternative für die länglichen Holzplanken gibt es quadratische Fliesen, die andere optische Akzente setzen. 

Terrasse: Material

Alternativen zum Klassiker

Es sind drei weitere Bodenbeläge für Terrassen zu nennen. Pflegeleicht, günstig in der Anschaffung und optisch dem Holz nachempfunden ist WPC (Wood Plastic Composite). Das Material ist dank des Mix aus Kunststoff und Holzfasern langlebig und zudem leicht zu reinigen. Mittlerweile ist WPC auch in Form quadratischer Fliesen verfügbar.
Weiter besteht die Möglichkeit, Böden mit Steinen, Betonplatten oder Outdoor-Fliesen zu pflastern. Das Material ist deutlich robuster und behält seine Optik über Jahre hinweg. Naturstein kann sogar entscheidend nachdunkeln und so einen ganz individuellen Charakter erhalten. Die glatten Materialien sind außerdem einfach zu reinigen und erfordern kaum Pflege. Es gilt jedoch zu beachten, dass einmal gepflasterte Böden nur schwer umzubauen sind.

Material Charakteristika
Holz
  • Der Klassiker dank warmer Ausstrahlung
  • Hohe Haltbarkeit bei bestimmten Arten
  • Als Dielen oder Holzfliesen verfügbar
WPC
  • Besteht aus Kunststoff und Holz
  • Pflegeleicht
  • Optisch mit Holz zu vergleichen
Beton
  • Preisgünstig
  • Einfach zu verlegen
Stein
  • Klassische und stilvolle Optik
  • Sehr hohe Haltbarkeit
Outdoor-Fliesen
  • Glatt und daher leicht zu reinigen
  • Hohe Auswahl

Wie bepflanze ich meine Terrasse?

Die Frage nach der richtigen Bepflanzung stellt sich im Konkreten erst nach dem Einzug in die Terrassenwohnung. Die folgende Beschreibung kreiert jedoch gleichzeitig ein Bild vom späteren Wohnort und kann Unentschlossenen die Vorteile einer eigenen Terrasse sachlich darstellen.

Wer sein zukünftiges Stück Natur nach den eigenen Vorstellungen gestalten möchte, fängt im Winter mit der grundlegenden Planung an. Zunächst spielt die Flächengröße eine Rolle. Weitläufigere Objekte können mit Olivenbäumchen, Hibiskus und Hortensien bepflanzt werden. Die kleinen Bäume und Sträucher kreieren ein idyllisches Sommergefühl, das mit einem Glas Wein und klassischer Musik nach getaner arbeitet abgerundet wird. Ist hingegen weniger Platz vorhanden, kann auf klassische Pflanzenampeln zurückgegriffen werden. Die Balkonkästen lassen sich außen ans Geländer hängen und können mit Zwergsorten bepflanzt werden.

Damit nicht jedes Jahr erneut Arbeit bei der Bepflanzung entsteht, eignen sich Kübelpflanzen als dekoratives und pflegeleichtes Accessoire auf der Terrasse. Je nach eigenem Geschmack können Oleander, Buchsbaum, Zwergflieder oder andere Vertreter die eigene Veranda zieren.

Unter welchen Bedingungen ist es möglich, eine Terrasse zu errichten?

Nicht immer findet sich das passende Wohnobjekt. Der Wunsch nach einer Terrasse bleibt unerfüllt, weil die Objekte nicht in der präferierten Wohnlage zu finden sind oder eklatante Mängel aufweisen. Das ist jedoch kein Grund, um auf die erwünschte Terrasse verzichten zu müssen. Sie kann mit gewisser Eigeninitiative und finanziellem Budget selbst errichtet werden.
Damit der Traum wahr wird, sollten rechtliche Fragen bereits vor der Miete oder dem Kauf abgeklärt werden. Die Errichtung einer Terrasse stellt eine bauliche Veränderung dar, die vom Vermieter genehmigt werden muss. Dazu muss die komplette Hausgemeinschaft dem Vorhaben zustimmen. Gibt es beispielsweise einen Gemeinschaftsgarten, der von allen Parteien genutzt wird, dürfte der Bau schwierig werden. Es empfiehlt sich, das Bauvorhaben nur in Erdgeschosswohnungen mit eigenem Garten zu realisieren.

Welche Kosten und welcher Aufwand kommen auf mich zu?

Terrassen-Wohnung: Kosten

Um abwägen zu können, ob die Errichtung einer eigenen Veranda eine Alternative zur direkten Anmietung einer Terrassenwohnung darstellt, sei der Bau einer solchen kurz erläutert.
Zunächst muss die Kostenfrage beantwortet werden. Wer seine Terrasse lediglich mit günstigen Betonsteinen ausstatten möchte, muss mit Kosten in Höhe von 60 bis 90 Euro pro Quadratmeter rechnen. Die elegantere Version aus Holz verlangt ein Budget von etwa 100 bis 150 Euro, Naturstein fällt mit bis zu 250 Euro pro Quadratmeter ins höherklassige Segment. Die Preise inkludieren die Bepflanzung und Gartenmöbel ausdrücklich nicht.

Der Bau einer Terrasse erfordert eine Einfassung aus Betonsteinen. Dafür wird die komplette Fläche abgemessen und ein kleiner Graben um die zukünftige Veranda ausgehoben. Es ist zu beachten, dass der Abschluss direkt am Klinker erfolgen sollte. Die Betonsteine werden dann verlegt und der entstehende Raum mit Kies aufgefüllt.

Es folgt die Errichtung des Unterbaus. Damit die Dielen gerade aufliegen, wird eine Richtschnur im rechten Winkel zur bereits bestehenden Außenfassung gezogen. Mit Hilfe eines Betonbettes werden unter den Enden der Dielen Platten verlegt, um Stabilität zu gewährleisten. Jeweils im Abstand von rund einem halben Meter stützen Pflastersteine die Konstruktion zusätzlich. Es gilt zu beachten, dass die verlegten Dielen im exakt gleichen Abstand zueinander stehen müssen.

Zu guter Letzt müssen die eigentlichen Planken angebracht werden. Sie werden in entgegengesetzter Richtung zur Unterkonstruktion befestigt. Die Schrauben sind dabei in den Betonboden zu bohren und gewissen Unebenheiten mit entsprechenden Platten unter den Planken auszugleichen.

Ohne zu weit ins Detail zu gehen, sollte klar geworden sein, dass es eines gewissen handwerklichen Geschickes Bedarf, um aus einer Erdgeschosswohnung einer Terrassenwohnung zu machen. Des Weiteren ist der finanzielle Aufwand zwar kalkulierbar aber relativ hoch.

Kriterium Beschreibung
Rechtliches
  • Vermieter muss zustimmen
  • Hausgemeinschaft muss zustimmen
Preis
  • 60 bis 90 Euro (Einfache Betonplatten)
  • 100 bis 150 Euro (Holzkonstruktion)
  • Bis zu 250 Euro (Hochwertiger Naturstein)
Einfassung
  • Aus Beton
  • Erfordert genaues Abmessen
Unterbau
  • Besteht aus Holzdielen
  • Muss stabil und genau ausgerichtet sein

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