Immobilie verkaufen? Jetzt passenden Makler finden!

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, muss etwas dafür tun, um den höchsten Verkaufspreis zu erzielen. Nachfolgend geben wir einige Tipps, die dabei helfen.

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Was ist zu beachten, um den höchsten Verkaufspreis für seine Immobilie zu erzielen?

Wer gut plant, kann seine Immobilie für gutes Geld verkaufen. Generell ist Geduld angesagt, denn nicht jedes Angebot ist lukrativ. Zu lange zu warten, ist genauso schlecht, denn in dieser Zeit kann sich der Immobilienmarkt verändern.

Es gibt einige Tipps, die dabei helfen, einen möglichst hohen Verkaufspreis zu erzielen. Diese haben wir einmal nachfolgend aufgelistet:

Wie kann man sich einen Überblick über den Wert der Immobilie verschaffen?

Um sich einen Eindruck vom Wert der Immobilie machen zu können, ist es empfehlenswert, sich mithilfe der einschlägigen Immobilienportale und Zeitungen einen Überblick über den ungefähren Wert des Objekts zu verschaffen. Oft gibt es von der Gemeinde eine Datenbank mit Durchschnittswerten oder Marktberichte. Wurde vielleicht in der Nachbarschaft ein ähnliches Objekt verkauft, ist auch hier der Verkaufspreis interessant. Dabei dürfen allerdings nur Objekte miteinander verglichen werden, die sich auch wirklich ähneln. So ist zum Beispiel eine unsanierte Wohnung nicht mit einem Luxus Penthouse vergleichbar. Nur wenn der Preis realistisch ist, kann ein Objekt verkauft werden. Kaum jemand ist dazu bereit, überhöhte Preise zu zahlen. Außerdem gilt, dass eine nicht vermietete Immobilie sich besser verkaufen lässt als eine vermietete. Wer die Wohnung aktuell vermietet, sollte aus diesem Grund versuchen, den Mieter mit einer Abfindung dazu bewegen, dass dieser auszieht.

Welche Unterlagen sind wichtig?

Für den Verkauf einer Immobilie sind einige Unterlagen erforderlich. Dazu gehören zum Beispiel ein Grundriss, der Grundbuchauszug und der Energieausweis. Wer nicht mit einem Makler verkaufen möchte, muss zudem hochwertige Fotos machen und die Verkaufsanzeige ansprechend gestalten.


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Warum sorgt ein professionelles Exposé für einen besseren Verkaufspreis?

Es gibt Dienstleister, die bei der Erstellung des Exposés helfen. Wirkt ein Exposé ansprechend, werden sich deutlich mehr Kaufinteressenten melden. Alternativ kann natürlich auch ein Makler eingeschaltet werden, der das Verkaufsexposé erstellt. Allerdings wird dann auch eine Provision fällig, die abhängig vom Bundesland in der Regel vom Verkäufer und Käufer getragen werden muss.

Warum darf ich keine Mängel verschweigen?

Vorhandene und bekannte Mängel dürfen bei einem Verkaufsobjekt nicht verschwiegen werden. Ist dies dennoch der Fall, drohen nicht nur hohe Schadenersatzforderungen, sondern es kann passieren, dass der Kaufvertrag rückabgewickelt wird.

Welche Fehler muss ich vermeiden?

Viele Immobilienverkäufer machen den Fehler und gehen mit einem zu hohen Verkaufspreis an den Start. Dabei besteht natürlich zu Recht der Hintergedanke, dass der Käufer den Preis immer noch etwas herunterhandeln möchte. Wer den Preis jedoch viel zu hoch ansetzt und diesen auch nach längerer Zeit nicht senkt, riskiert, dass er am Ende weniger erhält als üblich. Denn wenn ein Objekt länger am Markt ist, vermuten potenzielle Käufer, dass mit dem Objekt etwas nicht stimmt. Aus dem Grund ist es wichtig, einen realistischen Preis von Beginn an festzulegen.

Warum lohnt sich ein Wertgutachten?

Wer sich bezüglich des Verkaufspreises nicht sicher ist, sollte eine Bewertung von einem Profi vornehmen lassen. Hierfür gibt es Sachverständige, die ein Wertgutachten erstellen, doch auch Makler können in der Regel eine Bewertung vornehmen. Abhängig von dem zeitlichen Aufwand und von der Objektgröße kostet so ein Gutachten mehrere Hundert Euro.

Warum senkt eine Vermietung den potenziellen Verkaufspreis?

Viele Eigentümer, die eine Immobilie nicht schnell genug verkauft bekommen, überlegen, ob sie das Objekt lieber vermieten. Das ist allerdings nicht angebracht, wenn es sich um eine Immobilie handelt, die vom Eigentümer bewohnt wird wie zum Beispiel ein Einfamilienhaus. Solche Kaufinteressenten möchten gerne sofort einziehen und das Haus selber nutzen. Ein weiteres Problem ist, dass der Mieter unter Umständen das Haus abwohnt. Ebenfalls zu berücksichtigen sind die zusätzlichen Ausgaben für die Verwaltung und für die Instandhaltung.

Warum sollte ich vorher sanieren?

Eine ungepflegte und verwohnte Immobilie hinterlässt bei Interessenten keinen guten Eindruck. Oft ist es umgekehrt aber möglich, den Verkaufspreis mit einfachen Verschönerungen, die kaum etwas kosten, zu steigern. Zum Beispiel mit neuer Farbe an den Wänden, einer netten Gardine und einem Blumenstrauß. Dies hat sich inzwischen sogar zu einer eigenen Berufsbranche entwickelt, dem sogenannten Home-Staging. Gemeint ist damit ein professionelles Aufhübschen von Immobilien.


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