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Haus verkaufen in Dortmund

Dortmund belegt mit rund 580.000 Einwohnern nach Köln und Düsseldorf den dritten Platz der bevölkerungsreichsten Städte Nordrhein-Westfalens.




Dortmunds Stadtrand reich an Kaufimmobilien

Die Großstadt im Zentrum des Bundeslandes ist also nicht nur ein Schwergewicht im Fußball: Dortmund gilt als das Wirtschafts- und Handelszentrum Westfalens. Ein immer vielfältigeres Lebensumfeld und eine verbesserte Lebensqualität haben innerhalb eines Jahrzehnts dafür gesorgt, dass sich Dortmund zu einem immer begehrteren Wohnort entwickelt hat. Fast die Hälfte der Stadtfläche besteht aus Grünanlagen und Parks. Darüber hinaus sind sowohl Lebenshaltungskosten als auch Miet- und Kaufpreise in Dortmund relativ gering. Wer in Dortmund eine Immobilie verkaufen möchte, hat dennoch gute Renditechancen.


Hausverkäufer konzentrieren sich auf Außenbezirke

In den inneren Bezirken der Westfalenstadt können Immobilienbesitzer nur schwer ein Haus verkaufen. Käufer, die bereit sind die hohen Preise zu zahlen, sind rar. Dortmunds Zentrum, etwa das Viertel Gartenstadt, weist zudem einen sehr geringen Häuseranteil von nur 15 Prozent auf. Innerhalb nur eines Jahres, sind die Immobilienkaufpreise im Dortmunder Zentrum von circa 1.700 Euro auf 1.850 Euro geklettert. Immobilienbesitzer orientieren sich daher eher Richtung Stadtrand. In Bezirken wie Dortmund-Hombruch wird für Häuser ein durchschnittlicher Kaufpreis von 230.000 Euro erzielt – im Gegensatz zu knapp 300.000 Euro im Stadtzentrum. Höhere Kaufpreise können im Südwesten Dortmunds erzielt werden: Im noblen Randviertel Kirchhörde ist ein Anstieg für Eigentumshäuser von mehr als 6 Prozent innerhalb eines Jahres zu verzeichnen. Durchschnittlich kostet dort der Quadratmeter mehr als 2.500 Euro, ein Anstieg von mehr als 100 Euro im Jahresvergleich. Der mittlere Kaufpreis für Eigentumsimmobilien beträgt in Kirchhörde 464.000 Euro. Mit einem Häuseranteil von 85 Prozent, ist Dortmund-Kirchhörde auch ein lukrativer Immobilienstandort für Hausverkäufer. Grün und familienfreundlich, ist auch der nordwestlich gelegene Stadtteil Mengede – doch drückt hier das nahegelegene Autobahnkreuz von A2 und A10 den Preis: Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser beträgt 195.000 Euro.


Dortmund – attraktives Pflaster für Hausverkäufe

Trotz der relativ günstigen Wohnungsmieten in Dortmund stehen die Chancen gut, in der Westfalenstadt einen Käufer für das zu veräußernde Eigenheim zu finden. Das historisch niedrige Zinsniveau sowie ein ausgeprägtes Bewusstsein für die eigene Altersvorsorge, sind die Motoren für die Investition in Sachwerte, speziell Immobilien. Während in vielen deutschen Großstädten die Immobilienpreise rasant angestiegen sind und der Wohnraum immer knapper wird, ist in einigen Stadtteilen Dortmunds mit Immobilienverkäufen eine gute zukünftige Rendite möglich, wenn man heute investiert.

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