Kleinreparaturen

In jeder Wohnung werden regelmäßig kleinere Instandhaltungsmaßnahmen nötig, etwa wenn der Wasserhahn tropft oder das Fenster nicht richtig schließt. Zuständig für die Ausführung dieser Arbeiten ist immer der Vermieter. Das bedeutet aber nicht, dass er auch die Kosten für die Kleinreparaturen übernimmt.

Was kostet Ihr Umzug?

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Kosten

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Auf dieser Basis berechnet der Umzugskostenrechner die finalen Kosten für Ihren Umzug:

Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Was sind Kleinreparaturen?

Das Mietrecht definiert ziemlich eindeutig, was unter Kleinreparaturen zu verstehen ist: „Die kleineren Instandhaltungen umfassen nur das Beheben kleiner Schäden an den Installationsgeräten für Elektrizität, Wasser und Gas, den Heiz- und Kocheinrichtungen, den Fenster- und Türverschlüssen sowie den Verschlussvorrichtungen von Fensterläden“. So steht es in § 28 Absatz 3 der Zweiten Berechnungsverordnung.

Was ist eine Kleinreparaturklausel?

Nicht geregelt ist dagegen die Kostenübernahme. Um späteren Streit zu vermeiden, enthalten viele Mietverträge daher eine Kleinreparaturklausel. Darin ist festgelegt, in welchem Umfang der Mieter für Bagatellschäden in der Wohnung aufkommen muss. Dabei haben sich bestimmte Obergrenzen eingebürgert, die jedoch durch die Rechtsprechung nicht immer bestätigt werden.

Wer trägt die Kosten?

Nach Ansicht des Deutschen Mieterbundes darf die Kleinreparatur in der Wohnung höchstens 75 Euro Kosten. Innerhalb eines Jahres dürfe der Mieter mit höchstens 150 bis 200 Euro oder insgesamt maximal acht Prozent der Jahresmiete zur Kasse gebeten werden, wenn eine Steckdose defekt ist oder der Fensterladen klappert. Es gibt Richter, die diese Obergrenze höher ansetzen, also eine höhere Eigenbeteiligung des Mieters an Kleinreparaturen verlangen. Klauseln im Mietvertrag, die den Mieter über eine Gebühr an Reparaturkosten beteiligen, sind nach Ansicht des Mieterbundes ebenso unzulässig wie eine pauschale Verpflichtung zur Kostenübernahme ohne Angabe einer Kostenobergrenze. Eine Kleinreparaturklausel im Mietvertrag verpflichtet den Mieter übrigens nicht, auch die Kosten größerer Reparaturen anteilig mitzutragen, wie ein Gericht feststellte.

Unabhängig von der Frage der Kostenübernahme muss aber stets der Vermieter die Arbeiten in Auftrag geben. Nur er darf den Handwerker engagieren oder gegebenenfalls den Hausmeister mit den Arbeiten betrauen.

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