Grillen

Mietern ist es erlaubt, auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten zu Grillen. Sofern der Mietvertrag das Grillen nicht ausdrücklich verbietet – oder die Nachbarn dadurch beeinträchtigt werden.

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Kosten

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Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Beeinträchtigungen meiden

Nach vorherrschender Rechtsmeinung ist gegen gelegentliches Grillen auf Balkon, Terrasse oder im Garten nichts einzuwenden. Der Mieter sollte dabei jedoch Rücksicht auf die Nachbarn nehmen, also eine zu starke Beeinträchtigung durch Rauch, Ruß und Gerüche vermeiden. Klar, dass der Mieter den Grill also nicht unbedingt unter dem Schlafzimmerfenster des Nachbarn aufbauen sollte, damit der vor lauter Dunst nicht mehr ruhig schlafen kann. Sorgen Sie also beim Grillen für den nötigen Abstand, beachten Sie die Windrichtung und verwenden Sie gegebenenfalls einen unproblematischen Elektrogrill.

Wie oft darf ich grillen?

Grillen im Freien

Wenn auch das Grillen grundsätzlich erlaubt ist, gehen die Meinungen darüber, wie oft ein Mieter grillen darf, weit auseinander. Dazu gibt es zahlreiche Gerichtsentscheidungen: Sie reichen von einmal monatlich zwischen April und September, über fünfmal im Jahr bis zu dreimal pro Saison und maximal insgesamt sechs Stunden. Im Zweifel lohnt es sich, vor der Grillparty die Nachbarn zu informieren, und damit sicherzustellen, dass kein Ärger droht. Auch wenn nur gelegentlich gegrillt wird, muss die Beeinträchtigung der Nachbarn so gering wie möglich gehalten werden. Im schlimmsten Fall wird eine verrauchte Grillparty als Ordnungswidrigkeit bewertet, die mit einer Geldbuße belegt werden kann.

Beim Grillen auf dem Balkon sollten Sie die Nachtruhe beachten. Diese beginnt um 22 Uhr und endet um sieben Uhr morgens. Während dieser Zeit darf auf dem Balkon kein Lärm entstehen, durch den sich die Nachbarn gestört fühlen.

Grillverbot per Mietvertrag ist möglich

Grill-Fans müssen unbedingt einen Blick in ihren Mietvertrag werfen. Dort könnte das Grillen ausdrücklich und grundsätzlich verboten sein. Und das ist laut einem Urteil des Landgerichts Essen auch zulässig. Die Richter halten ein absolutes Grillverbot in Mehrfamilienhäusern für sachgerecht, und zwar unabhängig davon, ob auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten gegrillt wird. Wer es trotz Verbot tut, riskiert eine Abmahnung vom Vermieter und in der Folge sogar eine fristlose Kündigung.


Es lässt sich nicht verallgemeinern, wie oft und mit welchem Grill das Grillen auf dem Balkon gestattet ist, eins gilt jedoch für alle Grillfeste: Rücksichtnahme auf die Nachbarn.
Tipp: Kündigen Sie das Grillen an oder laden Sie Ihre Nachbarn dazu ein, denn die Erfahrung zeigt, wer eingeladen ist, fühlt sich weniger durch eventuellen Lärm oder Rauch gestört.

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