Hausfinanzierungsrechner

Hausfinanzierungsrechner für den schnellen Vergleich

Das Traumhaus ist gefunden – aber kann es auch finanziert werden? Der Hausfinanzierungsrechner schafft Klarheit über die Möglichkeiten und Grenzen bei der Kreditaufnahme.


 

Rechnen Sie Ihre Finanzierungsschritte ganz einfach und komfortabel durch.

 

 

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Nutzen Sie die Rechnerergebnisse für Verhandlungen mit Ihrer Bank.

 

 

Prüfen Sie, ob Sie Ihr Vorhaben solide und sicher finanzieren können.

 

Verlässlich planen für die Hausfinanzierung

Die Finanzierung des Hauskaufs ist ein langfristiges Projekt. Sie binden sich über viele Jahre hinweg an den Darlehensgeber. Gut, wenn Sie mit dem Hausfinanzierungsrechner schon frühzeitig die Rahmenbedingungen abgesteckt haben.


Aufgepasst

In Zeiten niedriger Zinsen reicht 1,0 Prozent Anfangstilgung nicht aus, um bei stetiger Rückzahlung innerhalb von 30 Jahren schuldenfrei zu sein. Rechnen Sie lieber mit einer anfänglichen Tilgung von 2,5 Prozent – oder mehr, wenn Sie es sich leisten können.


Kalkulieren, optimieren, finanzieren: So hilft der Hausfinanzierungsrechner

Ihre Hausfinanzierung kann mit einem Rechner kostenlos erleichtert werden, da Sie sich so ganz bequem ein solides Fundament für Ihre Finanzierungsentscheidung aufbauen können, ganz ohne komplizierte Berechnungen manuell durchführen zu müssen. ImmobilienScout24 bietet Ihnen gleich eine ganze Auswahl hilfreicher Werkzeuge.

Jeder Onlinerechner ist auf spezielle Aspekte der Hausfinanzierung zugeschnitten. So lässt sich im Detail in Erfahrung bringen, wie viel Eigen- und Fremdkapital für die Finanzierung notwendig ist und ob Sie sich die Monatsraten auf Dauer leisten können.

  • Baukreditrechner: Mit dem Baukreditrechner können Sie anhand der gewünschten Monatsrate, der anfänglichen Tilgung, dem Eigenkapital und den Nebenkosten ermitteln, wie hoch der Darlehensbetrag und der Kaufpreis der Immobilie höchstens sein dürfen.
  • Haushaltsrechner: Wer noch nicht sicher ist, wie viel Baugeld benötigt wird und welche monatlichen Kreditraten verkraftbar sind, stellt mit dem Haushaltsrechner Einnahmen und Ausgaben einander gegenüber. Wichtig dabei: Runden Sie bei der Eingabe der Aufwendungen lieber etwas auf, um Einkommensreserven zur Verfügung zu haben, falls einmal ungeplante Ausgaben auftreten.
  • Tilgungsrechner: Dieser Rechner hilft dabei, verschiedene Tilgungsvarianten durchzuspielen. Je nach gewählter anfänglicher Tilgung und der Dauer der Sollzinsbindung wird im Ergebnis deutlich, wie hoch der Schuldenstand am Ende der Zinsbindung ist. Sie erfahren auch, wie lange bei unverändertem Zins die Rückzahlung des Baudarlehens dauert.
  • Eigenkapitalrechner: Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, benötigt in aller Regel Eigenkapital. Mit diesem Hausfinanzierungsrechner lassen sich Vermögenswerte zusammenstellen und addieren. Auch eventuelle Schenkungen und Eigenleistungen – natürlich unter Berücksichtigung der selbst zu tragenden Materialkosten – können in die Berechnung mit einbezogen werden. Natürlich kann die Hausfinanzierung per Rechner auch ohne Eigenkapital als Vollfinanzierung kalkuliert werden.
  • Monatsbelastungsrechner: Dieser Rechner ist für diejenigen gedacht, die wirklich jede Ausgabe und Einnahme in ihre Planung einkalkulieren wollen. Der Monatsbelastungsrechner berücksichtigt dabei selbst Kosten für Lebensmittel, Kleidung, Telefon und Internet, sowie für Versicherungen, Auto und Körperpflege. So lassen sich zukünftige Belastungen bis hinunter auf die wöchentliche Ebene exakt ermitteln.
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Baukredit-Konditionen online kalkulieren, statt selbst zu rechnen.

Erhalten Sie einen detaillierten Tilgungsplan.


Wussten Sie schon?

Eine Baufinanzierung erhalten Sie nicht nur bei Banken, sondern auch bei bankenunabhängigen Finanzierungsvermittlern. Diese arbeiten häufig mit mehreren Finanzierungsgebern zusammen und wählen aus ihrer Angebotspalette das für Sie günstigste Modell aus.

Wie Sie Finanzierungsangebote schnell und kostenlos einholen

Mit dem Finanzierungsrechner von ImmobilienScout24 erhalten Sie ganz komfortabel einen ersten Überblick. Über Schieberegler lassen sich Rahmendaten wie Eigenkapital, Kaufpreis und anfängliche Tilgung erfassen. Weitere Einflussfaktoren wie Kaufnebenkosten und Grunderwerbsteuer sind bereits vorgegeben. Anhand der aktuellen Marktzinsen zeigt Ihnen der Rechner an, wie hoch die Darlehenssumme sowie die monatliche Rückzahlungsrate ausfallen.

Aus dem Ergebnis können Sie direkt eine Finanzierungsanfrage erzeugen: Geben Sie Ihren Wohnort sowie die für die Baufinanzierung relevanten Daten ein. Senden Sie Ihre Anfrage über den Button „Wer würde mich finanzieren?” an mehr als 1.000 Banken und unabhängige Berater.


Im Anschluss erhalten Sie detaillierte Finanzierungsangebote von Kreditinstituten aus ihrer Umgebung – und zwar völlig unverbindlich und kostenlos. Finanziert wird der Angebotsservice über ein Entgelt, das die teilnehmenden Finanzierungsgeber an ImmobilienScout24 für die Teilnahme am Anbieterpool entrichten. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass dieser Angebotsservice für Bauherren dauerhaft kostenfrei ist.

Außerdem erhalten Sie auf diesem Wege ausschließlich Angebote von Baufinanziers mit einem ernsthaften Beratungsinteresse. Ein weiterer Vorteil: Nach Prüfung der einzelnen Finanzierungsangebote können Sie diese als Verhandlungsgrundlage nutzen, um mit anderen Kreditinstituten günstigere Konditionen zu vereinbaren. So sichern Sie sich vielleicht identische Konditionen bei Banken, die nicht auf dem Vergleichsportal vertreten sind.


Was kann ich mir leisten?


Wichtiger Tipp

 

Kontrollieren Sie, ob Sie bei der Kalkulation Ihres Bauvorhabens auch an die Aufwendungen für die Außenanlagen wie Einfahrt, Außentreppen oder Stützmauern gedacht haben.

 

Diese Nebenkosten sollten Bauherren beachten

Wenn Sie Ihre Finanzierungsmöglichkeiten für den Hauskauf durchrechnen, sollten Sie daran denken, dass der tatsächliche Investitionsaufwand höher ist als die Summe aus Grundstückspreis und Baukosten. Beim Bauen fällt eine Reihe von Nebenkosten an, die Sie als Bauherr zusätzlich tragen müssen. Beim Kauf einer Bestandsimmobilie wurden diese Kosten bereits vom vorigen Eigentümer entrichtet.

Ein erster Kostenpunkt sind die Gebühren für die Erteilung der Baugenehmigung. Ebenso dazu zählen die Erschließungskosten für das Grundstück, die je nach Standort und Art des Objektes sehr unterschiedlich ausfallen. Hierbei handelt es sich in erster Linie um die Kosten, die beim Verlegen von Wasser-, Abwasser-, Telefon- und Stromleitungen sowie bei der Erschließung von Neubaugebieten anteilig für die Errichtung der öffentlichen Straßen und Gehwege anfallen. Bemessen werden diese Ausgaben in Quadratmeterpreisen, die sich von Bauvorhaben zu Bauvorhaben sehr stark unterscheiden können. Sie sollten Ihren Rohbau gegen Feuer und Unwetter versichern, sich mit einer Bauherrenhaftpflichtversicherung gegen Schadenersatzansprüche bei Unfällen schützen und bei Bedarf Baumaterial und Geräte gegen Diebstahl oder Vandalismus versichern. Ein nicht zu unterschätzender Posten sind die Kosten für Wasser, Strom und Entsorgung während der Bauphase. In welcher Höhe diese voraussichtlich entstehen, können Sie in vielen Kommunen bei der zuständigen Kommunalverwaltung in Erfahrung bringen.



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Wussten Sie schon?

Der Eintrag des neuen Eigentümers ins Grundbuch kann mehrere Wochen dauern. Bis dahin könnte der Verkäufer seine Immobilie theoretisch noch schnell an jemand anderen verkaufen, auch wenn der Notarvertrag bereits unterzeichnet ist. Dem können Sie entgegenwirken, indem Sie mit dem Notar vereinbaren, dass gleich nach Vertragsschluss eine Auflassungsvormerkung ins Grundbuch eingetragen wird. Damit ist Ihr Anspruch auf die Immobilie gesichert.

Mit diesen Gebühren müssen Immobilienkäufer rechnen

Auch Käufer müssen mit verschiedenen Nebenkosten bei ihrer Hausfinanzierung kalkulieren. Beim Erwerb fallen beispielsweise Gebühren für den Notar an, der die Beurkundung des Kaufvertrags vornimmt. In Deutschland gilt: Immobilienkaufverträge sind nur wirksam, wenn sie notariell beurkundet werden.

Beim Neubau oder Kauf ist ein Grundbucheintrag notwendig. Nur so wird der Käufer auch rechtlicher Eigentümer der Immobile. Die Höhe der Grundbuch- und Notargebühren hängt vom Kaufpreis der Immobilie ab. Als Faustregel gilt, dass Sie rund 1,5 Prozent des Kaufpreises dafür veranschlagen können.



Achtung

Unterschätzen Sie auf keinen Fall die Grunderwerbssteuer und berücksichtigen Sie diese in Ihren Berechnungen. Informieren Sie sich vorab, wie hoch der Steuersatz in Ihrem Bundesland ist.

Grunderwerbsteuer: in manchen Bundesländern besonders günstig

Ein weiterer Kostenfaktor, den Sie nicht unterschätzen sollten, ist die Grunderwerbsteuer. Der Steuersatz darf von den Bundesländern in Eigenregie festgelegt werden. Entsprechend groß sind die Unterschiede. Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Schleswig-Holstein und das Saarland verlangen stolze 6,5 Prozent des Kaufpreises. Vergleichsweise günstig ist die Grunderwerbsteuer im Jahr 2016 noch in Sachsen und Bayern, wo Immobilienkäufer nur 3,5 Prozent zahlen müssen.

Wer also ein Einfamilienhaus im Wert von 300.000 Euro kauft oder baut, muss dem Finanzamt im bevölkerungsreichsten Bundesland gegenwärtig fast 20.000 Euro Grunderwerbsteuer zahlen. Deshalb ist eine genaue Kostenkalkulation mithilfe der ImmobilienScout24-Rechner zur Hausfinanzierung entscheidend, damit Sie Kostenrisiken bereits frühzeitig ausschließen können.


Geld vom Staat: Diese Fördertöpfe stehen Ihnen offen

Im Rahmen der Riester-Rente können Sie mit dem Wohnriester-Programm für Ihre Immobilienfinanzierung dieselben attraktiven Zulagen erhalten wie für einen klassischen Riester-Sparplan. Die Voraussetzung für diese Form der Baufinanzierung ist, dass die geförderte Immobilie durch den Anleger selbst genutzt wird. Wohnriester-Verträge gibt es bei Bausparkassen und Banken. Ein Vorteil beim Wohnriestern ist, dass die staatlichen Zulagen als zusätzliche Tilgung in die Finanzierung eingebracht werden und damit Ihre Zinskosten senken.

Die KfW-Bankengruppe bietet verschiedene Förderprogramme für den Erwerb und Bau einer Immobilie. Bei den meisten Programmen erhalten Sie für besonders energieeffiziente Gebäude eine Zinsvergünstigung oder einen Tilgungszuschuss.

Immobilienbesitzer, die in erneuerbare Energien wie beispielsweise thermische Solaranlagen oder Holzpellet-Heizungen investieren, können auch von Zuschüssen und Bonuszahlungen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle profitieren. BAFA-Förderungen sind dabei in Teilen auch mit KfW-Programmen kombinierbar. Berücksichtigt werden hier allerdings ausschließlich Anlagen in Bestandsgebäuden.

In 5 Rechner-Schritten zur soliden Finanzplanung

  1. Haushaltsrechner - Regelmäßiges, planbares Einkommen und fixe Ausgaben - Diese Rechnung bildet die Basis für eine solide Finanzplanung.
  2. Eigenkapitalrechner - Berechen Sie Ihr verfügbares Kapital. Welchen Anteil wollen Sie der Finanzierung beisteuern, was bleibt als Reserve?
  3. Belastbarkeitsrechner - Kreditrahmen und Tilgungsrate, was passt noch zu Ihren Einkünften? Ermitteln Sie die maximale Tilgungsrate!
  4. Tilgungsrechner - Wie verhält sich Zinsanteil und Restschuld im monatlichen Verlauf? Jetzt den monatlichen Restschuldbetrag berechnen!
  5. Baufinanzierung - Sie haben alle Berechnungen gemacht? Vergleichen Sie nun die Konditionen und kontaktieren Sie unverbindlich Anbieter!

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