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So lebt es sich in Dormagen

Dormagen: Leben zwischen den Metropolen

Dormagen ist eine über 60.000 Einwohner zählende Stadt am Rhein auf halber Strecke zwischen Düsseldorf/Neuss und Köln.

Die Stadt ist sehr günstig in den Schienenverkehr zwischen Köln und Neuss eingebunden. Die von Köln kommende Autobahn A57 hat hier eine eigene Anschlussstelle und führt über Neuss und Krefeld weiter in die Niederlande. Sechs reguläre Buslinien bilden den ÖPNV innerhalb des Ortes. Fähren und Autofähren pendeln unter anderem nach Düsseldorf-Urdenbach und Köln.

Shoppen im Zentrum

Dormagen gliedert sich in 16 Stadtteile. Die Fußgängerzone im Zentrum der Stadt ist vor nicht einmal 20 Jahren eingeweiht worden und weist ein entsprechend modernes Erscheinungsbild auf. Sie hat sich mit ihrem vielseitigen Einzelhandel, ihren Cafés und Kneipen und den hier regelmäßig stattfindenden Festen und Märkten längst als beliebter und belebter Treffpunkt etabliert. Eine ebenfalls recht neue, glasüberdachte Einkaufsgallerie liefert noch zusätzliche Anreize zum Shoppen oder gemütlichen Bummeln.

Das zentrale Kulturhaus mit seiner architektonisch bemerkenswerten Glasfassade beherbergt ganzjährig Exponate regionaler Künstler. Alle Schulformen sind mit wenigstens einer Institution im Dormagener Stadtgebiet vertreten.

Nordwestlich der Stadtmitte liegt der Ortsteil Horrem. Hochhaussiedlungen mit günstigen Mieten prägen hier das Straßenbild, seit in der Nachkriegszeit die Bayer AG Arbeitskräfte in die Stadt lockte. Ein großes Gewerbeareal bietet hervorragende Möglichkeiten der Versorgung. Die Einwohnerdichte ist wesentlich höher als selbst im Zentrum Dormagens; der Ausländeranteil beträgt annähernd 30 Prozent. Seit Mitte der 90er-Jahre bemüht sich eine Interessengemeinschaft erfolgreich um eine optische und strukturelle Aufwertung des Örtchens. Auch sonstiges Vereinsleben ist sehr aktiv in Horrem.

Mittelalterliches Flair in der Feste Zons

Ein echtes Highlight Dormagens ist der nordöstliche Bezirk Zons. Die ehemalige Zollfeste direkt am Rhein strahlt einen besonderen Charme aus, zu dem die mittelalterlichen Türme und Mauern ebenso beitragen wie die sorgfältig gepflegten Gässchen und Straßen des Ortskerns. Eine Reihe netter Restaurants passt sich gut in die mittelalterlich anmutende Kulisse ein. Gleich zwei kulturelle Höhepunkte kann Zons zudem für sich verbuchen: das Kreismuseum mit einer ansehnlichen Jugendstil-Sammlung und die Freiluftbühne, auf der regelmäßig Märchenspiele, aber auch Theater- und Musicaldarbietungen sowie Konzerte angeboten werden.

Nievenheim liegt im Westen des Ortes und ist der größte Stadtteil Dormagens mit fast 10.000 Einwohnern. Vor allem in den letzten Jahren hat der Ort einen beträchtlichen Bevölkerungszuwachs zu verzeichnen. Dennoch ist die Besiedlungsdichte moderat geblieben; eher kleinteilige Wohneinheiten mit roten Ziegelfassaden säumen die ruhigen Straßen. Nievenheim liegt gleich neben einem größeren Waldgebiet; außerdem eignet sich der nahe gelegene See zum Schwimmen.

Die perfekte Lage zwischen Köln und Düsseldorf ist nur ein, wenn auch sehr entscheidender, Vorteil Dormagens.

Nicolas Ranke

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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