Finale Besichtigung schafft Sicherheit

Mit dem Experten jedes Detail prüfen

Versteckte Mängel liegen zwar in der Verantwortung des Verkäufers, aber im Nachhinein ist schwer zu beweisen, dass er von diesen Kenntnis hatte. Damit Ihnen nichts entgeht, sollten Sie bei der letzten Besichtigung vor dem Kauf einen Experten hinzuziehen.

Schwamm im Mauerwerk, verrottete Balkenköpfe einer Holzbalkendecke, Schädlingsbefall oder ein Leck im Dach: Baumängel wie diese sind für Laien oft schwer zu erkennen, aber ihre Beseitigung kann sehr viel Geld kosten. Deswegen ist es wichtig, sie vor dem Kauf zu identifizieren.

Ziehen Sie einen Bausachverständigen hinzu

Spätestens bei der letzten Besichtigung vor Vertragsunterzeichnung sollte ein Bausachverständiger mit Ihnen vor Ort sein. Kann dieser keine Mängel entdecken, können Sie guten Gewissens kaufen und sich sicher sein, dass Ihre Kalkulation inklusive der Renovierungskosten tragfähig ist.

Wie Sie mit Mängeln umgehen

Werden Mängel deutlich, die bisher unentdeckt waren, müssen sie vom Sachverständigen dokumentiert werden. Jetzt gibt es drei Möglichkeiten:

1.    Sie entscheiden sich doch noch gegen das Objekt, weil die Mängel zu gravierend sind.

2.    Sie lassen die Kosten der Beseitigung ermitteln und verhandeln den Kaufpreis neu.

3.    Sie lassen einen Passus in den Kaufvertrag aufnehmen, dass der Verkäufer die Mängelbeseitigung bezahlt.

Als nächster Schritt wird der Notartermin vereinbart.

 

 

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