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Haus vermieten in Hamburg

Wer in Hamburg ein Haus vermieten möchte, muss sich der unterschiedlichen Mietspiegel in den Stadtteilen der Hansestadt bewusst sein.




Hamburg zeigt steigende Mieterzahlen

In zentralen Vierteln wie Eimsbüttel gilt es erst einmal, Mieter zu finden, die sich diese Lage leisten können. Die zentrale Lage an Elbe und Alster sowie eine erstklassige Verkehrsanbindung haben ihren Preis, denn neben Größe und Ausstattung bestimmt die Lage maßgeblich den Wert einer Immobilie. In der Hansestadt zieht es junge Familien, die als Hausmieter besonders in Frage kommen, vor allem in die zentrumsnahen Stadtviertel. Allerdings ist hier der Bestand an Einfamilienhäusern mitunter sehr gering und es kann schwer sein, eine anmietbare Einzelimmobilie zu finden. Da der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter für Mietshäuser in diesen Stadtteilen nicht sehr viel höher ist als der für Mietwohnungen, können Immobilienbesitzer im Zentrum verhältnismäßig leicht ein Haus vermieten. Hamburgs Stadtrand bietet noch mehr Möglichkeiten: Hier ist der Anteil der Miethäuser deutlich höher als im Zentrum und die Mieten teilweise bezahlbarer.


Haus vermieten: Hamburgs Stadtviertel weisen deutliche Unterschiede auf

Das zentrale Stadtviertel Eimsbüttel ist eines der beliebtesten und dementsprechend eines der am dichtesten besiedelten Stadtviertel Hamburgs. Die zentrale Lage sowie die exzellente Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ziehen vor allem junge Leute an – ebenso wie die moderaten Wohnungsmietpreise und die belebte Atmosphäre im Schanzenviertel. Ein Haus zu vermieten, ist in Eimsbüttel mit einem durchschnittlichen Quadratmeter-Preis von etwa 13 Euro nicht schwer. Bei Mietwohnungen beträgt der durchschnittliche Quadratmeter-Preis etwa 11,80 Euro. Im Verhältnis gibt es in Eimsbüttel 91 Prozent Wohnungen gegen 9 Prozent Einfamilienhäuser. Das genaue Gegenteil ist im südwestlich gelegenen Stadtviertel Langenbek der Fall: Im drittkleinsten Stadtteil Hamburgs leben rund 4.000 Bürger. Der Häuser-Anteil beträgt hier 86 Prozent im Vergleich zu 14 Prozent Wohnungen. Anders als im Zentrum der Hansestadt ist es in Langenbek ruhig und familienfreundlich. Wer hier ein Haus vermieten möchte, hat gute Chancen, Interessenten zu finden: Der durchschnittliche Mietpreis beträgt für Wohnungen 7,80 Euro pro Quadratmeter und für Häuser etwa zehn Euro – optimal für junge Familien. Das bekannteste Beispiel für ein schickeres Stadtviertel ist Blankenese: Im exklusiven Stadtviertel mit großzügigen Parkanlagen findet man vorrangig Stadtvillen und vornehme Landhäuser. Gut betuchte Hamburger zahlen hier einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 12,70 Euro für Wohnungen (Anteil in Blankenese nur 18 Prozent) und für ein Einfamilienhaus (Anteil 82 Prozent) im Durchschnitt stattliche 18 Euro pro Quadratmeter.


Haus vermieten: Weiterhin hohe Nachfrage in Hamburg

Der erkennbare Trend zum innerstädtischen Wohnen in Hamburg hält demnach weiter an. Die begehrte Hansestadt hat in den vergangenen Jahren einen starken Bevölkerungszuwachs erfahren und zählt derzeit rund 1,7 Millionen Einwohner – Tendenz steigend. Bezüglich der Immobiliennachfrage kann Hamburg in mehr bzw. weniger nachgefragte Stadtviertel aufgeteilt werden. Die Aufarbeitung weniger begehrter Stadtteile hat sich beispielsweise das „Bündnis für Wohnen in Hamburg“ zur Aufgabe gemacht.

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