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Haus vermieten in Stuttgart

Stuttgarts Immobilienmarkt ist geprägt von einer anhaltend hohen Nachfrage nach Wohnraum bei vergleichsweise knappem Angebot.




Stuttgart geprägt von Angebotsdefizit

Vor allem die spezielle topografische Lage – das Zentrum Stuttgarts befindet sich im sogenannten Kessel, einer Talerweiterung des Nesenbaches und seiner Nebenbäche – erschwert die Umsetzung von Neubauprojekten. Hinzu kommt, dass in den vergangenen Jahren die Einwohnerzahl von Stuttgart aufgrund eines kontinuierlichen Zugangs deutlich gestiegen ist. Dieses Angebotsdefizit schlägt sich auch in der Mietpreisentwicklung nieder, Mietobjekte können in Stuttgart Höchstpreise erreichen.


Haus vermieten: Stuttgart mit hohem Nachfrageüberhang

Allein im vergangenen Jahr sind die Mieten im Schnitt um ein bis zwei Prozent gestiegen. Im Schnitt können in Stuttgart 9,90 Euro pro Quadratmeter verlangt werden. Ungeachtet dessen ist Wohnraum in Stuttgart gefragt, es wandern immer noch mehr Menschen zu als ab. Und auch künftig wird sich dieser Trend voraussichtlich nicht umkehren. Die gute wirtschaftliche Entwicklung der Region reduziert nicht nur die Arbeitslosenquote auf ein Minimum, sondern zieht auch einen erhöhten Arbeitskräftebedarf nach sich, sodass Stuttgart auch in Zukunft eine Zuzugsregion sein wird. Wer ein Haus vermieten will, findet in Stuttgart beste Voraussetzungen. Laut einer Studie des Pestel-Instituts fehlen bereits heute rund 8.000 Mietwohnungen, dementsprechend hoch ist die Zahl der Mietinteressenten. Allerdings können nicht überall hohe Mieteinnahmen realisiert werden. Die Mieten schwanken enorm in Abhängigkeit von der jeweiligen Lage des Objektes.


Haus vermieten in Stuttgart – auch in den Randlagen hohe Mieteinnahmen möglich

Die Stadt Stuttgart ist durchzogen von vielen Anhöhen, Tälern und Grünanlagen, wie etwa dem Schlossgarten oder dem Rosensteinpark. Dementsprechend verteilen sich die besten Standorte, die zumeist an einer Höhen- und damit Aussichtslage gelegen sind, über die ganze Stadt. Einfamilienhäuser, die an einem grünen Hügel liegen und den Blick auf das neue Schloss oder die anliegenden Weinberge freigeben, sind besonders begehrt. Dementsprechend hoch fallen die Mieten aus, die für diese Immobilien verlangt werden können. Ein Ende der steigenden Mieten ist nicht in Sicht. Vielmehr wird sich die Preisspirale auch künftig weiter drehen. Angesichts der steigenden Mieten in den Innenstadtlagen werden Mieter zunehmend auch auf die Randlagen ausweichen. Wer ein Haus vermieten will, kann dann auch in Stuttgarts Randbezirken höhere Mietpreise erzielen. So liegen die Mieten für ein Einfamilienhaus im beliebten Stadtviertel Stuttgart-Nord im Schnitt bei 11,10 Euro je Quadratmeter. In der Spitze werden bis zu 18,50 Euro verlangt. Doch auch im Stadtbezirk Möhringen, im Süden Stuttgarts landschaftlich schön auf den Fildern gelegen, sind Mietpreise von rund 15 Euro keine Seltenheit.

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