Wohnungswechsel

Planen, packen und Papierkram

Zwischen Kündigung der alten und Einzug in die neue Wohnung bleiben in der Regel drei Monate Zeit – Zeit, um eine Menge zu regeln.

Was kostet Ihr Umzug?

Wohnfläche

ca.

Entfernung

ca. km

1 Person

2 Personen

3 Personen

4 Personen

5 Personen

6 Personen

7 Personen

8 Personen

9 Personen

10 Personen

1 Zimmer

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4 Zimmer

5 Zimmer

6 Zimmer

7 Zimmer

8 Zimmer

9 Zimmer

10 Zimmer

Kosten

Umzugsunternehmen

ab

 

Auf dieser Basis berechnet der Umzugskostenrechner die finalen Kosten für Ihren Umzug:

Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Ein Wohnungswechsel ist kein Spaziergang. Egal, ob Sie den Umzug selbst erledigen oder ein Speditionsunternehmen damit beauftragen – es gibt noch jede Menge andere Angelegenheiten, die Sie bei einem Wohnungswechsel beachten müssen.

Der Wohnungswechsel mit einem Planer

Damit ein Umzug problemlos verläuft, ist es sinnvoll, eine Checkliste zu erstellen. Diese Liste sollte alle wichtigen Vorbereitungen und Formalitäten beinhalten. Darin sollte auch vermerkt werden, welche Aufgaben zu welcher Zeit erledigt werden müssen. So sollte eine Umzugsfirma nicht erst eine Woche vor dem geplanten Umzug engagiert werden, da diese zum gewünschten Datum möglicherweise bereits ausgebucht sein könnte oder Alternativen teurer sind. Wenn der Tag des Umzuges nicht auf ein Wochenende fällt, ist es gegebenenfalls nötig, Urlaub zu beantragen.

Mit einem Umzugsplaner wird ein Überblick über alle nötigen Angelegenheiten geschaffen, welche den Wechsel der Wohnung stressfreier machen.

Umzug planen

Engagieren Sie eine Spedition, ersparen Sie sich viel Arbeit. Dafür wird es deutlich teuer, wenn die Profis anrücken. Wenn Sie Geld sparen wollen, heuern Sie Helfer an. Das können Freunde und Bekannte sein – aber fragen Sie die nicht erst zwei Tage vor dem Umzug. Und organisieren Sie mehr Helfer, als sie brauchen. Der eine oder andere Kumpel hat vielleicht kurzfristig etwas anderes vor. Kostengünstige Alternative zur Umzugsfirma: Möbelpacker beim Studentischen Schnelldienst oder bei Online-Portalen engagieren, bei denen Helfer ihre Arbeitskraft versteigern.

Aufräumen und Einpacken

Nutzen Sie die Gelegenheit und misten Sie vor dem Umzug aus. In Schränken, im Keller oder auf dem Boden haben sich wahrscheinlich Sachen angesammelt, die Sie längst nicht mehr benötigen. Sperrmüll und Sondermüll wie Farbreste wandern auf den Recyclinghof, und wenn es zu viel ist, holt es die Müllabfuhr gegen Gebühr ab. Wenn der Müll aussortiert ist, lässt sich der Bedarf an Umzugskisten auch viel besser planen. Umzugskartons in verschiedenen Größen, auch für Kleider, Computer und sperrige Gegenstände, gibt es im Baumarkt oder leihweise beim Spediteur. Besorgen Sie lieber zu viel als zu wenig Kartons – stramm gepackte Kartons können reißen und sind eine echte Belastungsprobe für den Rücken. Nachdem alle Möbel und Gegenstände verstaut wurden, sollte die alte Wohnung in einem sauberen Zustand verlassen werden. Möglicherweise ist im Mietvertrag eine Renovierung nach dem Wohnungswechsel vereinbart worden, die noch durchgeführt werden muss. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Kaution zurückgezahlt wird.

Abmelden und ummelden

Formalitäten sind bei einem Wohnungswechsel leider unvermeidlich. Nur nicht auf die lange Bank schieben – denn der Telefon- und Internetanschluss soll vom ersten Tag an in der neuen Wohnung funktionieren, und der neue Stromversorger darf gern günstiger sein als der alte. Die Hausratversicherung muss informiert werden, denn Wohnungsgröße und der Wert des versicherten Hausrats ändern sich in der Regel nach einem Wohnungswechsel. Ganz wichtig: Melden Sie sich mit Ihrer neuen Adresse beim zuständigen Einwohnermeldeamt an. Dazu haben Sie nach dem Umzug üblicherweise 14 Tage Zeit. Zusätzlich sollte überlegt werden, wer über die neue Adresse informiert werden muss. Bei der Post lässt sich einige Wochen vor dem Umzug ein Nachsendeantrag erstellen, sodass Sendungen an die alte Adresse auf die neue umgeleitet werden.

So wird der Einzug beim Wechsel der Wohnung organisiert

Nicht nur der Auszug aus der alten Wohnung sollte problemlos vonstattengehen, sondern auch der Einzug in das neue Heim. Vor dem Wohnungswechsel sollte die Wohnung gründlich auf Schäden und Mängel hin kontrolliert werden. So sollten vor allem die Versorgungssysteme intakt sein und bei Inbetriebnahme funktionieren. Dazu zählen Wasser- und Stromleitungen. Es sollte geprüft werden, ob das Warmwasser tatsächlich warm wird und ob sich Herdplatten genügend aufheizen. Zusätzlich sollten Steckdosen und Leitungen für Lampen fest und sicher befestigt sein. Mängel sollten möglichst vor dem geplanten Einzugstermin beseitigt werden. Vermieter oder Hausmeister sollten über Defekte informiert werden und bei weiteren Fragen oder Problemen zurate gezogen werden. Renovierungen und Malerarbeiten lassen sich am besten erledigen, wenn die Wohnung noch leer steht. Im Vorfeld ist es sinnvoll einen Möbelstellplan zu erstellen. So wissen Helfer oder Arbeiter eines Umzugsunternehmens in welchen Räumen bestimmte Kartons und Möbel untergebracht werden sollen.

Küche und Schlafzimmer sollten beim Einzug als erstes hergerichtet werden, damit für Essen und einen Schlafplatz gesorgt ist.

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