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Auf welche Summe kommt man eigentlich, wenn man die Angebotspreise aller auf ImmoScout24 gelisteten Häuser, Wohnungen und Grundstücke zusammenrechnet? Und welche Bundesländer sind dabei die Immobilienschwergewichte? Wir haben mal nachgerechnet.

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Im August 2020 kostete Deutschland 56.386.198.611 Euro. Hätte man also in diesem Monat alle auf ImmoScout24 angebotenen Häuser, Wohnungen und Grundstücke gekauft, dann hätte man dafür mehr als 56 Milliarden zahlen müssen.  

Bayern bringt mit 9,9 Mrd. Angebotsvolumen im August von allen Bundesländern die höchste Summe auf die Waage. Aber nicht nur Münchens hohe Immobilienpreise von durchschnittlich über 900.000 Euro lassen die Messnadel ausschlagen. Auch Städte wie Augsburg mit einem Angebotsvolumen von 293 Millionen, Nürnberg mit 220 Millionen und sogar ländlichere Regionen mit Alpenidyll, wie Starnberg (Kreis) mit 412 Millionen machen Bayern zum Immobilien-Schwergewicht.


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Immobilienreichtum im Süden und Westen?

Doch auch Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen stehen mit 8,3 Milliarden Euro Angebotsvolumen Bayern kaum nach. Dicht gefolgt von Hessen mit 5,4 Milliarden


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Armer Osten und Norden?

Schaut man auf die Karte, zeigt sich, dass der Norden und Osten deutlich weniger Angebotsvolumen aufzeigen. Hier liegt kein Bundesland außer Berlin über 2,7 Milliarden Euro. Aber woran liegt das?

Teilweise sind hier die Immobilienpreise niedriger. So kann Brandenburg nur einen durchschnittlichen Angebotspreis von 342.072 Euro vorweisen. Die Bundesländer im Norden und Osten weisen zusätzlich eine geringere städtische Dichte auf, so dass hier weniger Immobilien auf den Markt kommen.  

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Die hier enthaltenen Informationen sind unverbindliche Auskünfte (Irrtum vorbehalten), aktualisiert am 30. September 2020.



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