Wohnen in
Köln, Dellbrück

Am nordöstlichen Rand

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So lebt es sich in Dellbrück

Dellbrück liegt am nordöstlichen Rand von Köln und grenzt demnach im Osten an die Stadt Bergisch-Gladbach, im Süden an den Stadtteil Brück, im Westen an die Stadtteile Merheim, Holweide und Höhenhaus und im Norden an Dünnwald.

Es liegt direkt an der A3 und wird über die Abfahrt Köln-Dellbrück angefahren. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man in ungefähr 25 Minuten mit den KVB-Linien 3 und 18 in die Kölner Innenstadt. Mit der S-Bahn-Linie 11 ist man vom S-Bahnhof Köln-Dellbrück aus bereits in 15 Minuten am Kölner Hauptbahnhof.

Kleinstädtischer Charakter

Generell wirkt Dellbrück ebenso wie einige andere östliche Stadtteile Kölns eher klein- als großstädtisch, weshalb sich hier vor allem viele Familien niedergelassen haben. Neben Mehrfamilienhäusern findet man im Stadtteil sehr viele Reihenhäuser und Doppelhaushälften oder auch Einfamilienhäuser und sogar vereinzelte Bauernhöfe. Die Mietpreise sind - wie im gesamten rechtsrheinischen Köln - durchaus erschwinglich.

Von Reiten bis Joggen kann man hier verschiedene Sportarten ausüben und sich, obwohl man in der Großstadt Köln wohnt, wie auf dem Land fühlen. Die Bevölkerungsstruktur ist dabei bunt gemischt.

Sehenswürdigkeiten

Zu den Sehenswürdigkeiten des Stadtteils zählen das Straßenbahnmuseum in Köln-Thielenbruch, das Em Höttche und das Päffgen Brauhaus, das auf ein Kölsch einlädt. Zu den nennenswerten Grünflächen zählt das Naherholungsgebiet am Kalkweg. Einkaufsmöglichkeiten gibt es auf der Dellbrücker Hauptstraße.

Ein Leben in Dellbrück ist vor allem für Familien interessant, die Großstadtflair nicht unbedingt brauchen, aber doch Wert auf eine schnelle Anbindung an die City wünschen.

Kornelia Turkiewicz

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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