Barrierefreies Wohnen

RENSCH-HAUS - Mein Traum. Mein Haus.
Die eigenen vier Wände = Selbstbestimmt leben, bequem wohnen. Barrierefreiheit kommt jedem Lebensabschnitt zugute und ist gerade beim Neubau unkompliziert und günstig zu realisieren.

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Barrierefreies Bauen mit Haas Haus
Barrierefrei bauen und damit sorgenfrei leben - wer sich für die Zukunft rüsten will, plant und baut sein Fertighaus barrierefrei. So können Sie bis ins hohe Alter in Ihrem eigenen Haus leben. Haas Haus bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten des barrierefreien Bauens.

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Grenzenlos Leben – Barrierefreies Bauen mit Elbe-Haus®
Besonders bei Ereignissen, die gesundheitliche Einschränkungen mit sich bringen, ändern sich die Anforderungen an das Zuhause. Mit dem Hauskonzept Grenzenlos Leben bietet Elbe Haus® die Möglichkeit, das Eigenheim mit vielen Ausstattungsdetails an die jeweilige Situation anzupassen.

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OKAL - zuhause MIT SYSTEM
OKAL baut Häuser für Menschen. Häuser, die so individuell sind, wie seine Eigentümer. Setzen Sie bei Ihrem Hausbau auf eines der erfolgreichsten Unternehmen. Wir beraten Sie gerne!

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Heinz von Heiden - Massivhäuser
In der Baureihe 100 gestalten Sie Ihr neues Eigenheim nach Ihren Wünschen zu einem besonders attraktiven Preis. Ob Einfamilienhaus, Stadtvilla oder Bungalow – Jetzt mehr erfahren!

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Mit Kern-Haus als Baupartner zum Traumhaus!
Der Bau eines Hauses ist ein vielschichtiges Projekt. Wählen Sie in aller Ruhe aus den zahlreichen Hausbeispielen Ihren Favoriten. Auf dieser Basis entwickeln Planer und Architekten mit Ihnen gemeinsam Ihr individuelles Zuhause.

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Barrierefreies Wohnen: Komfort ohne Grenzen

Wer bis ins hohe Alter im eigenen Haus wohnen möchte, sollte rechtzeitig mit der Modernisierung beginnen. Barrierefreies Wohnen ohne Hindernisse und Stolperfallen kommt nicht nur Senioren und Menschen mit Handicaps zugute, sondern auch Familien mit kleinen Kindern: Rampen im Eingangs-bereich erleichtern das Fortkommen im Rollstuhl ebenso wie mit dem Kin-derwagen. Helle Beleuchtung und Bewegungsmelder geben Jung und Alt ein angenehmes Gefühl der Sicherheit.

Gute Planung spart spätere Umbauten

Wer auf barrierefreies Wohnen setzt und Steckdosen in Griffhöhe sowie rutschfeste Beläge auf Treppen anbringen lässt, erspart sich später notwendige Umbaumaßnahmen. In der Küche beispielsweise sorgen helle Lichtquellen sowie ein Herd mit Ceranfeld, auf dem die Töpfe leicht verschoben werden können, für gehobenen Wohnkomfort. Im Flur installierte Bewegungsmelder erleichtern das Betreten der Wohnung. Die Terrasse wird durch trittsicheren Boden und versenkte Terrassentür-Schwellen barrierefrei.

Großzügig und barrierefrei: Das Badezimmer

Besonderes Augenmerk gilt dem Bad, das durch reichlich Platz auch optisch ansprechend wird: Mit bodengleicher Dusche und erhöhtem WC wird es zur Komfortzone. Waschtische ohne Unterschränke und kippbare Spiegel, die bis zum Boden reichen, ermöglichen es Menschen mit Handicap, sich auch sitzend im Bad frisch zu machen. Natürlich bedeutet barrierefreies Wohnen auch, dass die Badezimmertür sich nach außen öffnet.

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Lohnt sich barrierefreies Bauen nur fürs Alter?

Barrierefreies Bauen ist nicht nur für Menschen interessant, die sich auf das Alter vorbereiten wollen. Barrierefreiheit bedeutet, jedem Menschen den ungehinderten Zugang zu verschiedenen Räumen zu ermöglichen. Dies kann sich auch in Markierungen für Blinde äußern oder in der Installation von optischen Signalen für Gehörlose, damit diese sich ohne fremde Hilfe in ihrem Umfeld zurechtfinden. Auch für besonders große oder kleine Menschen kann barrierefreies Wohnen zur Steigerung der Lebensqualität beitragen. Auch Eltern von kleinen Kindern erkennen den Komfort von gut zugänglichen Wohnungen und Bereichen, in denen Kinderwagen mitgenommen werden müssen. Nicht zuletzt kann es durch Unfälle oder angeborene Behinderungen schon in jungem Alter notwendig werden, sich mit barrierefreiem Wohnen befassen zu müssen.

Worauf kann man bereits beim Bau achten?

Wird ein Haus neu gebaut, können verschiedene Maßnahmen zur Barrierefreiheit bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass die Vorgaben für altersgerechtes Bauen ohne optische Beeinträchtigungen integriert werden können. Zudem erspart man sich im Alter teure Umbaumaßnahmen, wenn schon zu Beginn der Planung auf Podeste, Wendeltreppen oder enge Durchgänge verzichtet wird. Vor allem bei grundlegenden Bauentscheidungen kann dies eine große Erleichterung und damit auch Ersparnis darstellen. Wird beispielsweise bereits bei der Konzeptionierung des Hauses darauf geachtet, dass es ebenerdig zu erreichen ist, wird im Alter kein Lift notwendig, um überhaupt ins Haus zu kommen. Durch Schrägen in der Zufahrt lassen sich Treppenstufen oft vermeiden, sodass Rollstühle und Rollatoren, aber auch Kinderwagen unproblematisch ins Haus gelangen können. Auch die Konzeptionierung eines möglichen Stellplatzes für einen Rollstuhl vor dem Haus kann eine Erleichterung für das Alter darstellen. Im Inneren erleichtern ausreichend breite Durchgänge und Türen das Fortkommen mit Rollstühlen und Rollatoren. Werden Türen in der Planung ausreichend dimensioniert, müssen später keine Wände versetzt oder Türrahmen vergrößert werden.

Welche Umbauten können nachträglich den Wohnkomfort steigern?

Doch auch nachträglich können zahlreiche Veränderungen ein barrierefreies Wohnen ermöglichen. So können beispielsweise Türen so nachgerüstet werden, dass sie sich auf Knopfdruck öffnen und schließen. Rutschhemmende Fliesen erleichtern das Fortkommen mit Gehhilfen nicht nur in Bädern, sondern im gesamten Wohnbereich. Mit einem Treppenlift kann das Obergeschoss erreicht werden. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich nach dem Bedarf richten. So gibt es Plattformlifte und Sitzlifte. Bei einem Plattformlift wird ein Rollstuhl auf ein Podest gefahren und dieses bewegt sich in die gewünschte Etage. Für die Installation eines solchen Lifts ist allerdings eine breite, gerade Treppe von Vorteil. Häufig wird ein solcher Lift im Außenbereich verwendet, um Stufen im Eingangsbereich zu überwinden. Beim Sitzlift nimmt man direkt im Lift Platz und wird so ins nächste Geschoss transportiert. Die Installation eines solchen Lifts ist auch nachträglich relativ einfach realisierbar und bietet sich für all jene an, die noch in gewissem Maß eigenständig mobil sind, jedoch Probleme damit haben, Treppen zu überwinden. Ist im Haus kein Platz, um einen Lift anzubringen, kann dieser auch an der Außenseite eines Hauses angebaut werden. Einen Mittelweg zwischen einem Außenlift und einer Rampe bilden Hebebühnen beziehungsweise Hebelifte, die hydraulisch über eine Plattform einen Rollstuhl in die Höhe heben können.

Gibt es Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung zu bekommen?

Natürlich sind die baulichen Veränderungen, die nötig sind, um barrierefrei wohnen zu können, zum Teil beträchtlich und dementsprechend mit hohen Kosten verbunden. Teilweise übernimmt die Pflegekasse notwendige Umbauten, diese decken jedoch meist nur einen Bruchteil der tatsächlich anfallenden Kosten. Für Menschen, die barrierefrei bauen möchten, besteht die Möglichkeit, eine Förderung in Form eines KfW-Kredits in Anspruch zu nehmen. Alternativ kann auch ein Investitionszuschuss beantragt werden. Der Kredit richtet sich gezielt an Besitzer von Immobilien, die barrierefrei umgebaut werden sollen, und an jene, die barrierefreien Wohnraum als Erstbesitzer übernehmen. Der Kredit für altersgerechtes Umbauen kann kombiniert werden mit einem Kredit zu energieeffizientem Sanieren. Die möglichen Umbauten, die gefördert werden können, sind vielfältig und betreffen sowohl Veränderungen am Haus direkt als auch zusätzliche Installationen, die den Alltag erleichtern können. Der Kredit wird über die Hausbank beantragt. Durch die günstigen Konditionen für die Rückzahlung ist der Kredit eine gute Möglichkeit, einen barrierefreien Umbau ohne hohe Zusatzkosten zu realisieren.

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