Umzugskartons, Transport, Schönheitsreparaturen: Umziehen kostet Geld – Mit einfachen Tricks wird es günstiger.




Mehr als acht Millionen Menschen ziehen in Deutschland jährlich um. Die Gründe dafür sind vielfältig – ob neuer Job, Familienzuwachs oder Verkleinerung des Haushalts im Alter. Was alle eint, ist der Wunsch, ihren Wohnort schnell und unkompliziert zu wechseln. Wie Sie dabei Geld sparen können, erfahren Sie hier.

Spartipp 1: Umzugsdatum clever wählen

Je stärker die Nachfrage, umso höher die Preise: Das gilt auch für das Buchen von Umzugsunternehmen und Transportern. Zum Monatswechsel und an den Wochenenden ziehen besonders viele Menschen um. Günstigere Angebote gibt es deshalb in der Regel an den anderen Tagen.


Geld sparen beim Umzug

Spartipp 2: Preise vergleichen

Die Beauftragung eines Umzugsunternehmens ist etwas teurer als ein Umzug auf eigene Faust. Folgende Fragen helfen bei der Entscheidung: Wie viel ist mir ein stressfreier Umzug wert? Habe ich viele sperrige Umzugsgüter? Wie zuverlässig sind meine freiwilligen Helfer? Wer ein professionelles Unternehmen bucht, sollte vorher unbedingt die Preise vergleichen.



Spartipp 3: Umzugskosten versteuern

Ist ein Jobwechsel der Umzugsgrund, können Sie alle Koste als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Bei einem privaten Umzug erhalten Sie zumindest einen Teil für außergewöhnliche Belastungen zurück. Aber: Hier zählen hier nur Arbeitskosten für haushaltsnahe Dienstleistungen.


Geld sparen beim Umzug

Spartipp 4: Leihen statt kaufen

Leihen ist günstiger als kaufen – und nachhaltiger. Fragen Sie bei Freunden und Bekannten nach aktuell nicht benötigten Umzugskartons oder mieten Sie wiederverwendbare Umzugsboxen aus Kunststoff. Letzteres lohnt sich finanziell vor allem bei Selbstabholung und schnellen Umzügen. Auch Werkzeug für Schönheitsreparaturen gibt es zum Ausleihen, zum Beispiel in Baumärkten.

Spartipp 5: Vor dem Umzug aussortieren

Je weniger Kisten und Möbel, umso günstiger der Umzug. Der perfekte Zeitpunkt also, um unnötige Dinge auszusortieren, die sich über die Jahre angesammelt haben. Und wer weiß – vielleicht lässt sich ja der eine oder andere Gegenstand noch zu Geld machen? Gut Erhaltenes können Sie an Selbstabholer verschenken und sparen sich so die Entsorgungskosten.



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