Energiesparlampen sind kleine Spar-Helfer. Eine Energiesparlampe spart im Vergleich zu einer herkömmlichen Glühbirne rund 80% an Energie. Es gibt gegen die umweltfreundlichen Energiesparlampen immer noch Vorbehalte. Dabei verbrauchen sie nicht nur deutlich weniger Energie, sie halten auch erheblich länger.
So rechnen sich Energiesparlampen trotz höherer Anschaffungskosten. Stiftung Warentest hat ausgerechnet, dass bei 10.000 Betriebsstunden der Austausch einer Glühlampe gegen eine gleich helle, gute, Sparlampe eine Einsparung von Stromkosten in einer Höhe von 49 und 177 Euro erwirtschaftet.
Der Verbraucher muss dabei auf gewohnten Luxus nicht verzichten. Es gibt mittlerweile dimmbare Energiesparlampen. Selbst die „Farbe“ des Lichts kann ausgewählt werden. Im Handel gibt es zumeist Energiesparlampen, die ein warmes, leicht gelbliches Licht erzeugen. Diese haben eine sogenannte Farbtemperatur von 2700 Kelvin. Ein solches Licht eignet sich für eine behagliche Stimmung in Wohn- und Schlafzimmern. Ein Nachteil dieses Lichtes ist, dass es Farben nicht ideal wiedergibt. Deshalb ist für den Arbeitsbereich eine Farbtemperatur von 5000 Kelvin zu empfehlen. Diese wirkt eher kühl-weiß, gibt aber die Farben besser wieder und bremst Müdigkeit. Es entspricht dem Farbspektrum der Mittagssonne.
Für Energiesparlampen ist typisch, dass sie nicht sofort beim Anschalten ihre volle Helligkeit erreichen. Allerdings gibt es hier auch deutliche Unterschiede zwischen den Modellen. Im Zweifelsfall sollte man sich im Fachhandel beraten lassen, welche Art von Energiesparlampe für den jeweiligen Gebrauch am besten geeignet ist.