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Haus vermieten in Frankfurt am Main

Die Metropole Frankfurt am Main (FFM) ist die Stadt des Geldes und die Finanzindustrie lockt mit gut dotierten Jobs bei Banken, Kanzleien und Wirtschaftsprüfern jährlich mehrere tausend Menschen in die Stadt.




Frankfurt am Main mit hohen Zuwanderungszahlen

Dabei wird sich dieser Trend laut einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) und der Privatbank Berenberg auch in Zukunft fortsetzen: Frankfurt ist unter den 30 größten Städten Deutschlands die Stadt mit der höchsten Zukunftsfähigkeit und liegt damit auf der Hitliste noch vor München. Aufgrund der attraktiven Standortbedingungen, zieht Frankfurt Unternehmen und Menschen an. Dass die Bevölkerungszahl in der Mainmetropole kontinuierlich zunimmt, wirkt sich allerdings merklich auf den Immobilienmarkt aus: In den vergangenen Jahren konnte ein enormer Anstieg der Mietpreise verzeichnet werden. Wer ein Haus vermieten möchte, kann in Frankfurt am Main daher mit Mieteinnahmen rechnen, die deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt liegen.


Haus vermieten in Frankfurt am Main: Mietpreise auf Rekordniveau

Die Mieten in der Mainmetropole sind in den vergangenen Jahren förmlich explodiert. Im Schnitt betragen die Mietpreise in Frankfurt am Main über 12 Euro pro Quadratmeter und liegen deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Zurückzuführen ist diese Entwicklung vor allem auf eine Verknappung des Wohnraumangebots. Über einen sehr langen Zeitraum sind die Bauantragsraten merklich zurückgegangen. Zugleich wächst die Bevölkerung seit Jahren an und immer mehr Menschen leben in Single-Haushalten, wodurch sich die Nachfrage nach Wohnraum beträchtlich erhöht hat. In vielen Frankfurter Stadtteilen sind die Mieten angesichts dieses Nachfrageüberhangs eklatant gestiegen. Ein Haus zu vermieten, ist in Frankfurt am Main dementsprechend eine lukrative Angelegenheit. Allerdings wird die tatsächlich realisierbare Miete maßgeblich von der Lage des Objekts bestimmt.


Lage der Wohnimmobilien in Frankfurt am Main entscheidend

Vor allem in den beliebten Stadtteilen können Vermieter teils astronomische Mietpreise erzielen. Westend, Frankfurts teuerstes Viertel, in dem auch die Bankenhochhäuser und der 257 Meter hohe Messeturm stehen, ist geprägt durch ein spärliches Angebot bei einer enormen Nachfrage. Für Altbauhäuser können dementsprechend Mietpreise zwischen 14 und 22 Euro pro Quadratmeter erzielt werden. Bei neu errichteten Einfamilienhäusern können sogar noch höhere Mieten verlangt werden. Ähnlich verhält es sich im Holzhausenviertel, einem kleinen Quartier im westlichen Nordend. Innenstadtnähe, Ruhe, Einkaufsmöglichkeiten in der näheren Umgebung und das Holzhausenschlösschen mit angrenzendem Park, machen diesen Stadtteil zu einer begehrten Wohngegend. Wer hier ein Haus vermietet, kann zwischen 16 und 22 Euro je Quadratmeter verlangen. Zu den lukrativen Stadtvierteln zählen darüber hinaus das Diplomatenviertel, Dornbusch und Westhafen.

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