Der günstige Start ins Eigenheim

Junge Familien oder Paare haben oft nur ein begrenztes Budget für den Hausbau zur Verfügung. Für sie sind Häuser zum Mit- oder Selbstbauen ideal – handwerkliches Geschick und Freude am Selbermachen vorausgesetzt. Häufigster Vertreter in der Kategorie der Häuser bis 100.000 Euro ist das Ausbauhaus: Die Herstellerfirma liefert die komplette Außenhülle mit Außenwänden, Fenstern, Außentüren, Dach, sowie vormontierte Rohre für Versorgungsanschlüsse. Den Ausbau mit Sanitär- und Elektroinstallation, Bodenbelägen, Innenwänden, Türen, Putz und Malerarbeiten erledigen die Bauherren nach ihren eigenen Wünschen.

DANWOOD

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Welche Eigenleistungen sind empfehlenswert?

Die Eigenleistung beschreibt den Anteil an Arbeit, den ein zukünftiger Hauseigentümer selbst am Bauprojekt leisten kann. Allerdings ist hierbei mehr oder weniger handwerkliches Geschick gefragt. Einige Arbeiten sollten generell nur von einem Profi übernommen werden, beispielsweise die Installation von Elektro- oder Sanitäranlagen. Günstige Häuser wie Ausbauhäuser bieten sich an, um zum Beispiel selbst Hand an den Putz oder an die Außenanlagen zu legen. Weniger versierte Handwerker sollten sich allerdings auf Innenarbeiten wie Maler- oder Tapezierarbeiten beschränken. Die Eigenleistung beim Hausbau gilt als Teil des Eigenkapitals, das in die eigenen vier Wände investiert wird. Banken honorieren die Eigenleistung bei der Vergabe eines Kredits mit besseren Kreditkonditionen.

Die günstigsten Häuser bis 100.000 Euro

Wer schon beim Rohbau selbst aktiv werden kann, findet mit einem Bausatzhaus für 50.000 Euro oder weniger eine günstige Lösung. Geliefert werden die vorgefertigten Wand- und Dachbauteile, zum Beispiel Blockbohlen, Holztafeln oder Massivsteinblöcke. Der Käufer setzt sie nach Anleitung des Herstellers selbst zusammen. Dank der großflächigen Bauelemente lassen sich derartige Häuser bis 100.000 Euro auch von handwerklich begabten Laien schnell aufbauen.

Gibt es Fertighäuser für unter 100.000 Euro?

Ausbauhäuser liefern den grundsätzlichen Rahmen des Eigenheims, während der Ausbau durch den Eigentümer selbst geschieht. Das Bausatzhaus wird vom Bauherren selbst zusammengebaut – doch was ist mit Fertighäusern? Günstig bauen können jene, die den Wunsch nach einem Haus haben, auch mit einem Fertighaus. Um günstig ein Haus zu bauen, lohnt sich ein Blick in eine Musterausstellung. Verschiedene Musterhaus-Ausstellungen zeigen günstige Immobilien,  insbesondere im stufenlosen Sektor. So eignet sich beispielsweise ein Bungalowhaus für junge und kleine Familien. In Massivbauweise gibt es Bungalows bereits schlüsselfertig für unter 100.000 Euro. Gleichzeitig eignet sich diese Hausform aufgrund der ebenen Räumlichkeiten perfekt als barrierefreier Alterswohnsitz. Des Weiteren gibt es bei zahlreichen Anbietern auch energieeffiziente Holzhäuser in Blockbauweise im fünfstelligen Bereich.

Alle Ausbaustufen im Überblick


Bausatzhaus bauen

Für handwerklich begabte und zeitlich verfügbare Interessenten lohnt es sich, über ein Bausatzhaus nachzudenken. Dabei wird den zukünftigen Immobilienbesitzern für jeden Bereich des Hauses ein Bausatz geliefert. So sind bei dieser schlüsselfertigen Variante beispielsweise ein Bausatz für die Terrasse und ein Bausatz für das Dach vorhanden. Im Vergleich dazu erhalten Bauherren bei einem Selbstbauhaus den Rohbau, während sie beim Ausbauhaus nur den Innenausbau durchführen müssen. Mithilfe von Schulungen können sich die Interessenten auf den Bau vorbereiten; zudem werden sie bei Bedarf von den Bauträgern unterstützt.

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Selbstbauhaus bauen

Wer ausreichend Zeit hat, kann mit dem Selbstbauhaus Kosten sparen – hierbei handelt es sich um eine Variante des schlüsselfertigen Bauens. Bei dieser Bauweise wird die neue Immobilie gemeinsam mit dem Bauträger geplant: Der Rohbau wird vom Bauträger zur Baustelle geliefert, der Bauherr selbst fügt die einzelnen Teile zusammen. Im Gegensatz zum Bausatzhaus sind dabei keine Bausätze für jeden Bereich vorhanden. In kompletter Eigenregie wird der Bau allerdings nicht durchgeführt: Der Bauträger steht den frischgebackenen Hausbesitzern stets zur Seite und unterstützt sie. Zudem muss, entgegen des Ausbauhauses, auch der Außenbereich selbst errichtet werden.

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Ausbauhaus bauen

Möchten zukünftige Hausbesitzer Geld sparen, können sie in ein Ausbauhaus investieren. Hierbei handelt es sich um eine Art Fertighaus, bei welchem der Bauherr den Innenausbau komplett oder teilweise übernimmt. Da jedoch keine allgemeingültige Definition vorhanden ist, sind verschiedene Ausbaustufen möglich – jeder Interessent sollte sich also vorab informieren, welche Leistungen im Paket des Bauträgers enthalten sind. Im Gegensatz zum Selbstbauhaus und zum Bausatzhaus, bei welchen auch die Fassade teils selbst errichtet werden muss, sind bei dieser Art des schlüsselfertigen Bauens schon Wände, Dach und Keller vorhanden.

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Schlüsselfertig bauen

Der Begriff „Schlüsselfertig bauen“ ist nicht allgemein definiert und sollte deshalb stets mit den jeweiligen Bauträgern geklärt werden. Üblicherweise wird diese Dienstleistung bei Fertighäusern angeboten: Die Bauträger übernehmen dabei die kompletten Arbeiten am Haus zu einem Pauschalpreis. Einzelne Arbeiten, etwa der Einbau einer Küche oder Malerarbeiten, müssen dabei individuell besprochen werden. Bauweisen, die schlüsselfertig gebaut werden können, sind das Selbstbauhaus, das Ausbauhaus und das Bausatzhaus. Während der Bauherr beim Selbstbauhaus die einzelnen Komponenten selbst zusammenfügt, übernimmt er beim Ausbauhaus nur den Innenausbau. Beim Bausatzhaus ist hingegen für jeden Bereich ein Bausatz vorhanden.

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Anbieter von Fertig- und Massivhäusern unter 100.000 Euro: