DSL-Angebote

Warum sich diese stark unterscheiden

Der Begriff Digital Suscriber Line – kurz DSL – steht für unterschiedliche Standards im Bereich der Übertragung von Bitübertragungsschichten.

Im Deutschen bedeutet der Begriff so viel wie digitaler Teilnehmeranschluss. Hierbei werden Daten mit einer hohen Übertragungsrate über eine Kupferleitung (zumeist die Teilnehmeranschlussleitung) versendet und empfangen. Immer mehr Anbieter auf dem deutschen Internetmarkt widmen sich DSL. Die einzelnen Angebote unterscheiden sich dabei sowohl in puncto Leistungen als auch Kosten.

DSL: Angebote mit unterschiedlicher Laufzeit

Die meisten DSL-Angebote, die derzeit auf dem Markt vertreten sind, haben Laufzeiten zwischen zwölf und 24 Monaten. In vielen Fällen sind diese Tarife nicht vor Ablauf ihrer Laufzeit kündbar – Verbraucher sollten daher auf insbesondere auf die Kündigungsfrist eines Angebotes achten. Gleiches gilt auch, wenn ein Vertrag mit einem Anbieter von DSL bereits abgeschlossen wurde. Im Allgemeinen sollte beachtet werden: DSL-Angebote mit einer kürzeren Laufzeit sollten generell bevorzugt werden. Sie ermöglichen unter anderem einen schnellen Wechsel bei Unzufriedenheit.

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DSL: Angebote nicht vorher kündigen

In der Regel muss ein DSL-Vertrag nicht explizit vorher durch den Verbraucher gekündigt werden, da die Kündigung durch den neuen DSL-Anbieter bei dem alten Provider eigereicht wird. Stattdessen muss lediglich der sogenannte Wechselauftrag an den neuen Anbieter verschickt werden. Dieser übernimmt dann wie bereits erwähnt beispielsweise die Rufnummernmitnahme (insofern diese im DSL-Angebot enthalten ist). Dieser Service ist bei nahezu allen bundesdeutschen Anbietern kostenfrei.

DSL: Angebote lassen sich auf Verfügbarkeit prüfen

Verfügbarkeit wie auch Geschwindigkeit eines bestimmten DSL-Angebots sind insbesondere vom jeweiligen Wohnort abhängig. Hierbei gilt im Allgemeinen:  Ländlich geprägte Gebiete haben gegenüber bundesdeutschen Großstädten oftmals das Nachsehen und müssen in Folge dessen auf wesentlich kostenintensivere und langsamere DSL-Alternativen zurückgreifen. Verbraucher, die in diesen benachteiligten Gebieten wohnen, sollten ihr Netz jedoch trotzdem regelmäßig in puncto DSL-Verfügbarkeit überprüfen. Möglich wird dies anhand des sogenannten Breitbandatlas. Stehen dann Anbieter für den Wechsel zu DSL bereit, so können diese anhand ihrer Leistungen untereinander verglichen werden. Die Netze der Bundesrepublik werden kontinuierlich ausgebaut.

DSL: Angebote nach Flatrate und Komplettpaket

Aufgrund des zunehmenden Netzausbaus wächst die Zahl der DSL-Anbieter auf dem deutschen Markt kontinuierlich. Viele dieser Anbieter haben wiederum ein eigenes Angebotsportfolio mit DSL-Tarifen, die unterschiedliche Übertragungsraten erlauben und dementsprechend auch unterschiedlich viel kosten. In der Regel werden hierbei sogenannte DSL-Komplettpakete angeboten. Diese vereinen sowohl DSL- als auch Telefonflatrate in sich. Darüber hinaus bietet sich für Verbraucher in vielen Regionen die Möglichkeit, einen Internetzugang via Kabel zu beziehen. Dabei stellt der Provider die Verbindung nicht über die Telefonleitung her, sondern via Kabelnetz per Kabelmodem.

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