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So lebt es sich in Parkvorstadt

Parkvorstadt: Wohnen im grünen Westen

Der grüne Name ist hier Programm: Vom Ilmpark mit Goethes Gartenhaus im Westen, nördlich vom Waldgebiet Webicht mit Fasanerie begrenzt, fällt hier für die rund 3.000 Bewohner der Parkvorstadt die Entscheidung, wohin der Spaziergang gehen soll, nicht leicht.

Lage und Anbindung

Aus der Altstadt kommend, geht es zur Parkvorstadt in östlicher Richtung. Als Fußgänger hat man den schönsten Weg: zwei Brücken, entweder die Kegelbrücke oder die Steinbrücke, führen beim Stadtschloss über die Ilm. Dann geht es bergauf, denn die Parkvorstadt liegt höher als Weimars Zentrum.

Es gibt Durchgangsverkehr mit der B 7, die hier auf der Jenaer Straße, verläuft und in den Osten Thüringens bringt.

Die Buslinie zwei und neun verkehren von der Weimarer Innenstadt (Goetheplatz) in die Parkvorstadt.

Einkaufen

Im Osten bietet das Weimar Atrium die nächstgelegenste Einkaufsmöglichkeit für die Parkvorstadtbewohner. Unweit, nur ein paar Kilometer auf der B 7 entfernt, ist auch der Ort Süßenborn mit seinem Gewerbegebiet, wo sich mehre große (Lebensmittel-)Märkte befinden.

Für Kinder und Jugendliche

Attraktiv ist die Parkvorstadt besonders für Kinder und Jugendliche: Unter anderem die Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte und die Weimarer Mal- und Zeichenschule haben hier ihren Sitz. Mehrere Kindertagesstätten, etliche Spielplätze und wenig Verkehr bestärken den kinderfreundlichen Eindruck dieses Stadtgebietes. Zwischen den Häuserreihen finden sich immer wieder Vorgärten und Grünflächen.

Für Architektur- und Kultur-Liebhaber

Während sonst Weimarer Klassik auf dem Programm steht, trifft man in der Parkvorstadt auf Architektur aus jüngeren Zeiten: Schicke Altbauten aus Jugendstil und Bauhaus aber auch modernes Bauen von heute gibt es hier zu entdecken.

Besonders eindrucksvolle Gebäude des Viertes: die Villa Haar, 1885 nach Vorbild der Villa d'Este in Rom gebaut und das Haus am Horn nach einem Bauhaus-Entwurf entstanden. Aus heutiger Zeit sehenswert ist die Siedlung Neues Bauen am Horn, in der Architekten ihre Ideen vom modernen Einfamilienhaus präsentieren.

Nah der Parkvorstadt lebt auch die junge Kulturszene Weimars: Mit der Spielstättte e-werk, in einem alten Elektrizitätswerk am Kirschberg, wurde vom Deutschen Nationaltheater eine Bühne für junges, experimentelles Theater eingerichtet. Stücke zeitgenössischer Autoren werden dort inszeniert, daneben gibt es seit 2006 Ausstellungsprojekte mit osteuropäischen Künstlern.

In der Parkvorstadt gibt es zwar mit der B 7 als Jenaer Straße Verkehrslärm, sonst bleibt dieses Stadtviertel aber verkehrsberuhigt und vor allem grün, weil umringt von Park und Waldgebiet.

Andrea Peter

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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