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Wohnung vermieten in Frankfurt

Frankfurt am Main, die größte Stadt des Landes Hessen, erfreut sich in den vergangenen Jahren immer größerer Beliebtheit.




Frankfurt am Main erfreut sich großer Nachfrage

So ist die Bevölkerungszahl kontinuierlich gestiegen und hat bereits die 700.000-Marke geknackt. Doch auch in Zukunft ist im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung keine Trendwende zu erwarten. Frankfurt wirkt angesichts seiner Lage im wichtigsten Wirtschaftsraum Deutschlands wie ein Magnet. Immer mehr junge Menschen strömen in die Main-Metropole und gründen hier Familien. Dementsprechend wird auch der gesellschaftliche Alterungsprozess später einsetzen als in anderen Regionen. Die Bevölkerungszahl wird daher vorerst weiter steigen. Prognosen gehen von 725.000 Frankfurtern im Jahr 2020 aus. Wer eine Wohnung vermieten will, muss sich in Frankfurt demnach nicht um eine mangelnde Nachfrage sorgen.


Wohnungsvermietung sogar in B-Lagen lukrativ

Der Frankfurter Flughafen expandiert, die Goethe-Uni verzeichnet drastisch ansteigende Studentenzahlen. Hinzu kommen die Wochenpendler der Finanzindustrie. Mit diesem derart starken Anstieg der Wohnungsnachfrage kann die Bautätigkeit in Frankfurt nicht Schritt halten. Die Folge: Seit Jahren herrscht auf dem Markt für Mietimmobilien ein Angebotsdefizit. Dementsprechend sind die Mietpreise kontinuierlich nach oben geklettert – sogar in B-Lagen ist das Mietpreisniveau deutlich gestiegen. Als Preistreiber Nummer eins gelten jedoch die Single-Haushalte. Wer eine Wohnung vermieten will, kann in Frankfurt am Main daher auf hohe Mieteinnahmen hoffen. Im Schnitt zahlen Mieter in Frankfurt rund 11 Euro pro Quadratmeter. Bei Neuvermietungen beläuft sich die Kaltmiete gar auf mehr als 12 Euro. Allerdings variieren die jeweiligen Mieten stark in Abhängigkeit von der Lage der Wohnung.


Wohnung vermieten in Frankfurt am Main: Westend ist Spitzenreiter bei Mietpreisen

Die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt ist in einigen Stadtteilen mit den Händen zu greifen. So wandelt sich das Viertel Ostend im Schatten der Europäischen Zentralbank zunehmend vom multikulturellen Arbeiterquartier in ein Domizil für Gutverdiener: Die Mietpreise sind allein im vergangenen Jahr um durchschnittlich 10 Prozent gestiegen. Spitzenreiter im Hinblick auf die Mietpreise sind jedoch Westend, Dornbusch und das Holzhausenviertel. Wer hier eine Wohnung vermieten möchte, kann selbst für Frankfurt am Main astronomische Mietpreise zwischen 14 und 22 Euro je Quadratmeter erzielen. Aber auch im Diplomatenviertel, Nordend und Sachsenhausen-Nord liegen die Mietpreise in Spitzenlagen bei rund 16 Euro pro Quadratmeter. Lediglich im vom Fluglärm betroffenen Süden sind die Mietpreise teils rückläufig. So liegt der durchschnittliche Mietpreis im Niederrad bei 11 Euro je Quadratmeter und ist somit im Jahresvergleich um 2,7 Prozent gesunken.

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