Haus verkaufen

Der Häusermarkt boomt. Ob selbst verkaufen oder mit der Unterstützung eines erfahrenen Maklers: Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Haus effizient verkaufen.
Eigenständig verkaufen
Schnelle Anzeigenerstellung
Erstellen Sie in nur wenigen Minuten ein professionelles Immobilien-Exposé – mit vielen Tipps & Tricks.
Einfaches Bewerbermanagement
Verwalten Sie Ihre Anfragen und Besichtigungstermine ganz einfach mit dem Nachrichten-Manager.
Transparenz und Kontrolle
Sie steuern den gesamten Verkaufsprozess und haben so bei jedem Schritt die volle Kontrolle.
Mit Makler verkaufen
Minimaler Aufwand
Sie verkaufen stressfrei, denn ein Profi übernimmt den Papierkram sowie Preis- & Vertragsverhandlungen.
Professionelle Beratung
Ein Makler berät Sie persönlich und hilft Ihnen dabei schnell den passenden Käufer für Ihre Immobilie zu finden.
Erfahrung und Marktkenntnis
Ein Experte besitzt regionales Marktwissen und weiß daher, was ein guter Preis für Ihre Immobilie ist.

Checkliste

Sie sind sich noch unsicher ob Sie Ihre Immobilie privat oder mit einem Makler verkaufen möchten? Dann nutzen Sie unsere Checkliste!

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Hausverkauf?

Häuser werden zu allen Jahreszeiten verkauft. Wenn Sie es strategisch planen können, sind Frühjahr und Sommer allerdings die idealen Verkaufszeiträume. Die Tage sind lang und hell, der Garten zeigt sich von seiner besten Seite – ideal für Besichtigungstermine.

  • Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt

    Der Preistrend für Häuser zeigt vor allem in beliebten Regionen und Großstädten trotz zwischenzeitlicher Rückgänge seit Jahren kontinuierlich nach oben. Laut des Immobilienindex IMX® hat die Preisentwicklung seit 2007 für Häuser eine Steigerung von etwa 19 % für Neubauten und 12 % für Bestandsimmobilien verzeichnet. Hier können Sie die Entwicklung des Immobilienmarktes für Einfamilienhäuser der vergangenen 12 Monate nachverfolgen.

  • Wert der Immobilie bestimmen

    Bei der Preisermittlung für ein Haus spielen viele Faktoren eine Rolle: Lage des Objekts, Größe, Zustand der Bausubstanz sowie die aktuelle Marktsituation in der Region. Preiskarten, eine kostenlose Online-Bewertung oder ein professionelles Wertgutachten verschaffen Ihnen die nötige Orientierung für den Verkauf.

Lassen Sie Ihre Immobilie jetzt kostenlos bewerten. Mit nur wenigen Angaben erhalten Sie schnell und einfach eine Einschätzung zu dem Wert Ihres Hauses.

Wie lange dauert der Verkauf eines Hauses?

Viele Faktoren, wie z.B. die Art der Immobilie, ihre Ausstattung, die Region oder die Konditionen, zu denen die Immobilie angeboten wird, beeinflussen den Verkaufsprozess. Als Richtwert für die Vermarktungsdauer gelten rund 5 Monate, wobei sich Häuser in stark nachgefragten Regionen meist deutlich schneller verkaufen lassen als im ländlichen Raum.

  • Verkauf ohne Makler

    Entscheiden Sie sich für den privaten Hausverkauf ohne Makler, können Sie selbst eine Anzeige schalten – bei ImmobilienScout24 sogar mit Erfolgs-Garantie. Wählen Sie zwischen einer Anzeigenlaufzeit von 14 Tagen, 1 Monat oder 3 Monaten.

  • Verkauf mit Makler

    Verkaufen Sie Ihre Immobilie mit einem Makler, können Sie dem Profi einen Zeitraum vorgeben, in dem Sie verkaufen möchten. Die Makler-Suchmaschine von ImmobilienScout24 schlägt Ihnen dafür kostenlos und unverbindlich bis zu 3 passende Makler aus Ihrer Region vor, die Sie bequem vergleichen können.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Ob Sie Ihr Haus privat verkaufen oder einen Makler beauftragen – folgende Eckdaten und Unterlagen sollten Sie bzw. der Makler vor dem Verkauf zusammensuchen, um potentiellen Käufern einen guten Eindruck von Ihrem Objekt zu vermitteln:

  • Grundriss und Zustand des Hauses

    Allgemeine Informationen zum Baujahr, zum Zustand des Hauses (z. B. Dämmung, Heizung, Fenster, Elektrik) und zu der Ausstattung (z. B. Sauna, besondere Technik, Parkett) sollten Sie oder Ihr Makler potenziellen Käufern von Anfang an zur Verfügung stellen.

  • Energieausweis

    Spätestens bei der Hausbesichtigung müssen Sie oder Ihr Makler unaufgefordert einen gültigen Energieausweis vorlegen – sonst droht ein Bußgeld von bis zu 15.000€. Einen Energieausweis können Sie auch einfach und bequem bei ImmobilienScout24 bestellen.

  • Kosten- und Rechnungsaufstellung

    Stellen Sie eine Auflistung von laufenden Kosten (z. B. Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung, Kosten für Müllabfuhr und Straßenreinigung) sowie von durchgeführten Instandsetzungs- und Renovierungsmaßnahmen zusammen – spätestens bei der Besichtigung wird häufig danach gefragt.

  • Grundbuchauszug, Flurkarte und Bauakte

    Um den Verkaufsprozess zu beschleunigen, sollten Sie bzw. Ihr Makler bereits vor dem Notartermin eine beglaubigte Kopie vom Grundbuchauszug online bestellen oder beim Grundbuchamt anfordern. Am besten kann der Grundbuchauszug mit einer Flurkarte (erhältlich beim Katasteramt) und einer Bauakte (erhältlich bei der Gemeinde/Stadt) ergänzt werden.

Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf?

Für welchen Verkaufsweg Sie sich auch entscheiden, mit diesen Kosten müssen Sie unabhängig vom Anzeigenpreis oder der Maklerprovision rechnen:

  • Kreditablösung

    Sollte der Darlehensvertrag durch den Verkauf des Hauses vorzeitig getilgt werden, kann die finanzierende Bank gegebenenfalls bei einem eintretenden Zinsschaden ihren Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung, eine Ablösesumme für den alten Kredit, wahrnehmen.

  • Spekulationssteuer

    Nur wenn Sie nicht selbst in Ihrem Haus gewohnt haben und weniger als zehn Jahre Eigentümer waren, kann bei einem erzielten Verkaufsgewinn die sogenannte Spekulationssteuer auf Sie zukommen. Haben Sie aber vor dem Hausverkauf mindestens zwei Jahre selbst in Ihrem Haus gelebt, greift die Sonderregelung zur Eigennutzung und Sie werden von der Steuer befreit.

  • Erbschaft oder Scheidung

    Sollten sich die Eigentümer bei einer Erbschaft oder Scheidung über den Verbleib des gemeinsamen Hauses nicht außergerichtlich einigen, können Verfahrenskosten entstehen, z.B. bei einer Teilungsversteigerung. Bei einem eigenständigen Hausverkauf fällt der Erlös in der Regel deutlich höher aus.

  • Notarkosten

    Die Höhe der Notarkosten berechnen sich nach der Höhe des Verkaufspreises des Hauses und werden größtenteils vom Käufer übernommen. Der Verkäufer trägt meist nur den Anteil der Kosten, der für die Löschung der Rechte Dritter wie Wege-, Wohn- oder Rohrleitungsrechte anfällt.

Privat oder mit Makler verkaufen?

Sie haben nun einen ersten Überblick zu den wichtigsten Fragen im Verkaufsprozess erhalten. Detaillierte Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten des Hausverkaufs finden Sie auf den weiterführenden Seiten:

Immobilie selbst verkaufen oder Profi beauftragen –
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ImmobilienScout24 wurde als vertrauenswürdiger Anbieter mit dem eKomi Siegel ausgezeichnet.

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