Barrierefreies Wohnen: Komfort ohne Grenzen

Wer bis ins hohe Alter im eigenen Haus wohnen möchte, sollte rechtzeitig mit der Modernisierung beginnen. Barrierefreies Wohnen ohne Hindernisse und Stolperfallen kommt nicht nur Senioren und Menschen mit Handicaps zugute, sondern auch Familien mit kleinen Kindern: Rampen im Eingangsbereich erleichtern das Fortkommen im Rollstuhl ebenso wie mit dem Kinderwagen. Helle Beleuchtung und Bewegungsmelder geben Jung und Alt ein angenehmes Gefühl der Sicherheit.

öko-domo

öko-domo bringt die gesunde Wohnqualität und Wertbeständigkeit des Massivbaus sowie die komfortable Schnelligkeit des Fertigbaus unter ein Dach.

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Heinz von Heiden

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Living Haus by Bien-Zenker

Living Haus ist die Ausbauhaus-Marke der Bien-Zenker GmbH mit einer großen Auswahl aus über 500 Hausvarianten und einem Top-Service für Bauherren.

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Gute Planung spart spätere Umbauten

Wer auf barrierefreies Wohnen setzt und Steckdosen in Griffhöhe sowie rutschfeste Beläge auf Treppen anbringen lässt, erspart sich später notwendige Umbaumaßnahmen. In der Küche beispielsweise sorgen helle Lichtquellen sowie ein Herd mit Ceranfeld, auf dem die Töpfe leicht verschoben werden können, für gehobenen Wohnkomfort. Im Flur installierte Bewegungsmelder erleichtern das Betreten der Wohnung. Die Terrasse wird durch trittsicheren Boden und versenkte Terrassentür-Schwellen barrierefrei.

Großzügig und barrierefrei: das Badezimmer

Besonderes Augenmerk gilt dem Bad, das durch reichlich Platz auch optisch ansprechend wird: Mit bodengleicher Dusche und erhöhtem WC wird es zur Komfortzone. Waschtische ohne Unterschränke und kippbare Spiegel, die bis zum Boden reichen, ermöglichen es Menschen mit Handicap, sich auch sitzend im Bad frisch zu machen. Natürlich bedeutet barrierefreies Wohnen auch, dass die Badezimmertür sich nach außen öffnet.

Welche Umbauten können nachträglich den Wohnkomfort steigern?

Auch nachträglich können zahlreiche Veränderungen ein barrierefreies Wohnen ermöglichen. So können beispielsweise Türen so nachgerüstet werden, dass sie sich auf Knopfdruck öffnen und schließen. Rutschhemmende Fliesen erleichtern das Fortkommen mit Gehhilfen nicht nur in Bädern, sondern im gesamten Wohnbereich. Mit einem Treppenlift kann das Obergeschoss erreicht werden. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich nach dem Bedarf richten. So gibt es Plattformlifte und Sitzlifte. Bei einem Plattformlift wird ein Rollstuhl auf ein Podest gefahren und dieses bewegt sich in die gewünschte Etage. Für die Installation eines solchen Lifts ist allerdings eine breite, gerade Treppe von Vorteil. Häufig wird ein solcher Lift im Außenbereich verwendet, um Stufen im Eingangsbereich zu überwinden. Beim Sitzlift nimmt man direkt im Lift Platz und wird so ins nächste Geschoss transportiert. Die Installation eines solchen Lifts ist auch nachträglich relativ einfach realisierbar und bietet sich für all jene an, die noch in gewissem Maß eigenständig mobil sind, jedoch Probleme damit haben, Treppen zu überwinden. Ist im Haus kein Platz, um einen Lift anzubringen, kann dieser auch an der Außenseite eines Hauses angebaut werden. Einen Mittelweg zwischen einem Außenlift und einer Rampe bilden Hebebühnen beziehungsweise Hebelifte, die hydraulisch über eine Plattform einen Rollstuhl in die Höhe heben können.

Gibt es Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung zu bekommen?

Natürlich sind die baulichen Veränderungen, die nötig sind, um barrierefrei wohnen zu können, zum Teil beträchtlich und dementsprechend mit hohen Kosten verbunden. Teilweise übernimmt die Pflegekasse notwendige Umbauten, diese decken jedoch meist nur einen Bruchteil der tatsächlich anfallenden Kosten. Für Menschen, die barrierefrei bauen möchten, besteht die Möglichkeit, eine Förderung in Form eines KfW-Kredits in Anspruch zu nehmen. Alternativ kann auch ein Investitionszuschuss beantragt werden. Der Kredit richtet sich gezielt an Besitzer von Immobilien, die barrierefrei umgebaut werden sollen, und an jene, die barrierefreien Wohnraum als Erstbesitzer übernehmen. Der Kredit für altersgerechtes Umbauen kann kombiniert werden mit einem Kredit zu energieeffizientem Sanieren. Die möglichen Umbauten, die gefördert werden können, sind vielfältig und betreffen sowohl Veränderungen am Haus direkt als auch zusätzliche Installationen, die den Alltag erleichtern können. Der Kredit wird über die Hausbank beantragt. Durch die günstigen Konditionen für die Rückzahlung ist der Kredit eine gute Möglichkeit, einen barrierefreien Umbau ohne hohe Zusatzkosten zu realisieren.


Alle Ausbaustufen im Überblick


Bausatzhaus bauen

Für handwerklich begabte und zeitlich verfügbare Interessenten lohnt es sich, über ein Bausatzhaus nachzudenken. Dabei wird den zukünftigen Immobilienbesitzern für jeden Bereich des Hauses ein Bausatz geliefert. So sind bei dieser schlüsselfertigen Variante beispielsweise ein Bausatz für die Terrasse und ein Bausatz für das Dach vorhanden. Im Vergleich dazu erhalten Bauherren bei einem Selbstbauhaus den Rohbau, während sie beim Ausbauhaus nur den Innenausbau durchführen müssen. Mithilfe von Schulungen können sich die Interessenten auf den Bau vorbereiten; zudem werden sie bei Bedarf von den Bauträgern unterstützt.

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Selbstbauhaus bauen

Wer ausreichend Zeit hat, kann mit dem Selbstbauhaus Kosten sparen – hierbei handelt es sich um eine Variante des schlüsselfertigen Bauens. Bei dieser Bauweise wird die neue Immobilie gemeinsam mit dem Bauträger geplant: Der Rohbau wird vom Bauträger zur Baustelle geliefert, der Bauherr selbst fügt die einzelnen Teile zusammen. Im Gegensatz zum Bausatzhaus sind dabei keine Bausätze für jeden Bereich vorhanden. In kompletter Eigenregie wird der Bau allerdings nicht durchgeführt: Der Bauträger steht den frischgebackenen Hausbesitzern stets zur Seite und unterstützt sie. Zudem muss, entgegen des Ausbauhauses, auch der Außenbereich selbst errichtet werden.

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Ausbauhaus bauen

Möchten zukünftige Hausbesitzer Geld sparen, können sie in ein Ausbauhaus investieren. Hierbei handelt es sich um eine Art Fertighaus, bei welchem der Bauherr den Innenausbau komplett oder teilweise übernimmt. Da jedoch keine allgemeingültige Definition vorhanden ist, sind verschiedene Ausbaustufen möglich – jeder Interessent sollte sich also vorab informieren, welche Leistungen im Paket des Bauträgers enthalten sind. Im Gegensatz zum Selbstbauhaus und zum Bausatzhaus, bei welchen auch die Fassade teils selbst errichtet werden muss, sind bei dieser Art des schlüsselfertigen Bauens schon Wände, Dach und Keller vorhanden.

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Schlüsselfertig bauen

Der Begriff „Schlüsselfertig bauen“ ist nicht allgemein definiert und sollte deshalb stets mit den jeweiligen Bauträgern geklärt werden. Üblicherweise wird diese Dienstleistung bei Fertighäusern angeboten: Die Bauträger übernehmen dabei die kompletten Arbeiten am Haus zu einem Pauschalpreis. Einzelne Arbeiten, etwa der Einbau einer Küche oder Malerarbeiten, müssen dabei individuell besprochen werden. Bauweisen, die schlüsselfertig gebaut werden können, sind das Selbstbauhaus, das Ausbauhaus und das Bausatzhaus. Während der Bauherr beim Selbstbauhaus die einzelnen Komponenten selbst zusammenfügt, übernimmt er beim Ausbauhaus nur den Innenausbau. Beim Bausatzhaus ist hingegen für jeden Bereich ein Bausatz vorhanden.

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Anbieter von barrierefreien Fertig- und Massivhäusern










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