Wohnungseigentumsgesetz

Die Rechtsgrundlage für Wohneigentum

Das Wohnungseigentumsgesetz regelt alle rechtlichen Aspekte rund um das Thema Eigentumswohnung – von Abgeschlossenheit bis Verwaltung.

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Kosten

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Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

In Deutschland gibt es über neun Millionen Eigentumswohnungen, das sind knapp ein Viertel aller Wohnungen. Für die Besitzer dieser Wohnungen ist vor allem ein Gesetz von großer Bedeutung: das Wohnungseigentumsgesetz, kurz WEG. Dieses Gesetz ist die Grundlage aller rechtlichen Aspekte rund um die Eigentumswohnung. Das Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht – so lautet der vollständige Titel – regelt unter anderem die Begründung von Wohnungseigentum, Rechte und Pflichten der Eigentümergemeinschaft einer Eigentumswohnanlage und die Verwaltung dieser Anlage. Außerdem geht es im WEG um gerichtliche Verfahrensvorschriften, das Wohnungserbbaurecht und das Dauerwohnrecht.

Basis für die Eigentumswohnung: die Abgeschlossenheit

Einer der Kernpunkte des Gesetzes ist die Bildung von Wohnungs- bzw. Sondereigentum für Teile eines Gebäudes. Vereinfacht ausgedrückt: Das WEG schafft die Grundlage dafür, dass Häuser mit mehreren Wohneinheiten in Eigentumswohnungen aufgeteilt werden können. Das ist laut Gesetz nur möglich, wenn die Wohnungen in sich abgeschlossen sind – die Voraussetzungen für diese Abgeschlossenheit wie etwa ein abschließbarer Zugang oder die bauliche Trennung von den Nachbarwohnungen sind im WEG definiert. Wird ein Haus in eine Eigentumswohnanlage umgewandelt oder entsteht ein Neubau mit Eigentumswohnungen, muss für jede Wohneinheit eine Abgeschlossenheitsbescheinigung nach WEG vorliegen.

Wichtige Gesetzesänderungen

Das Wohnungseigentumsgesetz stammt aus dem Jahr 1951, wurde seither aber mehrfach geändert. Seit 2007 gilt die Eigentümergemeinschaft einer Eigentumswohnanlage als teilrechtsfähig: Damit wird die Gemeinschaft als Ganzes als Trägerin von Rechten und Pflichten anerkannt. Sie kann Verträge abschließen und Konten eröffnen. Zuvor war das nur Einzelpersonen als Mitglied dieser Gemeinschaft möglich. Beschlüsse der Eigentümerversammlung müssen nun auch nicht mehr einstimmig gefasst werden. Ein Beispiel: Steht eine Modernisierung an, reicht es, wenn drei Viertel aller stimmberechtigten Mitglieder für die Maßnahme stimmen. Entscheidungen über Betriebs- und Verwaltungskostenabrechnungen benötigen nur noch eine einfache Mehrheit.

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