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So lebt es sich in Liebenwalde

Liebenwalde: Die Ackerbürgerstadt

Das ruhige und beschauliche Städtchen Liebenwalde liegt inmitten der beliebten Ausflugsregion Oberhavel und besteht aus den Ortsteilen, Neuholland, Hammer, Liebenthal und Kreuzbruch.
In der Umgebung finden Sie verschiedenste Seen und Flüsse, unter ihnen die Havel sowie der Beverin- und der Wutzsee. Liebenwalde war ursprünglich eine Siedlung der Askanier und wurde 1260 als `Levenwalde` erstmals urkundlich erwähnt. 

Die Gemeinde versucht vermehrt, den Tourismus in der Stadt zu fördern und investiert daher eine Menge in seine touristische Infrastruktur. Sichtbar wird dies vor allem in der Altstadt, die gegenwärtig aufwendig restauriert und modernisiert wird. Allerdings hatten die Liebenwalder Glück, denn der historische Stadtkern blieb von einer Zerstörung im zweiten Weltkrieg weitgehend verschont und so sind viele Bauten gut erhalten.
Um den Markplatz herum findet man viele kleine Fachwerkhäuser und das historische Rathaus, in dem auch die Stadtbücherei untergebracht ist.

Nebenan steht die klassizistische Kirche Liebenwaldes, die 1835 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel errichtet wurde. Das Heimatmuseum von Liebenwalde befindet sich im ehemaligen Stadtgefängnis

Wasser und mehr

In Liebenwalde gehören Seen und Flüsse zum prägenden Landschaftsbild. Eine Kette von fünf Seen und viele Kanäle bilden ein ausgeklügeltes Wasserstraßensystem für alle Bootsfahrer. In Liebenwalde gibt es zwei Schleusen, die sie passieren müssen. Die Gegend ist perfekt für Wassersportler. Für Kinder ist das Wildpferdgeheges in Liebenthal ein tolles Ausflugsziel.

Rund um die Altstadt finden sich viele Neubauten und Einfamilienhäuser. Es gibt eine Grundschule und eine Kindertagesstätte. Die größeren Schulkinder müssen jedoch auf die Nachbarorte ausweichen.

Verkehrsanbindung

Das kleine Städtchen hat 2588 Einwohner und liegt circa sechzehn Kilometer nördlich von Oranienburg. Leider wurde der nach Liebenwalde führende Zweig der Heidekrautbahn stillgelegt und so ist es nur noch mit dem Auto, dem Boot und natürlich mit dem Fahrrad zu erreichen. Die wichtigste Straßenanbindung ist die Bundesstraße B 167, die Liebenwalde mit den anliegenden Gemeinden Neuruppin und Eberswalde verbindet.

Liebenwalde ist ein Anziehungspunkt für Naturliebhaber und Wassersportler. Wer eine Kleinstadt mag und die infrastrukturellen Nachteile dafür gerne in Kauf nimmt, wohnt hier gut, denn viel schöner kann ein Ort in Brandenburg nicht liegen.

Ann Kathrin Kleist

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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