Rundfunkgebührenstaatsvertrag

Rundfunkgebührenstaatsvertrag

Der Rundfunkgebührenstaatsvertrag gibt es nicht mehr. An seine Stelle ist der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag getreten.

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Kosten

Umzugsunternehmen

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Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Dieses Abkommen ist Geschichte: Der Rundfunkgebührenstaatsvertrag definierte fast 60 Jahre lang, was in Deutschland als Rundfunkgerät galt und welche Gebühren die Bürger für die öffentlich-rechtlichen Programme von ARD, ZDF und Deutschlandradio zahlen mussten. Dieser Vertrag ist nicht mehr gültig: Er wurde am 1. Januar 2013 aufgehoben und durch ein neues Abkommen ersetzt, den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag. Denn seit dem 1. Januar 2013 gilt der neue Rundfunkbeitrag in Deutschland. Er löst die gewohnte Rundfunkgebühr ab, auch bekannt als GEZ-Gebühr. Geändert hat sich damit mehr als nur der Name für eine Abgabe, die kaum jemand mit Begeisterung zahlt.

Haushalts- statt Geräteabgabe

Seither zahlen die Bürger die Gebühr nicht mehr pro Gerät, sondern pro Haushalt. Die Anzahl der TV-Geräte, Radios oder internetfähigen Empfangsgeräte (PC, Tablet, Smartphone) spielt dabei keine Rolle mehr. Jeder Haushalt zahlt nun nur einen Beitrag in Höhe von derzeit 17,98 Euro monatlich dafür, dass Programme wie Das Erste, das ZDF, der WDR oder die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender in die Wohnung kommen – ob per Kabel, Satellit oder Antenne. Für die meisten Bürger ändert sich damit jedoch nichts an der Höhe der Abgabe.

Beitrag statt Gebühr

Der Rundfunkgebührenstaatsvertrag war ein Staatsvertrag aller deutschen Bundesländer mit ARD, ZDF und Deutschlandradio. Das gilt auch für den neuen Rundfunkbeitragsstaatsvertrag. Er regelt wie der alte Staatsvertrag die Zahlung von Rundfunkbeiträgen in Deutschland. Die Unterschiede sind: Die Rundfunkgebühr heißt jetzt Rundfunkbeitrag, die zuständige Organisation nicht mehr Gebühreneinzugszentrale, sondern Beitragsservice, und dieser Beitrag wird nun nicht mehr geräte- sondern haushaltsabhängig erhoben.

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