Die teuersten WG-Zimmer Deutschlands

Preise im Sommersemester steigen auf Rekordwert

Pünktlich zum Start des Sommersemesters analysiert das WG-Portal wg-suche.de die Mietpreise für WG-Zimmer in über 190 Hochschulstädten Deutschlands. Die Analyse zeigt, dass Studierende in vielen ostdeutschen Städten sehr günstig wohnen. Im süddeutschen Raum oder in besonders beliebten Städten wie München, Frankfurt oder Hamburg muss allerdings zum Teil mehr als das Doppelte bezahlt werden.


Besonders preiswert wohnt es sich in Chemnitz.

Das Sommersemester startet bald und viele Studenten suchen momentan noch ein freies WG-Zimmer. Doch das kann teuer werden, wenn man in den angesagten Uni-Städten studieren möchte. Unangefochtener Spitzenreiter im Mietpreischeck ist München mit durchschnittlich 545 Euro für ein WG-Zimmer. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise hier um knapp 4% gestiegen. Auf Platz 2 folgt Frankfurt am Main mit 435 Euro (+2,9%). Auf den weiteren Plätzen folgen Stuttgart mit 421 Euro (+4,4%), Konstanz mit 419 Euro (+3,5%) und Freiburg mit 418 Euro (+5,2%). In der beliebten Unistadt im Breisgau haben die Preise mit einem Anstieg von über 5% am stärksten zugelegt.

Die Studentenstädte Hamburg (384 Euro), Köln (364 Euro) und Münster (325 Euro) gehören ebenfalls zu den teureren Städten. Das angesagte Berlin liegt mit 323 Euro im oberen Mittelfeld. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise hier um +4,1% gestiegen. Ebenfalls im Mittelfeld liegen Hannover mit 311 Euro und Göttingen mit 300 Euro. 

„Studenten mit weniger Budget sollten sich für einen Studienort in mittleren Städten oder in ostdeutschen Hochschulstädten entscheiden“, kommentiert Carsten Wagner, Mitgründer von wg-suche.de. „Besonders preiswert wohnen Studierende in Dortmund, Siegen oder Magdeburg. Eine der mit Abstand günstigsten Studentenstädte ist Chemnitz.“

Als Grundlage für die Berechnung diente die durchschnittliche Warmmiete* der jeweiligen Stadt für eine 3er-WG mit 80 m². „Über die Wahl des Studienortes entscheiden unter Umständen auch die Mietpreise für WG-Zimmer. Studenten haben mit den errechneten Werten eine Vergleichsmöglichkeit und können das Mietbudget gezielt in ihre WG-Suche und Studienortwahl einbeziehen“, so Carsten Wagner weiter.

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*Nach Angaben des statistischen Bundesamtes destatis besteht im Bundesdurchschnitt ein Verhältnis von Miete zu Betriebskosten von 66% zu 34%.

Die gesamte Mietpreisanalyse finden Sie hier.


Die Top 10 der teuersten Hochschulstädte

Stadt

Mietpreis (2016)

1. München

545 Euro

2. Frankfurt am Main

435 Euro

3. Stuttgart

421 Euro

5. Konstanz

419 Euro

5. Freiburg

418 Euro

6. Lörrach / Freising

398 Euro

7. Tübingen

397 Euro

8. Heidelberg

392 Euro

9. Hamburg

384 Euro

10. Mainz

380 Euro

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