ImmoScout24 WohnBarometer

Rekordnachfrage nach Immobilien zum Kauf. Das zeigt das ImmoScout24 WohnBarometer für das 4. Quartal 2024.



Der Kaufmarkt entwickelt sich positiv. Das zeigt die Entwicklung der Nachfrage und Preise im ImmoScout24 WohnBarometer für das zweite Quartal 2026.


Das Wichtigste im Überblick:

  • Stabile Bauzinsen stützen die Nachfrage nach Wohneigentum besonders in den Metropolen und im ländlichen Raum.  
  • Bestandswohnungen verzeichnen mit +3,9 Prozent den zweithöchsten Jahrespreisanstieg seit der Zinswende. 
  • Die Preise für Neubauwohnungen erreichen mit 4.168 Euro wieder das Niveau der Höchstpreise von 2022. 
  • Das Angebot an sanierungsbedürftigen Objekten wächst: Jedes dritte Einfamilienhaus hat die Energieeffizienzklasse G oder H. 

Das ImmoScout24 WohnBarometer für das zweite Quartal 2026 zeigt, dass der Kaufmarkt trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten stabil bleibt. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen setzen ihren Erholungskurs fort: Bestandswohnungen verzeichnen den zweithöchsten Jahrespreisanstieg seit der Zinswende, Neubauwohnungen erreichen wieder das Preisniveau von 2022. 







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  • Dr. Gesa Crockford, Geschäftsführerin von ImmoScout24:

    Der Kaufmarkt zeigt im zweiten Quartal eine klare Stabilisierung. Stabile Bauzinsen stützen die Nachfrage, besonders in den Metropolen und im ländlichen Raum. Gleichzeitig wird deutlich: Werthaltigkeit, Lage und der Zustand einer Immobilie bleiben entscheidend für die Kaufentscheidung.


    Stabile Kaufnachfrage mit Impulsen aus Metropolen und ländlichem Raum


    In den acht größten deutschen Metropolen steigt das Suchaufkommen gegenüber dem Vorquartal leicht um 2 Prozent. Im Umland der Metropolen bleibt die Nachfrage mit einem leichten Rückgang von 1 Prozent nahezu stabil. Das Interesse in kreisfreien Städten geht leicht um 2 Prozent zurück. Am dynamischsten zeigt sich erneut der ländliche Raum, wo die Nachfrage im Quartalsvergleich um 3 Prozent zunimmt.



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    Bestandswohnungen holen Preisrückgänge weiter auf


    Die Angebotspreise für Bestandswohnungen steigen deutschlandweit im zweiten Quartal 2026 um 1,0 Prozent auf 2.645 Euro pro Quadratmeter. Im Jahresvergleich liegt das Plus bei 3,9 Prozent und damit beim zweithöchsten Jahresanstieg seit der Zinswende 2022. Damit liegen die Angebotspreise nur noch 4,0 Prozent unter dem bisherigen Höchststand aus dem ersten Quartal 2022. 

    Unter den acht deutschen Metropolen verzeichnen Hamburg (+0,9 Prozent) und München (+0,7 Prozent) die stärksten Preiszuwächse innerhalb eines Quartals. Mit 5.400 Euro beziehungsweise 8.346 Euro pro Quadratmeter gehören beide Städte bereits zu den teuersten Wohnungsmärkten Deutschlands. Deutlich verhaltener entwickeln sich die Kaufpreise in Berlin und Düsseldorf, wo die Angebotspreise jeweils um 0,3 Prozent steigen. Im Jahresvergleich weist Köln mit +5,2 Prozent die stärkste Preisentwicklung auf. Dahinter folgen Leipzig (+4,7 Prozent) und Berlin (+4,6 Prozent). Stuttgart zeigt mit einem Plus von 0,6 Prozent die geringste Preisdynamik. 



    Neubauwohnungen: Preise bleiben durchweg stabil


    Die Angebotspreise für Neubauwohnungen in Deutschland haben im zweiten Quartal 2026 wieder das Preisniveau vor der Zinswende erreicht. Mit 4.168 Euro pro Quadratmeter liegen sie nahezu auf dem Niveau des dritten Quartals 2022. Die Preisentwicklung ist weniger dynamisch als bei den Bestandswohnungen: Gegenüber dem Vorquartal steigen die Preise um 0,7 Prozent, im Jahresvergleich um 2,3 Prozent. 

    Die günstigste Metropole Leipzig (5.417 Euro) verzeichnet die stärkste Preisentwicklung innerhalb eines Quartals (+1,2 Prozent). Es folgen Frankfurt am Main (+0,9 Prozent) und Hamburg (+0,8 Prozent), wo die Kaufpreise für Neubauwohnungen nun über 7.000 Euro pro Quadratmeter liegen. In München fällt der Anstieg mit 0,3 Prozent am geringsten aus. Leipzig führt auch im Jahresvergleich die Preisentwicklung mit einem Plus von 5,0 Prozent an. Dahinter folgen Hamburg (+4,0 Prozent) und Köln (+3,4 Prozent). Wie auch im Bestand zeigt Stuttgart eine verhaltene Preisentwicklung im Jahresvergleich (+1,8 Prozent). 


    ImmoScout24 WohnBarometer – Daten-Cockpit für Eigentumswohnungen


    Eigentumswohnung
    Bestand
    Eigentumswohnung
    Neubau
    Quartalsentwicklung der Angebotspreise
    Deutschland +1,0 % +0,7 %
    Berlin +0,3 % +0,6 %
    Hamburg +0,9 % +0,8 %
    Düsseldorf +0,3 % +0,4 %
    Köln +0,4 % +0,5 %
    München +0,7 % +0,3 %
    Frankfurt a. M. +0,6 % +0,9 %
    Stuttgart +0,4 % +0,5 %
    Leipzig +0,6 % +1,2 %
    Jahresentwicklung der Angebotspreise
    Deutschland +3,9 % +2,3 %
    Berlin +4,6 % +3,2 %
    Hamburg +3,4 % +4,0 %
    Düsseldorf +1,4 % +2,7 %
    Köln +5,2 % +3,4 %
    München +3,4 % +2,2 %
    Frankfurt a. M. +3,4 % +3,1 %
    Stuttgart +0,6 % +1,8 %
    Leipzig +4,7 % +5,0 %
    Aktuelle Angebotspreise pro m²
    Deutschland 2.645 € 4.168 €
    Berlin 4.954 € 6.913 €
    Düsseldorf 4.564 € 6.831 €
    Frankfurt a. M. 5.440 € 7.428 €
    Hamburg 5.400 € 7.018 €
    Köln 4.457 € 6.386 €
    Leipzig 3.054 € 5.417 €
    München 8.346 € 10.584 €
    Stuttgart 4.768 € 7.120 €

    Einfamilienhäuser: Bestand entwickelt sich robuster als Neubau

    Die Angebotspreise für Bestands-Einfamilienhäuser steigen im zweiten Quartal 2026 um 0,3 Prozent auf 2.939 Euro pro Quadratmeter. Im Jahresvergleich beträgt das Plus 3,3 Prozent. Neubauhäuser legen im Quartalsvergleich mit 0,9 Prozent zwar etwas stärker zu und erreichen 3.957 Euro pro Quadratmeter. Im Jahresvergleich fällt die Preisentwicklung mit +1,9 Prozent jedoch moderater aus als bei Bestands-Einfamilienhäusern. 

    Unter den Metropolen zeigt sich ein gemischtes Bild: Bei Bestandshäusern weisen Hamburg (+2,4 Prozent), Leipzig (+1,9 Prozent) und München (+1,7 Prozent) die stärkste Jahrespreisdynamik auf. Bei Neubauhäusern verzeichnet Berlin mit +4,4 Prozent den höchsten Anstieg innerhalb eines Jahres, gefolgt von Hamburg (+2,7 Prozent). 


    Angebot energetisch schwacher Einfamilienhäuser wächst

    Eine Langzeitauswertung von ImmoScout24 zeigt: Innerhalb der vergangenen zehn Jahre ist der Angebotsanteil von Einfamilienhäusern mit den Energieeffizienzklassen G und H deutlich gestiegen. In nachfragestarken Regionen entfällt inzwischen fast jedes dritte angebotene Einfamilienhaus auf die beiden niedrigsten Energieeffizienzklassen (32 Prozent). Vor zehn Jahren war es jedes vierte Einfamilienhaus (25 Prozent). In nachfrageschwachen Regionen stieg ihr Angebotsanteil im selben Zeitraum von 32 auf 37 Prozent. 


    ImmoScout24 WohnBarometer – Daten-Cockpit für Einfamilienhäuser

    Einfamilienhaus
    Bestand
    Einfamilienhaus
    Neubau
    Quartalsentwicklung der Angebotspreise
    Deutschland +0,3 % +0,9 %
    Berlin +0,5 % +0,3 %
    Hamburg +0,3 % +0,5 %
    Düsseldorf ±0,0 % +0,5 %
    Köln ±0,0 % +1,6 %
    München -0,1 % +0,8 %
    Frankfurt a. M. +0,1 % +4,0 %
    Stuttgart -0,1 % -0,7 %
    Leipzig +0,5 % +0,7 %
    Jahresentwicklung der Angebotspreise
    Deutschland +3,3 % +1,9 %
    Berlin -0,2 % +4,4 %
    Hamburg +2,4 % +2,7 %
    Düsseldorf -1,8 % +1,1 %
    Köln -0,6 % +1,8 %
    München +1,7 % +1,5 %
    Frankfurt a. M. -1,0 % +1,4 %
    Stuttgart +0,3 % +0,1 %
    Leipzig +1,9 % +0,1 %
    Aktuelle Angebotspreise pro m²
    Deutschland 2.939 € 3.957 €
    Berlin 4.871 € 6.445 €
    Düsseldorf 5.571 € 6.833 €
    Frankfurt a. M. 5.810 € 7.293 €
    Hamburg 5.957 € 6.808 €
    Köln 5.388 € 6.567 €
    Leipzig 3.895 € 4.566 €
    München 8.705 € 10.770 €
    Stuttgart 5.975 € 7.511 €


    Methodik

    Das ImmoScout24 WohnBarometer ist der Marktreport zur Entwicklung des Immobilienmarkts. Herausgeber ist ImmoScout24: Deutschlands führende Online-Plattform für Wohnimmobilien. Das ImmoScout24 WohnBarometer gibt die Preisentwicklung in realen Angebotspreisen wieder. Die Datenbasis umfasst über 8,5 Millionen Inserate der letzten fünf Jahre auf ImmoScout24. Die Werte werden für Referenzobjekte für den jeweils betrachteten Immobilientyp durch einen Algorithmus aus dem Bereich des maschinellen Lernens ermittelt. Für Wohnungen zum Kauf wird eine Drei-Zimmer-Wohnung mit 80 Quadratmetern Wohnfläche zugrunde gelegt. Das betrachtete Einfamilienhaus hat 140 Quadratmeter Wohnfläche und einen Grundstücksanteil von 600 Quadratmetern. Die Kategorie Neubau enthält alle Angebote mit einem Baualter von maximal zwei Jahren zum jeweiligen Bestimmungszeitpunkt.  




    Mietnachfrage legt in Metropolen wieder deutlich zu


    Das ImmoScout24 WohnBarometer für das zweite Quartal 2026 zeigt: Die Mieten steigen sowohl im bundesweiten Durchschnitt als auch in den Metropolen moderat. Gleichzeitig zieht die Nachfrage wieder stärker an, bleibt jedoch unter dem Niveau des Vorjahres. Der größere Kostendruck entsteht derzeit bei den Nebenkosten. 

    Das Wichtigste im Überblick:

    • Die Nachfrage nach Mietwohnungen im zweiten Quartal legt wieder deutlich zu.  
    • Den größten Nachfragezuwachs innerhalb eines Quartals verzeichnen Hamburg mit +25 Prozent, Berlin mit +13 Prozent und Leipzig mit +11 Prozent. 
    • Gleichzeitig steigen die Angebotsmieten in den Metropolen im Durchschnitt nur moderat: um +0,5 Prozent im Bestand und um +0,7 Prozent im Neubau.  
    • Kostentreiber Nebenkosten: In unsanierten Bestandswohnungen steigen die Nebenkosten innerhalb eines Jahres um +3,8 Prozent auf 3,28 Euro pro Quadratmeter. Damit erhöhen sie sich stärker als die Kaltmieten. 




    Dr. Gesa Crockford, Geschäftsführerin von ImmoScout24:

    In den Metropolen sind größere Mietwohnungen ab 80 Quadratmetern wieder stärker gefragt. Vor allem Familien suchen aktiver, nachdem viele ihren Umzug wegen der wirtschaftlichen Unsicherheit zunächst aufgeschoben hatten. Diese aufgestaute Nachfrage kommt jetzt wieder stärker im Markt an“, sagt Dr. Gesa Crockford. „Gleichzeitig sehen wir, dass die Nebenkosten in unsanierten Bestandswohnungen stärker steigen als die Kaltmiete. Der energetische Zustand einer Wohnung entscheidet damit zunehmend darüber, was Wohnen für Mieter am Ende kostet.

    Nachfrage steigt im Quartalsvergleich, bleibt aber unter Vorjahresniveau

    Nach der Zurückhaltung in den Vorquartalen hat sich die Nachfrage nach Mietwohnungen im zweiten Quartal 2026 wieder deutlich belebt. In den acht größten Metropolen steigt sie gegenüber dem Vorquartal um 9 Prozent und damit am stärksten unter allen Regionsklassen. Im ländlichen Raum legt sie um 2 Prozent zu, in kreisfreien Städten um 1 Prozent. Im Umland der Metropolen geht die Nachfrage dagegen leicht um 1 Prozent zurück. 

    Den stärksten Zuwachs verzeichnen Hamburg mit plus 25 Prozent, Berlin mit plus 13 Prozent und Leipzig mit plus 11 Prozent. In diesen Städten war die Nachfrage zuvor auch besonders stark zurückgegangen. In Hamburg erreicht sie damit wieder das Niveau des Vorjahresquartals. In Berlin und Leipzig liegt sie noch darunter. 

    Im Vergleich zum zweiten Quartal 2025 bleibt die Nachfrage in allen Regionsklassen niedriger: Im Umland der Metropolen liegt sie 19 Prozent unter dem Vorjahreswert, in kreisfreien Städten 18 Prozent, im ländlichen Raum 14 Prozent und in den acht Metropolen im Durchschnitt 11 Prozent. 




    Bestandsmieten steigen nur moderat

    Die Angebotsmieten für Bestandswohnungen steigen deutschlandweit im zweiten Quartal um 0,6 Prozent auf 8,97 Euro pro Quadratmeter. Im Jahresvergleich ergibt sich ein Plus von 2,7 Prozent auf 8,97 Euro pro Quadratmeter. Auch in den Metropolen bewegen sich die Quartalsveränderungen überwiegend im moderaten Bereich. Leipzig verzeichnet mit plus 0,8 Prozent den stärksten Anstieg. Hamburg, München und Stuttgart folgen mit jeweils plus 0,6 Prozent. Berlin ist die  einzige Metropole mit einem leichten Rückgang von minus 0,2 Prozent. 

    München bleibt mit Abstand die teuerste Stadt mit 20,12 Euro pro Quadratmeter. Damit kostet eine Mietwohnung in der bayerischen Landeshauptstadt rund 5 Euro pro Quadratmeter mehr als in den zweit- und drittteuersten Städten Stuttgart mit 15,32 Euro und Frankfurt am Main mit 15,13 Euro, und mehr als doppelt so viel wie in Leipzig mit 8,97 Euro. 



    ImmoScout24 WohnBarometer – Metropolen Cockpit für Angebotsmieten im Bestand

    Deutschland Berlin Düsseldorf Frankfurt/ Main Hamburg Köln München Stuttgart Leipzig
    Mietwohnung Bestand
    Preisentwicklung Q1 2026 zu Q4 2025 +0,6% -0,2% +0,5% +0,4% +0,6% +0,5% +0,8% +0,6% +0,6%
    Preisentwicklung Q1 2026 zu Q1 2025 +2,7% +2,0% +3,5% +4,5% +3,1% +3,7% +2,3% +2,4% +3,9%
    Quadratmeterpreis 1. Quartal 2026 in Euro 8,97 13,18 12,92 15,13 13,28 13,19 8,97 20,12 15,32
    Kaltmiete für 70qm Referenzwohnung in Euro 630 924 899 1.056 924 919 1.401 1.066 623

    Neubaumieten verzeichnen ebenfalls keine großen Preiszuwächse

    Bei Neubauwohnungen steigen die Angebotsmieten bundesweit um 1 Prozent auf 13,28 Euro pro Quadratmeter. Im Jahresvergleich liegt das Plus bei 1,8 Prozent. Die stärksten Quartalszuwächse zeigen sich in Düsseldorf mit 1,1 Prozent und Hamburg mit 1,0 Prozent. Leipzig mit 0,8 Prozent und Frankfurt am Main mit 0,7 Prozent folgen. 

    Leipzig überschreitet damit zum ersten Mal knapp die Marke von 14 Euro pro Quadratmeter, bleibt aber noch rund 4 Euro pro Quadratmeter unter Stuttgart, der nächstteueren Metropole mit 17,98 Euro. Frankfurt am Main klettert über die Marke von 19 Euro, Berlin überschreitet erstmals die 21-Euro-Marke. 


    ImmoScout24 WohnBarometer – Metropolen Cockpit für Angebotsmieten im Neubau

    Deutschland Berlin Düsseldorf Frankfurt/ Main Hamburg Köln München Stuttgart Leipzig
    Mietwohnung Neubau
    Preisentwicklung Q1 2026 zu Q4 2025 +0,8% -0,1% +1,3% +0,6% +0,3% +0,1% +1,8% +0,1% +1,2%
    Preisentwicklung Q1 2026 zu Q1 2025 +3,0% +3,7% +5,5% +2,8% +1,9% +4,5% +3,9% +4,4% +3,7%
    Quadratmeterpreis 1. Quartal 2026 in Euro 13,21 20,98 18,34 18,95 18,70 18,01 27,00 17,88 13,90
    Kaltmiete für 70qm Referenzwohnung in Euro 924 1.469 1.284 1.326 1.309 1.260 1.890 1.251 973


    Methodik

    Das ImmoScout24 WohnBarometer ist der Marktreport zur Entwicklung des Immobilienmarkts. Herausgeber ist ImmoScout24: Deutschlands führende Online-Plattform für Wohnimmobilien. Das ImmoScout24 WohnBarometer gibt die Preisentwicklung in realen Angebotspreisen wieder. Die Datenbasis umfasst über 8,5 Millionen Inserate der letzten fünf Jahre auf ImmoScout24. Die Werte werden für Referenzobjekte für den jeweils betrachteten Immobilientyp durch einen Algorithmus aus dem Bereich des maschinellen Lernens ermittelt. Für Mietwohnungen wird eine Zwei-Zimmer-Wohnung mit 70 Quadratmetern Wohnfläche zugrunde gelegt. Die Kategorie Neubau enthält alle Angebote mit einem Baualter von maximal zwei Jahren zum jeweiligen Bestimmungszeitpunkt. Die aktuellen Angebotsmieten beziehen sich immer auf den letzten Datenpunkt im Marktreport und stehen damit für die Angebotsmieten im zweiten Quartal 2026.