Neubau in Karlsruhe


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Mit dem richtigen Bauträger ins Eigenheim

Sobald die gewünschte Wohnlage und Ausstattung Ihres neuen Eigenheims feststehen, geht es an die Suche nach einem passenden Bauprojekt. Hier sind Sie richtig und erhalten zusätzlich Informationen über den Bauträger.


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Wir haben ein Reihenmittelhaus vom Bauträger gekauft. Man hat die Freiheit, selbst auf die Gestaltung Einfluss zu nehmen oder alles standardmäßig bauen zu lassen. Es war rundum eine gute Entscheidung, mit einem Bauträger zu bauen. Wir würden es wieder tun. (Katja Winter)      >> Zum Erfahrungsbericht




Die Neubau-Branche schafft attraktiven Wohnraum

Mittlerweile wohnen über 300.000 Menschen in der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs, und Karlsruhe wächst weiter. Angezogen werden die Neubürger von der malerischen Lage der Stadt an der französischen Grenze am Oberrhein – und von der stark aufgestellten Wirtschaft. Unternehmen wie EnBW oder der Drogeriemarkt DM, der seine Zentrale in Karlsruhe baut, ziehen qualifizierte Arbeitskräfte aus ganz Deutschland in die Großstadt. Und nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Wissenschaft in Karlsruhe hat Strahlkraft. Mit dem Karlsruher Institut für Technologie – das sich aus den Universitäten und zahlreichen renommierten Forschungsinstituten zusammensetzt – setzt die Stadt Standards in der Forschung. 40.000 Studierende zählen die Hochschulen der Stadt derzeit, und auch bei der Studierendenzahl zeigt die Tendenz nach oben. Im wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der trinationalen Metropolregion Oberrhein herrscht rege Bautätigkeit; private wie öffentliche Bauträger können mit einer konstant hohen Nachfrage nach Wohnimmobilien rechnen.

Herausforderung Landflucht: Bedarfsorientierte Stadtplanung in Karlsruhe

Karlsruhe steht vor einer ähnlichen Problemlage wie andere Großstädte Deutschlands. Die Wanderbewegungen führen aus ländlichen Gegenden in die Metropolen. Die Städte selbst müssen nicht nur mit dieser steigenden Nachfrage umgehen, sondern auch auf den aufgrund des demographischen Wandel veränderten Bedarf nach barrierefreiem Wohnraum reagieren. Nachdem der Nachwuchs aus dem Haus ist, verkaufen viele ältere Menschen ihre am Stadtrand oder in Vororten gelegenen Häuser und ziehen in innenstadtnahe Lagen. Für den Neubau in Karlsruhe bedeutet das zweierlei: Zum einen müssen durch Abriss und Nachverdichtung auch im Innenstadtbereich Flächen für neue Bauprojekte geschaffen werden. Zum anderen spielt die Umwidmung von Gewerbeflächen zu Wohnflächen oder zur Mischnutzung eine bedeutende Rolle in der bedarfsorientierten Stadtplanung. Nicht zuletzt die historische Struktur der barocken Planstadt stellt Architekten und Planer vor Herausforderungen. Schlosspark und Hardtwald bilden ein attraktives Naherholungsgebiet, blockieren aber auch den Neubau in Karlsruhes Norden.

Großprojekte des innenstädtischen Wohnens in Karlsruhe

Ein großes und ambitioniertes Neubau-Projekt stellt beispielsweise der City Park dar. Südöstlich des Schlosses gelegen, bietet das Areal Neubau-Wohnungen nicht nur für gehobene Ansprüche. Mehrere hundert Wohnungen unweit des unter Denkmalschutz stehenden Wasserturms entstanden und sind am Entstehen. Gastronomische Angebote, Büros, Praxen und Läden sorgen für eine ausgewogene Infrastruktur in direkter Nähe der Wohnhäuser. Eigentumswohnungen in moderner Stadtvilla-Architektur prägen die Gestalt des neuen Viertels. In der Nordstadt, an der New-York-Straße, ist mit dem Abzug der US-amerikanischen Streitkräfte ein weiteres großflächiges Areal für die Umnutzung und Bebauung mit Wohnhäusern frei geworden. Die mittelfristige Entwicklung der Neubau-Projekte in der Fächerstadt konzentriert sich auf diese Lage unweit des ehemaligen Flugplatzes in der Nordstadt.

Wohnen in Rheinnähe

Doch nicht nur im Zentrum wird Neubau mit Nachdruck betrieben. Eigentumswohnungen, Stadtvillen, Reihen- und Einfamilienhäuser entstehen auch in den Stadtteilen Neureut, Knielingen und Kirchfeld-Nord. Gute Verkehrsanbindungen und kurze Wege in das Stadtzentrum machen auch den Nordwesten der Stadt zu einer begehrten Lage für Neubauten.

Welche Vor- und Nachteile bietet die Arbeit mit einem Bauträger?

Ob sich der Bauherr für die Zusammenarbeit mit einem Bauträger entscheidet, ist eine der Grundsatzentscheidungen beim Neubau in Karlsruhe. Er muss abwägen, ob er sich für eine größere gestalterische Freiheit entscheidet und selbst die einzelnen Schritte des Bauprojektes plant, oder einen Teil dieser Freiheit abgibt und dadurch einiges an Planungsarbeiten und Arbeitsprozessen einspart. Denn genau hierin liegt der große Vorteil bei der Arbeit mit einem Bauträger: Der Bauherr muss sich nur mit einem Vertragspartner auseinandersetzen, der für ihn den kompletten Bauprozess übernimmt. So gewinnt das Bauvorhaben mit allen damit verbundenen Kosten deutlich an Übersichtlichkeit. Im Vergleich dazu hat der Bauherr es bei einem Neubau in Eigenregie mit vielen einzelnen Vertragspartnern zu tun.

Bei der Arbeit mit einem Bauträger ist deshalb auch das finanzielle Risiko für den Bauherrn geringer, da erst mit Erfüllen des Bauträgervertrags die Immobilie inklusive dem Grundstück an den Bauherren übertragen wird. Bis zu diesem Punkt ist der Bauträger für die Baustelle und das Grundstück verantwortlich. Ein Kompromiss zwischen der Freiheit des selbstgestalteten Neubaus und den begrenzten Möglichkeiten bei der Arbeit mit einem Bauträger ist das Engagement eines Generalunternehmers. In diesem Fall fallen die Planungsarbeiten dem Bauherrn zu, der mit einem bereits erworbenen Grundstück an den Generalunternehmer herantritt. Dieser kümmert sich dann um die Durchführung des Bauprojekts. Diese Variante ist etwas kostspieliger, bietet allerdings auch mehr Gestaltungsfreiraum.

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Die Planung eines Neubaus mit einem Architekturbüro

Wer sich dafür entscheidet, die Planung des Neubaus selbst zu übernehmen, ist ohne Fachkenntnisse auf die Hilfe eines Architekten angewiesen. Das Honorar eines Architekten ist nicht verhandelbar, sondern errechnet sich aus der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Die Höhe des Honorars ist dabei abhängig vom Umfang des Bauprojekts und den zu erwartenden Zusatzkosten. Insgesamt gehören zum Leistungsumfang eines Architekten neun Phasen: Die Grundlagenermittlung, die Vorplanung und Kostenschätzung, die Entwurfsplanung und Kostenberechnung, die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe, die Mitwirkung bei der Vergabe, die Objektüberwachung und die Objektbetreuung.





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