Zeitmietvertrag

Wer einen Zeitmietvertrag abschließt, wohnt auf Zeit, denn nach Ablauf der Vertragslaufzeit muss die Wohnung geräumt werden. Eine Kündigung ist nur im Ausnahmefall möglich.

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Kosten

Umzugsunternehmen

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Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Die weitaus meisten Mietverträge gelten unbefristet. Ein Ende des Mietverhältnisses ist nicht im Vertrag festgehalten, dafür können sowohl Mieter als auch Vermieter den Vertrag zu bestimmten Fristen und unter bestimmten Bedingungen kündigen. Der Zeitmietvertrag hingegen sieht ein befristetes Mietverhältnis vor.



Keine Kündigung bei Zeitmietverträgen



Zeitmieverträge

Bei einem Zeitmietvertrag wird das Mietende von vornherein festgelegt. Der Mieter muss also zum vorgegebenen Zeitpunkt aus der Wohnung ausziehen. Ein weiterer Unterschied zum „normalen“ Mietvertrag: Während der Laufzeit des Zeitmietvertrags können weder Mieter noch Vermieter kündigen. Eine fristlose Kündigung ist aber auch beim Zeitmietvertrag möglich.

Ein Zeitmietvertrag kommt selten zur Anwendung. Das hat mehrere Gründe: Aus Mietersicht macht ein Zeitmietvertrag nur in Ausnahmefällen Sinn – denn wer will sich schon kurz nach dem Einzug auf die Suche nach einer neuen Wohnung machen?

Vertrag muss Befristungsgrund enthalten

Möchte ein Vermieter seine Immobilie nur auf Zeit vermieten, sind ihm enge Grenzen gesetzt. Das Mietrecht schreibt ihm vor, dass zusätzlich zum Auszugstermin ein konkreter Befristungsgrund im Vertrag angegeben sein muss. Ohne gesetzlich zulässige Begründung im Mietvertrag – trotz enthaltenen Befristungsklausel oder anderweitiger Absprache – gilt das Mietverhältnis immer als unbefristet. Das Gesetz nennt drei mögliche Gründe für eine Befristung:



  • Der Vermieter will die Wohnung nach Ablauf der Befristung selber nutzen, er meldet also Eigenbedarf an.
  • Der Vermieter will die Wohnung abreißen. Oder er will sie so umfassend sanieren, dass sie während der Bauzeit nicht mehr bewohnbar ist.
  • Der Vermieter will die Wohnung – wie zuvor – wieder an einen Angestellten seiner Firma vermieten.



Ein Zeitmietvertrag, der nicht ausdrücklich einen dieser drei Befristungsgründe nennt, ist nach Meinung des Deutschen Mieterbundes ungültig. Er verwandelt sich automatisch in einen unbefristeten Mietvertrag.





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