Mietpreisbremse in Berlin

Mietpreisbremse soll steigende Mieten in Berlin deckeln

Ab 1. Juni 2015 gilt im gesamten Berliner Stadtgebiet die Mietpreisbremse. Ziel ist es, den Wohnungsmarkt zu entspannen.

Die Mietpreisbremse gilt in ganz Berlin

Der Berliner Senat hat entschieden, die Mietpreisbremse im gesamten Stadtgebiet einzuführen. Das Gesetz gilt dann für fünf Jahre. Es ist aber geplant, die Regelung zu verlängern, sollte sich der Wohnungsmarkt in der Hauptstadt bis zum Jahr 2020 nicht entspannen.

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Ab 1. Juni 2015 sollen Wohnungssuchende in Berlin entlastet werden


Berlin ist beliebt, Wohnraum immer knapper - die Mietpreisbremse soll Entlastung bringen.

In Berlin, vor allem im Innenstadtbereich, wird der Wohnraum immer knapper. Die Mietpreise steigen Jahr für Jahr an. In beliebten Stadtteilen wie Mitte, Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg liegt die Kaltmiete aktuell durchschnittlich bei 8 bis 14 Euro pro Quadratmeter. Um Wohnungssuchende zu entlasten, will der Berliner Senat die Mietpreisbremse zum frühestmöglichen Zeitpunkt auf den Weg bringen. Derzeit rüttelt ein Urteil des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg am qualifizierten Mietspiegel, der als Basis für die Mietpreisbremse dient. Dennoch soll das Gesetz in der Hauptstadt ab 1. Juni 2015 greifen.

Die Mietpreisbremse soll den Wohnungsmarkt entspannen

Die von der Bundesregierung beschlossene Mietpreisbremse gilt in Ballungsräumen mit angespanntem Wohnungsmarkt. Ob und wo die Mietpreisbremse zum Einsatz kommt, bestimmen die Bundesländer. Bei Neuvermietungen darf die Miete in den ausgewiesenen Gebieten maximal auf zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete steigen. Als Bemessungsgrundlage dienen der lokale Mietspiegel oder ein zu diesem Zweck erstelltes Gutachten. Wohnungen, deren Mieten bereits heute über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, können auch in Zukunft zu diesem Preis angeboten werden. Ausgenommen von der Mietpreisbremse sind Neubauten und Bestandswohnungen, die umfassend modernisiert wurden.

Seit 1. Juni 2015 gilt das Bestellerprinzip

Das Bestellerprinzip ist seit 1. Juni 2015 in Kraft. Anders als die Mietpreisbremse gilt es in ganz Deutschland. Das Gesetz legt fest, dass bei der Vermittlung von Wohnungsmietverträgen derjenige die Maklergebühr zahlt, der den Makler beauftragt. In der Regel ist das der Vermieter. Beim Verkauf von Immobilien gilt das Bestellerprinzip nicht. 

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