Umzugstransporter mieten

Wer umzieht, braucht Ladefläche für Kisten, Kartons und Möbel. Der Pkw reicht da in den seltensten Fällen aus, der Lkw einer Spedition muss es aber auch nicht unbedingt sein. Die Alternative für tatkräftige Umzügler: einen Umzugstransporter mieten.

Was kostet Ihr Umzug?

Wohnfläche

ca.

Entfernung

ca. km

1 Person

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Kosten

Umzugsunternehmen

ab

 

Auf dieser Basis berechnet der Umzugskostenrechner die finalen Kosten für Ihren Umzug:

Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Den richtigen Umzugstransporter mieten

Knapp 5 Mio. Haushalte mit etwa 8,5 Mio. Personen wechseln jährlich ihren Wohnort. Die überwiegende Mehrheit der Wohnungswechsler gibt dabei maximal 1000 Euro für den Umzug aus. Mit ein paar Hundert Euro lässt sich der Umzug in der Regel nur bewältigen, wenn die Aktion mit Eigenleistung durchgezogen wird, also ohne ein Umzugsunternehmen mit dem schweißtreibenden Job zu beauftragen. Außer ein paar fleißigen Helfern braucht's dafür vor allem eins: genügend Ladefläche für das Umzugsgut.

Unzählige Verleihfirmen im Land vermieten Transporter in jeder Größe und für fast jeden Zweck. Bevor Sie einen Umzugstransporter mieten, sollten Sie sich einen möglichst genauen Überblick über Ihr Umzugsgut verschaffen. Dabei ist es für den Laien nicht immer leicht einzuschätzen, wie viel Platz Möbel und Lampen, Kartons und Koffer auf der Ladefläche benötigen.

Wohnungsgröße und Ladevolumen

Das Ladevolumen eines Transporters wird in Kubikmetern angegeben. Aber wie viel Kubikmeter hat nun das Umzugsgut? Dazu gibt es einen Anhaltspunkt – die Quadratmeterzahl Ihrer Wohnung. Durchschnittlich benötigen Sie bei einer Wohnfläche von bis zu 25 Quadratmetern etwa 25 Kubikmeter Ladefläche. Bei 50 Quadratmetern sind es 40 Kubikmeter, bei 70 Quadratmetern 50 Kubikmeter, bei 100 Quadratmetern 70 Kubikmeter. Das sind Durchschnittswerte – eine vollgestellte Wohnung plus Bücher- und Aktenstapel im Keller oder auf dem Dachboden lassen das Volumen natürlich anwachsen.

Ein Transporter der Sprinter-Klasse bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht hat eine Ladefläche von etwa 15 Kubikmetern. Das bedeutet: Räumen Sie eine Wohnung von etwa 50 Quadratmetern Größe, werden Sie etwa drei Touren mit dem Sprinter benötigen, damit das gesamte Umzugsgut von A nach B kommt. Ein Lkw zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen kann deutlich mehr Umzugsgut aufnehmen, das Volumen  beträgt bis zu 35 Kubikmeter – dazu ist allerdings ein Führerschein der Klasse C1 nötig.

So ist ein Transporter versichert

Möchte der Umziehende einen Umzugstransporter mieten, sollten die Versicherungsgrundlagen mit dem Verleihunternehmen geklärt werden. Bei jeder Anmietung besteht eine Haftpflichtversicherung, welche nur Schäden an Personen oder Gegenständen abdeckt, jedoch keine Schädigungen am Transporter selbst. Deswegen ist es meistens sinnvoll, noch weitere Versicherungen mit in den Vertrag aufzunehmen, wenn dies vom Unternehmen aus möglich ist. Dabei kann beispielsweise eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen werden, welche den Diebstahl des Fahrzeugs oder Teile davon umfasst. Auch eine Insassenunfallversicherung kann in manchen Fällen sinnvoll sein. Welche Versicherungen möglicherweise in Frage kommen, kann der Mieter im Internet oder auf anderem Wege in Erfahrung bringen und sich dann für das passende Angebot entscheiden. Damit Versicherungen im Schadensfall greifen, müssen alle Fahrer im Vertrag aufgenommen werden.

Sollte eine Halteverbotszone beantragt werden?

Wer einen Umzugstransporter mieten möchte, sollte auch daran denken, gegebenenfalls eine Halteverbotszone zu beantragen. Eine Absperrung lohnt sich dann, wenn die Straße vor der alten oder neuen Wohnung besonders eng oder vollgeparkt ist. Mit einer Halteverbotszone wird sichergestellt, dass der Transporter am Umzugstag nah genug an die Wohnung heranfahren kann. Dadurch muss kein passender Parkplatz gesucht werden und Umzugshelfer müssen keine allzu weiten Laufwege zurücklegen.

Die Beantragung kann beim zuständigen Straßenverkehrsamt, dem Ortsamt oder dem Landratsamt gestellt werden. Für jede Stadt und Gemeinde können andere Fristen gelten, sodass eine frühzeitige Antragstellung durchaus Sinn macht. Bei der Beantragung müssen persönliche Daten wie Name und Telefonnummer sowie der Grund für die Absperrung angegeben werden. Außerdem muss der Antragsteller den gewünschten Zeitraum, die benötigte Fläche, das Kfz-Kennzeichen und das zulässige Gesamtgewicht des Transporters mitteilen. Die Bearbeitungsdauer des Antrags dauert im Regelfall einige Tage. Der Antragsteller muss sich dann an die Anordnung des Amtes halten, welche Informationen zur ordnungsgemäßen Durchführung des Halteverbots beinhalten. Die Schilder für das Halteverbot müssen bereits vier Tage vor dem Umzugstermin aufgestellt werden, sodass alle Nachbarn rechtzeitig in Kenntnis gesetzt werden und ihre Autos umparken können.

Die Kosten für die Beantragung eines Halteverbots unterscheiden sich je nach Gemeinde oder Stadt und hängen mit dem Umfang der Absperrung zusammen. Preise können im Internet nachgeschaut oder beim entsprechenden Amt in Erfahrung gebracht werden.

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