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Berlin, Baumschulenweg

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So lebt es sich in Baumschulenweg (Treptow)

Der Bezirk, der seinen Namen der im 19. Jahrhundert weltgrößten Baumschule verdankt, liegt im Südwesten Berlins auf dem Territorium des Verwaltungsbezirkes Treptow-Köpenick. Baumschulenweg grenzt im Norden an Plänterwald und Niederschöneweide, im Südosten liegt Johannisthal, im Süden - direkt am Teltowkanal - befinden sich Rudow und Britz und im Westen, teilweise von einem Seitenarm der Spree begrenzt, liegt der Bezirk Neukölln.

Verkehrsanbindung

Der wichtigste Knotenpunkt für den öffentlichen Personennahverkehr ist der S-Bahnhof Baumschulenweg. Hier halten die S-Bahn-Linien S 8, S 9, S 45, S 46, S 47 und S 85. Zur weiteren Erschließung des Kiezes dienen ferner die Buslinien 166, 167, 170 und 265. Im Süden des Viertels steht außerdem die Metrobuslinie M41 zur Verfügung, die Baumschulenweg mit Neukölln und Mitte verbindet.

Da die Grenzen Baumschulenwegs zu einem großen Teil vom Kanalsystem der Spree gebildet werden, fährt hier auch eine Fähre. Die Fährlinie F11 verbindet den Ortsteil mit der auf der anderen Spreeseite gelegenen Kleingartenkolonie Wilhelmstrand. Die zentrale Achse des Individualverkehrs ist die Baumschulenstraße, die den Bezirk zentral in Nord-Süd Richtung durchläuft. Sie verbindet den Stadtteil zum einen mit der im Süden gelegenen Autobahn A113 und zum anderen im Norden mit der Bundesstraße B 96a.

Zur Infrastruktur in "Baume"

Die Baumschulenstraße ist nicht nur Hauptverkehrsader des Bezirkes, sondern mit vielen Läden und Dienstleistungseinrichtungen auch zugleich das Zentrum der örtlichen Nahversorgung. Außerdem konzentriert sich hier die älteste Bausubstanz im Viertel.

Weiter nördlich entstanden in den 50er Jahren großzügig begründet Wohnsiedlungen, die im Zuge des Baubooms nach der deutschen Einheit größtenteils saniert wurden. Die Wohnungen hier haben den Vorteil, dass sich die Grünanlagen Treptower Park und Plänterwald in unmittelbarer Nähe befinden und zudem entlang der hübschen Uferwege auch sehr angenehm zu erreichen sind. Ein weiteres lohnenswertes Ziel für Naturfreunde und Erholungssuchende ist das Arboretum an der Späthstrasse, ein Überbleibsel der namensgebenden Späth'schen Baumschule.

Am besten wohnt es sich in Baumschulenweg zwischen Spree und Heidekampgraben. Da jedoch auch die restlichen Areale im Viertel mit viel Grün, einer sehr guten Infrastruktur und Nahversorgungssituation sowie einem guten Zugang zu einigen der schönsten Naherholungsgebiete Berlin verfügen, ist ganz Baumschulenweg ein ideales Wohngebiet für Jung und Alt.

Christian Knauer

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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