Wohnen in
Berlin, Waidmannslust

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So lebt es sich in Waidmannslust (Reinickendorf)

Waidmannslust geht auf eine Villenkolonie zurück, die 1875 durch den Förster und Gastwirt Ernst Bondick gegründet wurde. Der Ortsteil gehört neben Reinickendorf, Tegel, Frohnau, Hermsdorf, Heiligensee, Wittenau, Lübars und Konradshöhe zum Berliner Bezirk Reinickendorf.

Lage und Anbindung an die City

Waidmannslust ist westlich von Lübars gelegen und wird durch die Hauptstraße, den Waidmannsluster Damm, in zwei Teile geteilt. Südlich von Waidmannslust liegt der Stadtteil Wittenau, westlich liegt Tegel und nördlich Hermsdorf.
Im Jahr 1884 erhielt die Kolonie mit dem S-Bahnhof "Waidmannslust" einen eigenen Haltepunkt, der heute von den S-Bahn-Linien S 1 und S 85 bedient wird. Darüber hinaus führt die Bundesstraße B96 durch den Stadtteil.

Eindrücke in Waidmannslust

Trotz der ursprünglichen Idee einer reinen Villen- und Landhauskolonie, hat sich Waidmannslust, nachdem bereits ab 1895 die ersten mehrstöckigen Mietshäuser gebaut worden waren, zu einem gehobenen Wohnvorort mit gemischter Bebauung und unterschiedlichen Voraussetzungen entwickelt.

In den Jahren 1966 bis 1972 wurde zwischen dem Zabel-Krüger-Damm entlang der Schluchsee- und Titiseestraße die Rollberge-Siedlung errichtet, die eine Neubau-Wohnanlage mit über 2000 Wohnungen ist. In ihrem Äußeren ähnelt sie den Mietwohnbauten des Märkischen Viertels.
Nahe dem S-Bahnhof befindet sich das als "Cité Foch" bekannte Wohngebiet, das aus etwa 80 Gebäuden mit über 780 Wohnungen besteht. Ursprünglich wurde die Cité Foch nach dem 2. Weltkrieg auf einem ehemaligen Industriegelände als Wohngebiet für die Angehörigen der französischen Besatzungs- und späteren Schutzmacht gebaut. Nach dem Abzug der Franzosen wurden die Gebäude rundum saniert und hauptsächlich Bundesbeamten und ihren Familien zur Verfügung gestellt. Heutzutage hat das Viertel mit argen Problemen zu kämpfen: es will einfach niemand mehr hier hin. Rund ein Viertel der Wohnungen stehen frei und es sieht auch nicht so aus, als würde sich das so schnell ändern.

Die nahegelegenen Randgebiete Reinickendorfs laden zu vielen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten ein. Waidmannslust ist gut zu erreichen, liegt nah am Grün und bietet vielseitige Bebauung und schließlich: wenn es Ihnen mal zu ruhig ist, dann ist die Anbindung sehr gut und man ist schnell in den lebhaften Ecken Berlins.

Nora Wohlert

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

 

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