Kundenerfolgsgeschichte
„Der MarktNavigator gibt einen guten Überblick zur Preisentwicklung und liefert stets aktuelle Daten, die ein Faktor für unsere professionelle Wertermittlung von Immobilien sind.“
Andreas Laarmann, Geschäftsführer, FALC Immobilien
„Es sollte selbstverständlich sein, zeitgemäße Technologien einzusetzen“
Viele Wege führen in die Immobilienbranche – auch ungewöhnliche. Vor über zehn Jahren entschied sich Andreas Laarmann für einen Neuanfang. Sein Unternehmen FALC Immobilien ist seither auf über 300 Mitarbeiter:innen deutschlandweit gewachsen. Im Interview berichtet er, wie er anderen Quereinsteiger:innen den Weg ins Immobiliengeschäft ermöglicht und welche Rolle digitale Tools dabei spielen.
Herr Laarmann, Sie sind nicht unbedingt auf klassischem Wege in die Immobilienwirtschaft gekommen, oder?
Nein, nicht wirklich. Nach dem Studium ging ich zu einem großen Lebensmitteldiscounter, wo ich nach einigen Jahren und diversen Tätigkeiten die Position des kaufmännischen Vorstandes übernahm. Dabei habe ich mich natürlich auch mit Immobilien und Maklern befasst. Im gewerblichen Bereich war das zumeist sehr professionell. Im Privaten habe ich aber einige schlechte Erfahrungen gemacht. Mir wurde zum Beispiel ein Haus angeboten, das ich auch kaufte, obwohl es gar nicht zum Verkauf stand. Geschichten wie diese waren auch in meinem Umfeld nicht so selten, wie man meint. Ich dachte mir: Das geht doch besser, serviceorientierter, digitaler. Und da ich nicht vorhatte, bei einem Discounter beruflich alt zu werden, habe ich 2009 mit einem Partner FALC Immobilien gegründet.
Wie setzen Sie den Fokus aufs Digitale konkret um?
Wir sind ein All-inclusive-Franchisemakler und bieten unseren Makler:innen daher auch eine umfassende IT-Infrastruktur und eine breite Palette an Tools an. Das erleichtert den Einstieg ins Business und den langfristigen Erfolg enorm, denn als Einzelkämpfer:in rechnet sich nicht jedes Tool, zumal viele Technologien eine kurze Halbwertszeit haben. Die Tools programmieren wir teilweise selbst, Anwendungen Dritter binden wir über eigene Schnittstellen in unser System ein. Auf diese Weise haben wir etwa auch den MarktNavigator von ImmoScout24 angebunden. Er gibt einen guten Überblick zur Preisentwicklung und liefert stets aktuelle Daten. Zudem können wir das Tool unabhängig von der Region einsetzen. Die Daten aus dem MarktNavigator sind ein wichtiger Faktor für die professionelle Wertermittlung unserer Immobilien. Natürlich nutzen wir auch 2D- und 3D-Visualisierungen, automatisierte Bildbearbeitung, softwaregestützte Wohnmarktanalysen und Einwertung.
Zudem probieren wir viel aus und integrieren beispielsweise auch in frühen Entwicklungsstadien Lösungen von Start-ups. Unser nächstes größeres Projekt sieht vor, eine Echtzeit-Preisabfrage auf unserer Website einzubinden. Nicht vergessen darf man aber, dass all diese Tools nur so gut sind, wie ihre Anwender:innen es zulassen. Daher legen wir großen Wert auf die Schulung und Weiterbildung unserer Makler:innen – natürlich nicht nur mit Blick auf Digitales.
Welche Rolle spielt ImmoScout24 dabei?
Wir sind in den vergangenen Jahren personell und auftragsseitig stark gewachsen. ImmoScout24 als digitaler Partner hat uns dabei unterstützt. So konnten wir unser Auftragsvolumen in den letzten beiden Jahren verdoppeln. Diesen Weg wollen wir fortsetzen. ImmoScout24 ist dabei für uns ein großer solider Partner, vor allem bei der Veröffentlichung und Verbreitung von Inseraten. Wir haben zudem für alle unsere Büros den Baustein „Verkaufs-Profi“ aufgeschaltet, weil wir überzeugt sind, dass das gut funktioniert und es unsere Wahrnehmung steigert.
Würden Sie sich als Digitalmakler bezeichnen?
Aus meiner Sicht ist es eine Selbstverständlichkeit, verfügbare Technik und Technologie einzusetzen. Das allein bringt aber noch nichts. Entscheidend ist und bleibt die persönliche Komponente. Ich sage immer: Kein Weg führt am Sehen, Riechen, Hören vorbei. Die Kunst liegt darin, Digitales und Mensch in Einklang zu bringen. Sicherlich klingt es schicker, sich als Digitalmakler zu bezeichnen. Aber darum geht es nicht, sondern darum, Ausbildung und Niveau der Technik kontinuierlich anzuheben. Und übrigens auch, den eingeschlagenen Weg immer wieder zu hinterfragen. Unter dem Strich muss es auch wirtschaftlich sein.
Was wünschen Sie sich von ImmoScout24?
In unserem Geschäft sind die Eigentümer:innen der Flaschenhals. Hier kann ich mir vorstellen, dass mit engerer Zusammenarbeit zwischen ImmoScout24 und Makler:innen mehr möglich wäre. Ich denke da etwa an Events im kleineren Kreis, die den intensiveren Austausch nicht nur über Produkte, sondern vor allem zu inhaltlichen Aspekten unserer Arbeit in den Fokus stellen. Bei einem solchen Gedankenaustausch könnte ich mir ImmoScout24 als Mediator vorstellen. Und ich würde mir wünschen, dass Makler:innen auch darüber hinaus mehr nach vorn gestellt werden. ImmoScout24 könnte dabei eine Schlüsselrolle einnehmen.
Dieses Interview wurde am 23.02.2021 von den Strategiekolleg:innen geführt.
FALC Immobilien nutzt die Image Edition sowie den MarktNavigator von ImmoScout24
FALC Immobilien hat in den vergangenen Jahren verschiedene Produkte von ImmoScout24 getestet. Mit der Image Edition und den umfangreichen Leistungen wie dem Image Boost erhöht das Unternehmen seine Präsenz bei Eigentümer:innen und Suchenden und nachweislich sein Auftragsvolumen. Mit dem MarktNavigator behalten die deutschlandweit aktiven Makler:innen von FALC Immobilien die lokalen Märkte im Blick und nutzen die aktuellen Daten als Grundlage für die Wertermittlung von Immobilien.
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