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Aying: Ländliche Idylle

Im Südosten Münchens liegt die schmucke Gemeinde Aying. Berühmt für den höchsten Maibaum Europas und eine der traditionsreichsten bayerischen Brauereien bietet die Gemeinde attraktive Wohnlagen in ländlicher Idylle mit dörflichem Charme in angenehmer Nähe zur Großstadt.

Aying wurde Ende der 1970er Jahre aus den beiden Orten Helfersdorf und Peiß zusammengefügt, heute zählt die Gemeinde etwa 4.400 Einwohner. Mit seiner Lage an der Autobahn A 8 nach Salzburg und vier S-Bahnhaltestellen ist die Gemeinde optimal in das öffentliche Verkehrsnetz eingebunden (37 Minuten bis Marienplatz).

Dorf und Natur

Aying besteht aus den Gemeindeteilen Dürrnhaar, Aying, Peiß und Großhelfersdorf, die durch die umliegenden kleinen Ortsteile Blindham, Göggenhofen, Graß, Griesstätt, Heimatshofen, Kaltenbrunn, Kaps, Kleinhelfendorf, Kleinkarolinenfeld, Loibersdorf, Oberschops, Peiß, Rauchenberg, Spielberg, Trautshofen und Unterschops ergänzt werden.

Das ganze Gemeindegebiet ist umgeben und durchzogen von weitläufigen Wald- und Wiesenflächen, der dörfliche Charakter Ayings hat die Jahrhunderte unbeschadet überstanden. Das Naturschutzgebiet Kupferbachtal und das Bergermoor laden zu langen Wanderungen ein, innerhalb der Gemeinde gibt es ein breites Angebot an Sport- und Freizeitmöglichkeiten.

Bayerisches Brautum

Die traditionsreiche ortsansässige Ayinger-Brauerei, Biergärten und bayerische Gaststätten prägen das Ortsbild. Der höchste Maibaum thront auf dem Ayinger Dorfplatz und ist neben der Erlebnisbrauerei ein Magnet für Touristen aus aller Welt. Das schmucke Erscheinungsbild ergänzt die Ayinger Dorfkirche St. Andreas aus dem 17. Jahrhundert. Rund um das Ortszentrum befinden sich Verwaltungsgebäude und öffentliche Einrichtungen und das Heimatmuseum Sixthof aus dem 18. Jahrhundert. Ein ausgeprägtes Vereinswesen organisiert und belebt die Gemeinde. Jährliche Pflichttermine sind die Bräudult, das Johannisfeuer der Freiwilligen Feuerwehr, und die Kirchweih.

Neben landwirtschaftlichen und Handwerksbetrieben finden sich in Aying hauptsächlich Gastronomie, Tourismus und Dienstleistungsbetriebe. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut, eine Grund- und Hauptschule sowie genügend Kinderbetreuungseinrichtungen befinden sich innerhalb der Gemeinde, ein Gymnasium und eine Realschule im benachbarten Neubiberg.

Ehrwürdige Kirchen und Kapellen finden sich in jedem Ortsteil, des Weiteren prägen prächtige Bauerngehöfte, schmucke Einfamilienhäuser mit Gärten, kleine Villen und Reihenhäuser, Einfamiliensiedlungen und Neubaugebiete das Ortsbild. Der einzige Nachteil: Mitten durch die Gemeinde führt die Staatsstraße nach Bad Aibling, die gerne als Ausweichroute bei Staus benutzt wird, weswegen die Ayinger zeitweise mit einem hohen Verkehrsaufkommen belastet werden.

Insgesamt bietet Aying eine schmucke dörfliche Idylle, als ideale Wohngegend für Familien und Landliebhaber; als Pendler ist ein eigener PKW erforderlich, da die S-Bahn nur alle 40 Minuten fährt.

Noemi Schneider

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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