Immobilienmakler in Dresden

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Warum Immobilienmakler in Dresden empfehlen lassen?


Einen marktgerechten Verkaufserlös erzielen

Mit einem Makler erhalten Sie eine fundierte & realistische Werteinschätzung Ihrer Immobilie. Ein Makler schützt Sie vor unseriösen und zu niedrigen Angeboten.

Schnellere Vermarktung Ihrer Immobilie

Makler sind gut vernetzte Verkaufs- & Kommunikationsprofis. Ein Makler kann Ihre Immobilie attraktiver anbieten und gewinnbringender verkaufen.

Kein finanzielles Risiko

Makler erhalten nur bei einer erfolgreichen Vermittlung Ihrer Immobilie eine Provision vom Verkaufspreis. Ein Makler handelt daher immer im Sinne eines raschen und bestmöglichen Verkaufs - und stets in Ihrem ganz persöhnlichen Interesse.

Den richtigen Käufer finden

Makler besitzen besonderes Verhandlungsgeschick. Ein Makler nimmt Ihnen alles ab - von der ersten Vorauswahl über die Bonitätsprüfung bis zum notariellen Vertragsabschluss.


So erhalten Sie die Maklerempfehlung von ImmobilienScout24



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Die Maklerdichte in Dresden ist hoch. Das bedeutet, dass es für Sie quasi unmöglich ist, sich dezidiert mit jedem einzelnen Dienstleister auseinanderzusetzen. Dabei ist es von großer Bedeutung, nicht einfach den erstbesten Makler zu beauftragen. Denn geraten Sie an einen unerfahrenen oder sogar unseriösen Makler, kann der gesamte Immobilienverkauf zu einem Debakel werden.

Aus diesem Grund bietet ImmobilienScout24 den Maklerservice an, der Sie in nur drei Schritten auf der Suche nach dem perfekten Makler für Ihr Projekt unterstützt:

  1. Füllen Sie das Online-Formular auf unserer Website aus und geben Sie dort alle relevanten Merkmale der zu verkaufenden Immobilie an. Im Anschluss kontaktieren wir Sie telefonisch und besprechen alle weiteren Details.
  2. Auf Basis all dieser Informationen recherchiert unser Team dann drei passende Immobilienmakler in Dresden, deren Kontakte wir Ihnen kostenfrei per Mail zusenden.
  3. Nun können Sie sich so viel Zeit nehmen, wie sie wollen, um aus den drei Vorschlägen Ihren optimalen Makler zu wählen.


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Die eigene Immobilie in Dresden - Das sollten Sie wissen


dresden-makler

Das ist der aktuelle Immobilienmarkt in Dresden

Die sächsische Landeshauptstadt bildet zugleich auch das kulturelle Zentrum des Bundeslandes. Frauenkirche, Zwinger und Semperoper sind nur einige Beispiele für historische Bauten, die das Stadtbild schmücken. Auch darüber hinaus hat Dresden einiges zu bieten: Studenten finden hier die renommierte Technische Universität vor, die Wirtschaftslage ist stabil und die generelle Lebensqualität hoch. Das führt seit Jahren zu einem Zuwachs der Bevölkerung, der sich wiederum auf dem Immobilienmarkt niederschlägt. Besonders begehrt sind dabei Stadtteile, die nicht allzu weit von der Innenstadt entfernt sind, wie Loschwitz, Blasewitz, Weißer Hirsch und Striesen.

Während sich die Mietpreise dennoch nur zögerlich erhöhen, ist der Trend bei den Verkaufspreisen deutlich positiv. So liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis beim Hausverkauf inzwischen bei 2.188 Euro und damit gut 300 Euro über dem bundesweiten Durchschnitt.

Auf diese Weise profitieren Sie von einem Immobilienmakler in Dresden

  • Ein professioneller Immobilienmakler ist routiniert darin, den Wert Ihrer Immobilie einzuschätzen, sie angemessen zu bewerben sowie Preisverhandlungen zu führen. Einen Laien kann all das dagegen schnell überfordern. Durch das strategische und erfahrene Vorgehen des Maklers erzielen Sie so häufig einen deutlich höheren Verkaufspreis als ohne die Dienstleistung.
  • Bei kaum einem anderen Privatgeschäft geht es um so hohe Summen wie beim Immobilienverkauf. Da wollen natürlich Käufer wie Verkäufer angemessen abgesichert sein. Ein Makler bedeutet dabei mehr Sicherheit für beide Parteien: Der Käufer hat das Gefühl, dass der Verkauf professionell abgewickelt wird, während Sie davon profitieren, dass ein Makler die Bonität der Interessenten prüfen kann.
  • Zusätzlich profitieren Sie deutlich vom allgemeinen Netzwerk des Maklers. Hier müssen häufig gar nicht erst Annoncen in der Lokalzeitung oder im Internet geschaltet werden, sondern ein Blick in die Maklerkartei reicht schon, um ausreichend Interessenten zu finden. So gestaltet sich der Verkaufsprozess unkomplizierter und kürzer.


Mit so viel Provision sollten Sie bei der Beauftragung eines Maklers in Dresden rechnen


Bei der Nachmietersuche ist die Sache mit der Maklerprovision ganz klar geregelt: Entsprechende rechtliche Vorgaben legen den zu bemessenden Prozentsatz fest. Beim Immobilienverkauf dagegen verhält es sich anders. Hier gibt es keine äquivalenten gesetzlichen Bestimmungen, sondern die Höhe des Provisionssatzes ist dem freien Markt überlassen. Dementsprechend haben sich in den unterschiedlichen Regionen Deutschlands auch unterschiedliche Provisionssätze etabliert. In Sachsen beispielsweise werden 7,14 Prozent veranschlagt, die je zur Hälfte von Käufer und Verkäufer getragen werden. Das bedeutet konkret für Sie, dass Sie letztlich 3,57 Prozent des Verkaufspreises an den Makler zahlen.

Diese Zusatzausgabe hält immer wieder Privatleute davon ab, einen Makler zu beauftragen. Allerdings sind diese Bedenken zu kurz gedacht. Denn durch das Verhandlungsgeschick und die Erfahrung des Maklers wird meist ein so viel höherer Verkaufspreis erreicht, dass der Mehrgewinn deutlich über den Ausgaben für den Makler-Service liegt.


Diese Quadratmeterpreise können Sie als Richtwert beim Verkauf in Dresden erwarten


Stadtteil

Wohnungspreise in Euro pro m2

Häuserpreise in Euro pro m2

Äußere Neustadt

2.000 – 2.500

> 3.500

Blasewitz

2.000 – 2.500

2.500 – 3.000

Friedrichstadt

1.500 – 2.000

2.000 – 2.500

Großzschachwitz

1.500 – 2.000

1.500 – 2.000

Gruna

1.500 – 2.000

2.500 – 3.000

Innere Altstadt

2.500 – 3.000

2.500 – 3.000

Kaditz

1.500 – 2.000

2.000 – 2.500

Klotzsche

1.500 – 2.000

1.500 – 2.000

Leipziger Vorstadt

1.500 – 2.000

1.500 – 2.000

Niedersedlitz

1.500 – 2.000

2.000 – 2.500

Pieschen-Süd

1.500 – 2.000

2.000 – 2.500

Plauen

1.500 – 2.000

2.500 – 3.000

Reick

1.500 – 2.000

2.500 – 3.000

Strehlen

2.000 – 2.500

2.000 – 2.500

Trachau

1.500 – 2.000

2.000 – 2.500



Auf welche Weise hat sich der Immobilienmarkt in den letzten Jahren entwickelt?


Die Verkaufspreise in Dresden haben sich – sowohl bei Eigentumswohnungen als auch bei Häusern – in den letzten Jahren konsequent nach oben entwickelt. Wurden 2011 für eine 30-Quadratmeter-Wohnung noch 1.249 Euro pro Quadratmeter fällig, waren es 2016 schon 2.123: eine Preissteigerung um 70 Prozent in nur fünf Jahren. Bei den mittelgroßen 60-Quadratmeter-Wohnungen betrug die Preissteigerung im selben Zeitraum sogar 76 Prozent. Das hat zur Folge, dass der Durchschnittsquadratmeterpreis inzwischen nicht nur deutlich über dem sächsischen Landesdurchschnitt liegt, sondern (für eine Stadt im Osten ungewöhnlich) sogar über dem Bundesdurchschnitt. Der Quadratmeter kostet in Dresden 264 Euro mehr als im deutschen Durchschnitt.

Das sind Ihre potenziellen Käufer – die Demographie Dresdens


Die knapp 544.000 Menschen in Dresden verteilen sich auf eine Fläche von 328 Quadratkilometer, was eine Bevölkerungsdichte von 1.656 Einwohnern pro Quadratkilometer ergibt. Die Arbeitslosenquote ist mit 6,7 Prozent für Ostdeutschland erstaunlich gering, dementsprechend solide stellt sich die Kaufkraft pro Einwohner von 19.925 Euro dar. Zusätzlich stieg die Bevölkerungszahl der Stadt in den letzten Jahren stetig immer stärker an, zuletzt 2016 um 1,69 Prozent.

Die Studenten der Technischen Universität Dresden bevorzugen Strehlen als Wohnort, da die Anbindung ins Zentrum und zur Uni gut ist und sie von einem angemessenen Preisniveau profitieren. Junge Paare und Familien zieht es vor allem nach Kleinzschachwitz, wo sie die ländliche Atmosphäre, die Nähe zu den Elbwiesen sowie eine lückenlose Nahversorgung schätzen. Ebenfalls familiär geprägt ist Blasewitz, wo denkmalgeschützte Villen und Naturidylle locken. Dieser Stadtteil ist zusätzlich bei Senioren beliebt.


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