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Zwickau (Kreis), Remse - Kurzportrait

Remse: Natur abseits der Stadt

Die ehemalige Klostergründung dehnt sich beiderseitig der breiten und fruchtbaren Muldenaue auf die sanften Hügel aus. Remse und seine Umgebung - das ist die pure Natur. Wem das allein nicht reicht, für den ist die nächste Stadt nur wenige Minuten entfernt.

Remse gehört zu den ältesten Besiedelungen des Muldentales. Bereits im 12. Jahrhundert existierte hier ein Nonnenkloster der Benediktiner mit der Bezeichnung Rother Stock. Noch immer thront das markante und heute als Wohnhaus genutzte Gebäude über den Ortschaften und der weiten Talaue, durch die sich die Mulde sanft schlängelt. Remse mit seinen nur knapp 2.000 Einwohnern besteht heute aus den Ortsteilen Remse, Kleinchursdorf, Kertzsch, Oertelshain und Weidensdorf, das erst vor wenigen Jahren eingemeindet wurde. In Richtung Ost und West steigt das Gelände sanft an, während es in die anderen beiden Himmelsrichtungen flach am Muldenufer verläuft.

Sanfte Hügel, saftige Auen

Remse ist vor allem eines: von purer Natur umgeben. Östlich und westlich der Gemeinde dehnen sich großflächige Wälder auf den Hügeln aus, die von saftigen Wiesen und weiten Feldern umrahmt werden. Hier lässt es sich gut und ruhig leben. Die im Sommer sanft und träge dahin plätschernde Mulde verstärkt diesen Eindruck nur noch, wenn ihr Wasser golden in der Sonne glänzt. Die Remser Bastei gewährt einen netten Blick über das Tal. Auch oberhalb vom Roten Stock, auf der Höhe des ehemaligen Klosters, kann man weit ins Land hinein bis ins Erzgebirge blicken.

Katzensprung in die Stadt

Trotz aller Abgeschiedenheit sind für Remse auch die Städte nicht weit entfernt. Bis Glauchau sind es nur etwa fünf Kilometer, bis Meerane nur acht. Hier lassen sich alle Einkäufe und Besorgungen erledigen, die in Remse selbst nicht möglich wären. Auch für den Kulturgenuss, die Bildung oder das Bummeln nimmt man den kurzen Weg auf sich.

Die nächste Autobahnauffahrt zur BAB 4 ist zudem nur wenige Kilometer entfernt. Damit ist man verkehrsgünstig an die Ost-West-Richtung angebunden und erreicht Städte wie Chemnitz oder Gera in einer halben Stunde. Auch nach Dresden oder Erfurt ist es nicht mehr als eine reichliche Stunde Autobahnfahrt. Trotz der idyllischen Natur ist man in Remse also nicht abgeschieden, sondern erreicht seine Ziele bei Bedarf schnell.

Remse und sein Umland ist ein abseits der Stadt gelegenes romantisches Stück Natur. Hier findet man sanfte Auen und weite Felder. Für die Besorgungen des Alltags ist dann die nächste Stadt nur fünf Kilometer entfernt.

Frank Harreck-Haase

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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