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Die Energieeffizienz bestimmt sich durch den energetischen Aufwand, der betrieben werden muss, um eine bestimmte Leistung oder einen bestimmten Nutzen zu erreichen. 

Je geringer der Aufwand ist, umso höher ist die Energieeffizienz des Gerätes oder auch des Gebäudes. In der EU gibt es für verschiedene elektrische Geräte wie Elektrogroßgeräte oder Leuchten Klassifizierungen und Kennzeichnungen, anhand derer die Energieeffizienz ablesbar wird. Durch den Anstieg der Energiekosten wird Energieeffizienz in allen Bereichen zunehmend bedeutsam.

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Inhaltsverzeichnis

Energiekosten sparen durch Energieeffizienz

Überall dort, wo Energie eingesetzt wird, spielt heute auch die Energieeffizienz eine Rolle. Haushaltsgeräte, Leuchtmittel, aber auch Heizungsanlagen oder Autos werden immer mehr so konstruiert, dass ihr Energieverbrauch sinkt. Auch im Bauwesen wird der Begriff verwendet, zum Beispiel durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit den Energieeffizienzhäusern werden verschiedene Standards gesetzt, für die unterschiedlich hohe Förderungen gewährt werden. Belegt wird der energetische Standard von Häusern durch den Energieausweis.


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Primärenergiebedarf

Der Primärenergiebedarf ist der Energiebedarf der gesamten Haustechnik. Dazu gehört der Heizenergie- und Warmwasserenergiebedarf sowie der Bedarf an Elektroenergie der Pumpen, der mechanischen Lüftung und der Steuerung und Reglung der Anlage.

Die Obergrenzen für den Primärenergiebedarf nach EnEV müssen für jedes Haus gesondert berechnet werden. Er ist von der Hausgeometrie, dem Verhältnis von Gebäudeoberfläche zu Gebäudevolumen und von der Nutzfläche abhängig. Je größer ein Gebäude ist (z.B. Mehrfamilienhäuser), um so niedriger ist die Obergrenze.

Energieeffizienz im Haus

Häuser, die durch besonders hohe Energieeffizienz hervorstechen, sind so konstruiert, dass der Energieverbrauch im Haus so gering wie möglich ist. Eine hochwertige Wärmedämmung der Außenwände mit speziellen Dämmstoffen, 3-fach-Verglasungen und regenerative Energiequellen wie Wärmepumpen oder Photovoltaikanlagen sind dazu erforderlich. Die erzielte Energieeffizienz wird am Heizwärmebedarf gemessen. Die KfW kennt aktuell vier verschiedene Energieeffizienz-Häuser, realisiert werden die Standards zum Beispiel durch

  • moderne Heizungsanlagen,
  • moderne Lüftungsanlagen,
  • hohen Dämmstandard oder
  • hochgedämmte Fenster.

Förderfähig sind dabei nicht nur Neubauten, sondern ebenso Objekte, die hochwertig energetisch saniert werden.

Die Energieeffizienzklassen

Um dem Verbraucher einen Überblick zu verschaffen, wie energieeffizient bestimmte Elektrogeräte sind, wurden die Energieeffizienzklassen eingeführt. Jeder Hersteller in Europa ist verpflichtet, ein Energie-Label auf dem Gerät anzubringen. Dieses Label gibt Auskunft über die Klassifizierung und enthält je nach Geräteart einige weitere Informationen. Die energiesparendsten Geräte werden mit A bis A+++ bezeichnet, Geräte mit hohem Verbrauch besitzen die Energieeffizienzklasse D oder schlechter. Während Elektrogroßgeräte bereits seit 1999 gekennzeichnet werden müssen, gibt es die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Umwälzpumpen in der Heiztechnik erst seit 2005. Die Klassifizierung über die Hersteller ist freiwillig. Auch hier gilt: Je geringer der Energieverbrauch, umso höher ist die Energieeffizienz.

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