Mieten oder Kaufen Rechner


Mieten Kaufen Rechner



Mieten oder Kaufen - Was ist besser?

Immer mehr entscheiden sich für den Kauf einer Immobilie. Für Unentschlossene soll dieser Vergleichsrechner helfen, die für sich beste Entscheidung zu treffen. Wann lohnt sich der Kauf meiner Mietwohnung? Finden Sie es hier heraus.


 

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Wann lohnt sich der Hauskauf?

Bei der Frage „Soll ich ein Haus mieten oder kaufen?“ hilft der Rechner von ImmobilienScout24 sich zu orientieren. Es gibt viele Faktoren zu beachten und die Entscheidung, welche Variante besser zu Ihnen und Ihrer Situation passt, – mieten oder kaufen – sollte gut überlegt gefällt werden. Machen Sie den Test und informieren Sie sich zusätzlich in einem Forum oder lassen Sie sich von einem kompetenten Servicemitarbeiter im Live Chat beraten.

Bei der Überlegung ein Haus zu mieten oder zu kaufen sollten Vor- und Nachteile gründlich abgewogen werden. Als Eigentümer eines Hauses haben Sie alle Freiheiten, was Umbau und Renovierungsmaßnahmen angeht. Gleichzeitig tragen Sie auch die Verantwortung und anfallende Kosten für Reparaturen und Instandhaltung.

Aus finanzieller Sicht lässt sich keine pauschale Antwort auf die Frage „Kaufen oder mieten?“ geben. Als Käufer nehmen Sie eine hohe Verschuldung auf sich, haben dafür aber im Alter weniger zu zahlen und können die Immobilie als Geldanlage ansehen, während Sie als Mieter eine geregelte Monatsmiete zahlen, dafür aber keine Aussicht auf Gewinn haben. Auch bei niedrigen Zinsen sollte nicht vorschnell zugeschlagen werden. Ob sich die Investition wirklich lohnt, finden Sie mit dem Mieten-oder-Kaufen-Rechner schnell heraus. Er verrechnet Kaufpreis, Nebenkosten, Finanzierung, Eigenkapital, mögliche Wertsteigerung und alles, was von Bedeutung ist und ermöglicht Ihnen so eine realistische Einschätzung.

Wohnung mieten oder kaufen? Rechner als Entscheidungshilfe

Kaufen oder mieten? Auch bei einer Wohnung stellt sich diese Frage. Als Mieter zahlen Sie jeden Monat eine beachtliche Summe, die quasi verloren geht. Dafür haben Sie Freiheiten, die Ihnen nach einem Kauf vielleicht nicht mehr zur Verfügung stehen. Ein flexibler Ortswechsel oder eine räumliche Vergrößerung sind dann nicht mehr so einfach. Auch hier kommt es auf Ihre persönliche finanzielle Situation und Ihre Lebensumstände sowie auf die Immobilie und deren Lage an. Der Rechner bietet Ihnen auf Basis der wichtigsten Eckdaten einen zuverlässigen Vergleich zur Orientierung.

Begriffserklärung


Anfängliche Tilgung: Die Tilgungsrate bezeichnet den Anteil eines Kredites, der im ersten Jahr zurückgezahlt wird. Bei einem Annuitätendarlehen steigt die Tilgungsrate im Zeitverlauf, gleichzeitig fallen die Zinszahlungen - die gesamte Kreditrate bleibt gleich. Wählen Sie eine höhere Tilgungsrate, um das Darlehen schneller zurückzuzahlen und einen niedrigeren Wert, um die monatliche Belastung gering zu halten.

Betriebskostenpauschale: Monatlich gleichbleibender Betrag, der neben der Miete zu zahlen ist. Die Grundlage für die Betriebskosten ist der Mietvertrag. Dort ist genau festgelegt, was abgerechnet werden kann. Zu den Betriebskosten können gehören: Heizkosten, Kosten für die Wasserversorgung und Gartenarbeiten, Kosten für Haftpflicht- oder Gebäudeversicherungen

Eigenkapital: Das Eigenkapital bezeichnet vor allem Ersparnisse oder Rücklagen, die Sie in die Baufinanzierung mit einbringen können. Dazu können Bargeld, Bankguthaben, Wertpapiere, Baussparguthaben, fällige Lebensversicherungen, Erbauszahlungen, Schenkungen aber auch zinslose Darlehen zählen.

Gebundener Sollzins: Der an das Darlehen gebundene Sollzins, auch Nominalzins, ist ein bei Kreditabschluss vereinbarter und während der Laufzeit von der Entwicklung der Kapitalmärkte unabhängiger Zinssatz. Der Sollzins ist ein „nackter" Zins, der die Grundlage für den Kredit darstellt. Nicht berücksichtigt sind die Darlehensnebenkosten. In der Regel wird die Angabe als jährlicher Zinssatz ausgedrückt.

Grunderwerbssteuer: Die Grunderwerbssteuer muss beim Immobilienkauf an den Staat abgeführt werden. Der Prozentsatz fällt in Deutschland je nach Bundesland unterschiedlich aus. In Bayern und Sachsen liegt die Grunderwerbssteuer derzeit bei 3,5 Prozent, in Berlin bei 6 Prozent und der Maximalsatz in Schleswig-Holstein bei derzeit 6,5 Prozent.

Kaufnebenkosten: Kaufnebenkosten fallen im Laufe des Immobilienkaufs an und sind nicht im Kaufpreis enthalten. Diese Nebenkosten können bei bis zu zehn Prozent des reinen Kaufpreises liegen. Kaufnebenkosten sind Maklergebühren, Notar- und eventuelle Gutachterkosten, Grunderwerbssteuer, Gebühren für den Eintrag ins Grundbuch sowie Finanzierungsnebenkosten.

Kaufpreis: Der Kaufpreis ist der real erzielte Preis beim Verkauf einer Immobilie. Alter des Objekts, Veränderungen an der Infrastruktur oder auch die Neubewertung der Lage einer Immobilie können sich direkt auf den Kaufpreis auswirken. Der Kaufpreis muss nicht dem tatsächlichen Markt- oder Sachwert des Objekts entsprechen und kann höher, aber auch niedriger ausfallen. Hilfe bei der Ermittlung kann ein Gutachter bieten.

Notarkosten: Grundstückskaufverträge erfordern eine notarielle Begleitung, da ausschließlich notariell beurkundete Kaufverträge rechtskräftig sind. Hierbei fallen Kosten nach der Gebührenordnung der Notare an. Bei besonderen Anforderungen oder Beratungen können zusätzliche Gebühren anfallen.

Sollzinsbindung: Die Sollzinsbindung stellt den vertraglich vereinbarten Zeitraum dar, in dem der Zinssatz festgeschrieben wird, sich also unabhängig vom Marktgeschehen nicht verändert. Für eine hohe Sicherheit (also eine lange Zinsbindung) wird ein Zinsaufschlag erhoben. Als Faustformel gilt dennoch: In Niedrigzinsphasen lange und in Hochzinsphasen eher kürzere Sollzinsbindungen vereinbaren.

Tilgungssatz: Der Tilgungssatz stellt den Anteil der Darlehenssumme dar, der für die Tilgung des Kredits aufgebracht wird. Die vom Käufer zu erbringende Darlehensrate errechnet sich erstens aus dem gewählten Tilgungssatz und zweitens aus den zu zahlenden Zinsen. Der Tilgungssatz sollte nicht zu niedrig gewählt werden, um die Schuldenlast schneller zu verringern.

Wohndauer: Der Rechner vergleicht die durchschnittlichen monatlichen Kosten für Kauf und Miete für den Zeitraum, den Sie hier angeben

Wohnort: Der Wohnort ist entscheidend für die Kosten. Dies betrifft die Mietausgaben, die Kaufpreise, sowie die regional unterschiedlichen Finanzierungskonditionen.


Anschließende Artikelempfehlung:

Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Wer sein für den Immobilienkauf oder das Bauvorhaben verfügbares Einkommen berechnet hat ist einen Schritt weiter auf dem Weg in seine eigene Immobilie. Nun stellt sich die Frage welche Darlehenssumme und monatliche Belastbarkeit zu einem passt: Finden Sie Antworten darauf im Ratgeberartikel "Wie viel Haus kann ich mir leisten?".


In 5 Rechner-Schritten zur soliden Finanzplanung

  1. Haushaltsrechner - Regelmäßiges, planbares Einkommen und fixe Ausgaben - Diese Rechnung bildet die Basis für eine solide Finanzplanung.
  2. Eigenkapitalrechner - Berechen Sie Ihr verfügbares Kapital. Welchen Anteil wollen Sie der Finanzierung beisteuern, was bleibt als Reserve?
  3. Belastbarkeitsrechner - Kreditrahmen und Tilgungsrate, was passt noch zu Ihren Einkünften? Ermitteln Sie die maximale Tilgungsrate!
  4. Tilgungsrechner - Wie verhält sich Zinsanteil und Restschuld im monatlichen Verlauf? Jetzt den monatlichen Restschuldbetrag berechnen!
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