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So lebt es sich in Barmen

Barmen war bis zur Vereinigung im Jahr 1929 mit vier anderen Städten zum heutigen Wuppertal eine Großstadt im Rheinland. Heute besteht der Stadtteil aus den Bezirken Heckinghausen, Oberbarmen und Barmen. Barmen ist ein sehr heterogener Bezirk Wuppertals, der von vielen Quartieren mit verschiedenstem Charakter geprägt wird.

Barmen erstreckt sich vom höchsten Punkt Wuppertals, dem Lichtscheid, hinab ins Tal und von dort wiederum nördlich hinauf bis über die Anschlussstelle der A46 am Hatzfeld. Der schmal und länglich geschnittene Bezirk wird in zehn Quartiere unterteilt. Er ist durch mehrere Schwebebahnhöfe, den Bahnhöfen Barmen und Unterbarmen, einigen Buslinien und der parallel zur Wupper verlaufenden Friedrich-Engels-Allee (B7) infrastrukturell sehr gut erschlossen.

Infrastruktur

In Barmen-Mitte ist die Barmer Fußgängerzone angesiedelt, die sich vom Alten Markt am Nordufer der Wupper einen knappen Kilometer in östlicher Richtung zieht. Hier finden sich eine Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten sowie attraktive Gastronomie- und Kulturangebote. Das Quartier Friedrich-Engels-Allee bezeichnet das Wohngebiet westlich vom Alten Markt und reicht bis nach Elberfeld. Von hier aus erreicht man rasch die Barmer als auch der Elberfelder Innenstadt. Einen Ausgleich zum regen Betrieb an der B7 schaffen kleinere Parks und ein Fußweg entlang der Wupper. Das Wuppertaler Opernhaus befindet sich direkt an der B7.

Im gesamten Stadtteil befinden sich mehrere Grundschulen sowie Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen. Die kleinsten Bewohner des Stadtteils werden von 15 Kindertagesstätten betreut.

Die Quartiere

Nördlich der Talachse liegen, von West nach Ost, die Quartiere Loh, Clausen, Rott und Sedansberg. Loh und Clausen grenzen an die Hardt, eine große Parkanlage auf dem Wuppertaler Nordhang. Die Gegend ist dünn besiedelt, ruhig und familienfreundlich. Sedansberg und vor allem Rott hingegen sind als ehemalige Arbeitersiedlungen von enger Bebauung mit teils unübersichtlicher Straßenführung und einer hohen Bevölkerungsdichte gekennzeichnet. Die Mieten in den zahlreichen Altbauten sind niedrig. Hatzfeld ist ein abgelegenes und stark bewaldetes Refugium im äußersten Nordosten des Bezirks. Dort bestimmen Eigenheime das Straßenbild. Die Abgeschiedenheit des Quartiers wird durch den nahen Autobahnanschluss jedoch teilweise kompensiert.

Die Quartiere Kothen und Hesselnberg südlich der Talsohle sind von typisch vorstädtischem Charakter. Besiedlung und Migrantenanteil sind schwach bis durchschnittlich hoch. Einkaufsmöglichkeiten bestehen hauptsächlich in einzelnen Lebensmittelläden und kleineren Supermärkten. In Richtung des Quartiers Lichtenplatz befinden sich ein ausgedehntes Waldstück und eine Anlage mit mehreren großen Sportplätzen. Das Quartier Lichtenplatz selber ist eine exklusive Wohngegend in bester Lage, in dem auf 3,5 Quadratkilometern gerade einmal 4.000 Menschen leben.

Barmen ist ein vielseitiger Stadtteil, der aufgrund seiner Größe und Vielfältigkeit praktisch für jeden Wohngeschmack etwas Passendes bietet.

Nicolas Ranke

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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