Rundfunkgebühren

Ein Beitrag für alle

Für die öffentlich-rechtlichen TV- und Radioprogramme müssen alle Bürger zahlen – mit dem Rundfunkbeitrag in Höhe von 17,98 Euro im Monat.

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Kosten

Umzugsunternehmen

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Auf dieser Basis berechnet der Umzugskostenrechner die finalen Kosten für Ihren Umzug:

Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Haushalts- statt Geräteabgabe

Die öffentlich-rechtlichen TV- und Rundfunksender in Deutschland finanzieren sich durch eine Abgabe, die de facto alle Bürger zahlen müssen – alle Bürger, die ein Empfangsgerät zu Hause haben, also einen Fernseher, ein Radio oder ein internetfähiges Gerät wie PC oder Smartphone. Seit Januar 2013 gilt der neue Rundfunkbeitrag. Er löst die bis dahin gültige Rundfunkgebühr oder GEZ-Gebühr ab. Neue Rundfunkgebühren werden nun nicht mehr geräte- sondern haushaltsabhängig fällig. Pro Wohnung ist ein Beitrag zu zahlen, egal, wie viele Menschen dort leben oder wie viele Geräte in der Wohnung genutzt werden. Der neue Rundfunkbeitrag deckt alle Fernseh- und Rundfunkangebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio ab. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Programme am TV-Gerät, Radio oder PC genutzt werden. Auch die Nutzung der privaten Autoradios der Bewohner ist mit dieser Gebühr abgegolten.

Einer zahlt für alle

Den Beitrag in Höhe von 17,98 Euro monatlich kassiert seit 2013 nicht mehr die Gebühreneinzugszentrale (GEZ), sondern deren Nachfolgeorganisation „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“. Ob Großfamilie, unverheiratete Paare oder Wohngemeinschaft: Bei der neuen Rundfunkgebühr gilt das Prinzip „Einer zahlt für alle“. Ein Bewohner leistet den Beitrag für die gemeinsame Wohnung, die Mitbewohner können sich beim Beitragsservice abmelden. Wer eine Zweitwohnung hat, muss für auch für diese den Rundfunkbeitrag zahlen. Wie schon vor 2013 sind auch weiterhin bestimmte Personengruppen von der Zahlung der Rundfunkgebühr befreit oder sie zahlen nur einen ermäßigten Beitrag. Dazu zählen etwa Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe und BAföG und Menschen mit Behinderung. Die Gebührenbefreiung oder Entlastung muss beim Beitragsservice beantragt werden.

Die Höhe der Rundfunkgebühr wird regelmäßig neu berechnet und festgelegt. Zuständig ist die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF). Die KEF prüft das Budget der öffentlich-rechtlichen Sender und passt die Gebührenhöhe gegebenenfalls an. Ein kompliziertes Verfahren, da Deutschland ein föderaler Staat ist: Auf Basis der KEF-Zahlen legen die Ministerpräsidenten der Bundesländer zunächst die Höhe des Rundfunkbeitrags fest. Erst wenn alle Länderparlamente zustimmen, kann der Rundfunkbeitrag in Kraft treten.

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