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Haus verkaufen in Berlin

Berlin kann seit Jahren einen starken Bevölkerungszuwachs verzeichnen. Allein im vergangenen Jahr zog es, laut den Zahlen des Amtes für Statistik, über 49.000 Menschen in die Hauptstadt.




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Nachfrage nach Einfamilienhäusern steigt

Die Bevölkerungszahl ist damit um 1,5 Prozent gestiegen. Vor allem in den begehrten Stadtbezirken legte die Einwohnerzahl kräftig zu. So konnten in Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg Zuwächse von 2,4 bzw. 1,9 Prozent verzeichnet werden. Angesichts der geringen Baufertigstellungen in den vergangenen Jahren, hat dieser Einwohnerzuwachs zu einer enormen Anspannung am Berliner Wohnungsmarkt geführt. Nicht nur, dass die Angebotspreise für Neuvermietungen deutlich gestiegen sind, auch die Preise für Wohneigentum klettern kontinuierlich nach oben. Seit 2008 sind die Preise bei Eigentumswohnungen um etwa 35 Prozent in Standardlagen und etwa 37 Prozent in Vorzugslagen gestiegen. Dies wiederum hat die Nachfrage nach Ein- und Zweifamilienhäusern belebt. Wer ein Haus verkaufen will, kann in Berlin daher zunehmend höhere Preise erzielen.


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Haus verkaufen: Berliner Einzelmärkte weisen enorme Unterschiede auf

Auch die Preise für Einfamilienhäuser in Berlin, haben in den vergangenen Jahren stark angezogen. So hat ein freistehendes Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 120 bis 130 Quadratmetern und einer Grundstücksgröße von durchschnittlich 700 Quadratmetern in Standardlagen im Schnitt für etwa 260.000 Euro den Besitzer gewechselt, in Vorzugslagen gar für 345.000 Euro. Damit ist der Preis für ein Einfamilienhaus in Berlin innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 6 Prozent gestiegen. Allerdings weisen die Einzelmärkte mit Preisen zwischen 130.000 und 800.000 Euro eklatante Unterschiede auf. Dabei liegt vor allem der Innenstadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, mit einem mittleren Angebotspreis von 590.000 Euro, vorn. Doch abseits der trendigen Innenstadtregionen, sind Einfamilienhäuser noch deutlich günstiger. Die Preise für Einfamilienhäuser in den Randgebieten Berlins stehen zudem in Konkurrenz zu den angrenzenden Gemeinden Brandenburgs, in denen Häuser in der Regel deutlich günstiger sind.


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Haus verkaufen: Berlin im gesamtdeutschen Vergleich

Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert, müssen Käufer aktuell 204.500 Euro zahlen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg um 2,8 Prozent. Allerdings ist hierbei im innerdeutschen Vergleich eine enorme Preisspanne zu beobachten. So werden in Städten wie Cottbus und Wolfsburg Einfamilienhäuser schon für 100.000 Euro verkauft, während der Durchschnittspreis in den zehn bevölkerungsreichsten deutschen Städten bei rund 325.000 Euro liegt. Allerdings sind auch hier große Preisspannen zu verzeichnen. So liegt der Preis für ein Einfamilienhaus in München bei 645.000 Euro, in Bremen hingegen nur bei 155.000 Euro. Berlin liegt mit 190.000 Euro für den Ostteil und 250.000 Euro im Westteil noch deutlich unter dem Durchschnittspreis.

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