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Haus vermieten in Düsseldorf

Düsseldorf boomt! Wer schon einmal in die Rheinmetropole gereist ist, will meist nicht mehr weg.




Düsseldorf bei Mietern beliebt

Nicht umsonst zieht es neben den knapp 600.000 Einwohnern der Stadt auch etwa 200.000 Pendler jeden Tag nach Düsseldorf. Dabei wird das Leben – und vor allem Wohnen – in Düsseldorf wie auch in der gesamten Metropolregion Rhein-Ruhr vom Fluss bestimmt. Gerade die rheinnahen Stadtteile erfreuen sich steigender Beliebtheit. Wer ein Haus vermieten will, hat in Düsseldorf nicht nur die Möglichkeit, einen geeigneten Mieter zu finden, sondern kann auch auf hervorragende Mieteinnahmen hoffen.


Neubau bei Einfamilienhäusern unzureichend

Die steigende Nachfrage sorgt in Düsseldorf zunehmend für eine Knappheit bei den Wohneinheiten. Bereits jetzt werden viel zu wenige Einfamilienhäuser gebaut. Laut Statistischem Landesamt werden im Jahresvergleich etwa 7 Prozent weniger Einfamilienhäuser gebaut. Bei den Zweifamilienhäusern gibt es hingegen immerhin eine leicht steigende Tendenz von ca. 3,6 Prozent. Damit steht der Neubau in keinem Verhältnis zum Bedarf. Außerdem trägt dieser Neubau kaum zur Entspannung am Immobilienmarkt bei, denn die meisten Neubauten kommen als selbstgenutztes Wohneigentum auf den Markt. Wer also ein Haus in Düsseldorf vermieten möchte, hat gute Karten. Wie hoch der tatsächlich zu realisierende Mietpreis ist, hängt dabei von mehreren Faktoren ab. An erster Stelle ist hierbei die Lage zu nennen. Immobilienbesitzer in den beliebten Innenstadt- oder rheinnahen Bezirken müssen sich um mangelnde Nachfrage oder zu hohe Mietforderungen keine Sorgen machen.


Rheinnähe zählt: Düsseldorfer setzen auf Wasser

Mit der weiter fortschreitenden Urbanisierung der Metropolregion Rhein-Ruhr, ist die Nähe zum Wasser für viele ein wesentlicher Faktor bei der Suche nach einer Mietwohnung oder einem Miethaus. Bezirke wie Nieder- und Oberkassel, Pempelfort und Golzheim sind durch ihre Rheinnähe begehrter denn je. Dabei schafft es Oberkassel mit Mietpreisen zwischen 14 und 20 Euro pro Quadratmeter wettbewerbslos an die Spitze der teuersten Bezirke. Auch das Zooviertel hat sich mittlerweile zum noblen Geheimtipp gemausert und kann mit hohen Mietpreisen aufwarten. Sogar früher günstigere Stadtviertel wie Bilk und Flehe, sind mittlerweile im mittleren Preissegment angekommen. Moderne Neubauten können sogar eine noch höhere Mietrendite als Altbauten erzielen. Wer ein Haus in Oberkassel vermieten möchte, kann beispielsweise bei einem Neubau einen Quadratmeterpreis von bis zu 25 Euro verlangen – je nach Zustand und Ausstattung der Immobilie. Auch in Kaiserswerth, Ludenberg, Lörick und Grafenberg lassen sich Häuser zu attraktiven Konditionen vermieten. Ebenfalls vorteilhaft für Vermieter: Bei Neuvermietungen liegen die aktuellen Mietpreise weit über den Preisen der Bestandsmieten.

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